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GEN-AU Konferenz

Am 19. Juni befasst sich die internationale Konferenz „Biobank Governance in comparative perspective: Strategies, Ethics, Resistance„ mit dem weltweiten Aufbau von Biobanken und den Konsequenzen für Medizin, Politik und Gesellschaft. Die Konferenz wird im Rahmen des Österreichischen Genomforschungsprogramms GEN-AU von der Life Science Governance Research Platform an der Universität Wien organisiert.


Auf der Konferenz „Biobank Governance in comparative perspective:
Strategies, Ethics, Resistance„ beleuchten am 19. Juni an der Universität Wien renommierte Wissenschafterinnen und Wissenschafter das vieldiskutierte Spannungsfeld des weltweiten Aufbaus von Biobanken: Diese aktuelle Entwicklung beeinflusst die Zukunft medizinischer Forschung und der Gesundheitsversorgung tief greifend und bringt ethische und rechtliche Fragestellungen mit sich. Das Forschungstreffen wird im Rahmen von GEN-AU von der Life Science Governance Research Platform an der Universität Wien organisiert


Potenzial und Herausforderung

Genetische Informationen werden heute zunehmend in groß angelegten Datenbanken gesammelt und systematisiert. Diese Datenbanken eröffnen neue Möglichkeiten in der Medizin, wie beispielsweise den internationalen Vergleich von Gewebeproben in der Krebsforschung, werfen aber auch Fragen zu Datenschutz, Ethik und staatlicher Verwaltung auf.

Bei der Konferenz werden erstmals die wichtigsten Biobankenprojekten aus Europa, Asien, Australien und den USA vorgestellt und diskutiert.

Wie verändern Biobanken unser Gesundheitssystem und die Praxis der wissenschaftlichen Forschung? Welche Erfolge und Misserfolge hat es beim Aufbau von Biobanken bisher gegeben? Welche ethischen, sozialen und rechtlich-politischen Herausforderungen entstehen aus den Projekten? Diese Fragen diskutieren führende Expertinnen und Experten, wie Ruth Chadwick (University of Cardiff) und Gisli Pálsson (University of Iceland). Die Tagung findet im Rahmen des von Herbert Gottweis geleiteten GEN-AU-Forschungsprojekt „Wie Biobanken die Gesundheitspolitik verändern„ (2006-06-16)

Kontakt:
Mag. Daniela Martos
Science Communications
Tel: +431/585 60 69 -23
Mobil: +43650/634 62 20
Fax: +431/585 60 69 -12
mailto: » d.martos@science.co.at
» www.science.co.at


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