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8.1.2008 - Unter dem Begriff » Paruresis versteht man das Phänomen der psychisch bedingten Miktionsstörung. Betroffene sind nicht in der Lage, in öffentlichen Toiletten zu urinieren, weil sich die Harnröhrenschließmuskeln im Beisein anderer Menschen anspannen. Diese Erhöhung des Muskeltonus lässt sich auf die Ausschüttung von Adrenalin in Gefahrensituationen zurückführen. In Deutschland leidet rund 1 Million Menschen an einer behandlungswürdigen Variante der Paruresis.

Eine öffentliche Toilette wird vom Unterbewusstsein eines Paruretikers als Gefahrensituation eingestuft, weil die Privatsphäre als gestört empfunden.

Paruresis ist also nichts anderes, als eine körperliche Reaktion auf negative Gedankenmuster. Diese Gedankenmuster können durch Selbstbeobachtung und systematische Neuprogrammierung des Unterbewusstseins verändert werden, sodass es dem Betroffenen fortan möglich ist, normal mit seinem Harndrang umgehen zu können.

Diese Arbeit baut auf einem 3-Säulen-Prinzip auf: Selbstanalyse, Selbsthypnose und praktische Annäherung an die Gefahrensituation.

Aussender: alex.business@gmx.net


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