| Archiv-Übersicht |Auto & VerkehrBauen & WohnenBücher & MedienBildung & BerufeComputer-HardwareDiverse MeldungenEnergie & UmweltEssen & TrinkenFilm & FernsehenFinanzen/VersicherungenFreizeit & EventsGesundheit & MedizinKunst & KulturMode & LifestyleMusikNeue MedienSoftwareSportStars & SternchenTelekom & ElektronikTourismusWerbung & MarketingWirtschaft & VerbändeWissenschaft & Forschung| English Press Releases |

von Herz-Kreislauferkrankungen

Bad Ems, 22.11.2007 - Die Staatsbad Bad Ems GmbH stellte auf einer Pressekonferenz die enge Zusammenarbeit der Maharishi Ayurveda Klinik Bad Ems und ­Herzspezialisten einer internistischen Praxisklinik zur Lösung von Herz-Kreislaufproblemen vor.

Vorbeugung, Verjüngung und Behandlung von chronischen Erkrankungen. Diesen Aufgaben widme sich die Ayurveda Privatklinik in Bad Ems seit 1992, berichtete Geschäftsführer Lothar Pirc. Er betonte, dass dem Ayurveda gerade bei der Vorbeugung eine außerordentliche Bedeutung zukomme. Die Ayurveda-Medizin ermögliche, die Entstehung einer Herz-Kreislauferkrankung im frühesten Stadium zu erkennen, lange, bevor erste Symptome erkennbar würden. „Durch die Zusammenarbeit mit den Herzspezialisten Dr. Reisinger und Prof. Schwartzkopff haben wir zusätzlich eine Option zur Anwendung modernster Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten geschaffen. Für die Gäste besteht so ein Höchstmaß an Sicherheit, medizinischer Diagnostik und Fortschrittsdokumentation,“ sagte Lothar Pirc, der am 02.11.2007 mit einem „Global Award“ der renommierten indischen „Hakim Ajmal Khan“-Gesellschaft für Verdienste bei der weltweiten Verbreitung von Ayurveda ausgezeichnet wurde.
Hier knüpfte Dr. Thomas Reisinger von der internistischen Praxisklinik an der Paracelsus Klinik Bad Ems an. Er hob den Unterschied zwischen Ayurveda und hoch technisierter Medizin am Beispiel eines Herzinfarktes hervor. Ayurveda, so Dr. Reisinger, hätte seinen Schwerpunkt darin, ein derartiges Katastrophenereignis zu vermeiden. Dennoch stünde der Herzinfarkt immer noch auf Platz Eins der Todesursachen. „Wird der Betroffene in eine gut ausgestattete Klinik eingeliefert, so können wir zum Beispiel durch einen Herzkathetereingriff ein verstopftes Herzkranzgefäß wieder öffnen und damit möglicherweise das Leben des Patienten retten“, so Dr. Reisinger.
Ein verbessertes, erweitertes und weit akzeptiertes Gesundheitsbewusstsein forderte sein Kollege Professor Dr. Bodo Schwartzkopff ein. Die Zahl der Patienten mit hohem Blutdruck, Übergewicht und Zuckerkrankheit sei weiter steigend. Diese Erkrankungen seien besonders durch den Lebensstil bedingt. „Eine Hinlenkung zu einem Gesundheitsbewusstsein kann durch Ayurveda bewirkt werden. Gerade in dem Gebiet der Herz-Kreislauf-Medizin liegen Untersuchungen vor, die vielversprechend sind in der ayurvedischen Prävention von Risikofaktoren wie hoher Blutdruck, Rauchen und Übergewicht“, sagte Prof. Schwartzkopff.


Aus Neu Delhi, Indien, war der Ayurveda-Arzt Vaidyacharya Dr. J. R. Raju per Videokonferenz zugeschaltet. Der leitende Arzt eines Maharishi Ayurveda-Hospitals in Neu Delhi und Gastprofessor verschiedener internationaler Universitäten machte deutlich, wie wichtig das Herz als Sitz der Lebensenergie, für die körperliche Gesundheit, eine gute Abwehrlage und eine gesunde seelische Verfassung sei. Er beschrieb die Ursachen von Herz-Kreislauferkrankungen aus ayurvedischer Sicht und führte aus, das es mit intensiven ayurvedischen Verfahren, Kräuterpräparaten, individueller Diät und Entspannungstechniken möglich sei, auch weit fortgeschrittene Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems mit guten Erfolgsaussichten zu behandeln.
Vaidyacharya Dr. Jaya ­Ramanuja Raju bildete mehr als 1000 westliche Mediziner in Nadi Vigian, der ayurvedischen Pulsdiagnose aus.
Die ärztliche Leiterin der Maharishi Ayurveda Privatklinik, Dr. Karin Pirc, zeigte auf, welche deutlichen Erfolge bei arterieller Hypertonie und metabolischem Syndrom durch verschiedene, natürliche Verfahren des Maharishi Ayurveda erzielt werden könnten. Dr. Pirc: „Die Auswirkungen auf Blutzucker- und Cholesterinspiegel, Bluthochdruck und Reduktion chemischer Pharmaka sind sehr ermutigend.“ Auch bei der Vermeidung von Spätfolgen einer Herzkreislauferkrankung könne Maharishi Ayurveda wirkungsvoll eingesetzt werden.
Reinhard Hoppe, Geschäftsführer der gastgebenden Staatsbad Bad Ems GmbH, zog Bilanz und lobte die Zusammenarbeit uralter Ayurveda-Medizin und moderner Herz-Kreislauf-Diagnostik als zukunftsweisendes Konzept. Auch Stadtbürgermeister Ottmar Canz zeigte sich sicher, dass nach den vielen Erfolgen, die durch Ayurveda in Bad Ems bereits erreicht worden seien, diese Kooperation den Gesundheitsstandort an der Lahn weiter festigen werde.

Maharishi Ayurveda Gesundheits- und
Seminarzentrum Bad Ems GmbH
Postfach 1330, D-56120 Bad Ems
Telefon: 0 26 03 / 9407-0
Telefax: 0 26 03 / 3122
Geschäftsführer: Lothar Pirc
HRB Koblenz 4569
Email: info@ayurveda-badems.de
Web: » www.ayurveda-badems.de


zurück
nach oben

','
',$content); ?>