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Immer mehr Gäste buchen Gesundheitsurlaub zur Prävention

• Maßgeschneiderte Urlaube für gesundheitsbewusste Zielgruppen • Zusatzgeschäftsfeld Prävention soll auf- und ausgebaut werden
• „Gesundheitsakademie„ soll Qualifikation und Qualität der beteiligten Unternehmen sichern

3.12.2007 - Das Gasteinertal will, anknüpfend an seine lange Tradition des Gesundheits- und Kurtourismus, künftig verstärkt mit innovativen Gesundheitsurlauben punkten. In der Angebotsgruppe „Kur- und Gesundheitspartner Gastein„ haben sich 36 führende Hotels und Gesundheitseinrichtungen zusammengeschlossen, um besonders gesundheitsbewusste Zielgruppen anzusprechen. Nach einem ersten erfolgreichen Jahr, in dem schon mehrere hundert mehrwöchige Gesundheitspauschalen verkauft wurden, setzt man sich jetzt neue, hochgesteckte Ziele.

Im Zentrum der Gesundheitsangebote steht dabei das medizinisch hochwirksame Heilmittel Radon. Die Anwendungen basieren dabei auf dem Gasteiner Thermalwasser sowie dem radonhältigen Dunst des Heilstollens und des Dunstbades. „Der Gasteiner Gesundheitsurlaub unterscheidet sich grundlegend von den zahlreichen Wellness- und Wohlfühlangeboten„, betont Martin Zeppezauer, Geschäftsführer der Gasteinertal Tourismus (GTG). „Wir wenden uns an Menschen, die ihren Urlaub genießen, aber gleichzeitig auch ernsthaft etwas für ihre Gesundheit machen wollen.„ Therapeutische Anwendungen mit nachprüfbarer medizinischer Wirksamkeit stellen daher den Kern des Angebots dar.

Besonders wirksam ist die Gasteiner Kur bei verschiedensten Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, bei chronischen Beschwerden im Bereich der Atemwege sowie Allergien. „Auf Grund der das Immunsystem stabilisierenden Wirkung unseres Heilmittels Radon wollen wir künftig aber auch verstärkt auf Angebote zur Prävention setzen. Das Gasteinertal ist nicht nur eine Kurregion, die man besucht, um wieder gesund zu werden, sondern es ist auch ein perfekter Platz, um vorsorglich etwas für seine Gesundheit zu tun„, fügt Zeppezauer hinzu.

Sehr beliebt ist dabei die „Präventions- oder Vorsorgekur„. Dabei werden die verschiedenen Gasteiner Radonanwendungen (Stolleneinfahrten, Thermalwassertherapien) mit Massagen und Gymnastik sowie weiterführenden Verhaltensschulungen wie insbesondere Stressmanagement kombiniert.

Mit der Gesundheitsakademie Gastein wollen die Kur- und Gesundheitspartner neue Maßstäbe setzen. Unter dem Arbeitstitel „Wissen schafft Vorsprung„ soll die Vision der Gesundheitsakademie Gastein umgesetzt werden. „Fundiertes Wissen und menschliche Kompetenzen auf allen Ebenen von der Gästebetreuung bis zur medizinisch-therapeutischen Behandlung gehören auf Basis der herausragenden Stärke der Gasteiner Heilmittel zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren für den Gesundheitstourismus der Zukunft,„ weiß Christoph Köstinger, Geschäftsführer des Gasteiner Heilstollens und Projektleiter der Gesundheitsakademie Gastein. Inhaltlich soll die Akademie die Bereiche Radon-Know-How als essentiellen Bestandteil der Gasteiner Kur, medizinisch-therapeutische Kompetenz nach State-of-the-art und die für modernen Gesundheitstourismus notwendigen Zusatzkompetenzen vermitteln. Zusätzlich dient sie der betriebsübergreifenden Qualitätssicherung und will in weiterer Folge auch externe Dienstleister ausbilden. Das Projekt startet 2008 mit der „1. Gasteiner Gesundheitstagung„.



Ihr Pressekontakt:
Gasteinertal Tourismus GmbH
Tauernplatz 1, A-5630 Bad Hofgastein
Mag. Agnes Reinthaler
Tel.: +43/(0)6432/3393-114, Fax: +43/(0)6432/3393-120
E-mail: presse@gastein.com
Infos und Pressebilder zum Download: » www.presse.gastein.com


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