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Mehr als 20.000 Besucher - Linhart: Bevölkerung hat ihr Festspielhaus „sehr, sehr positiv“ angenommen.

Deutlich mehr als 20.000 Menschen dürften am Samstag den Tag der offenen Tür im neu eröffneten Festspielhaus Bregenz besuchen. „Sehr, sehr positiv“ seien die Reaktionen der Bevölkerung, freut sich der „Hausherr“, Bürgermeister Markus Linhart: „Die Menschen sind vom modernen Ambiente begeistert. Sie haben das Haus gleich als ihr Festspielhaus angenommen.“

Bereits eine halbe Stunde vor Beginn des Tags der offenen Tür hatten sich mehrere hundert Menschen vor dem Eingang des Festspielhauses angestellt. Bis 14 Uhr hätten bereits über 10.000 Personen das generalsanierte Gebäude besichtigt, so die vorsichtige Schätzung im Kulturamt der Landeshauptstadt Bregenz, das den Tag der offenen Tür organisiert hatte.
„Obwohl wir bereits in den vergangenen Wochen gespürt haben, dass die Menschen sehr neugierig auf das neue Haus sind, übersteigt dieser Andrang alle unsere Erwartungen“, meint Bürgermeister Markus Linhart. Auch Festspielhaus-Geschäftsführer Gerhard Stübe strahlte: „Alles läuft wie am Schnürchen, die Technik funktioniert absolut problemlos – bei einem Bauprojekt dieser Größe ist das fast schon unheimlich.“

Tolles Stück Architektur.
Das Festspielhaus Bregenz war in den vergangenen zehn Monaten mit einem Aufwand von 40 Millionen Euro generalsaniert und erweitert worden. Es präsentiert sich nunmehr in hellem, modernen Ambiente. Neu gestaltet wurden unter anderem der Eingangsbereich und der große Saal, für die Aufführungen auf der Seebühne entstand eine überdachte Festspiel-Lounge. Etwa die Hälfte der Investitionen floss in die Erneuerung der gesamten Haustechnik.

Bei der offiziellen Eröffnung am Freitagabend hatte Bundeskanzler Wolfgang Schüssel dem Haus bescheinigt, es sei ein „tolles Stück Architektur“: „Ich habe schon erlebt, wie man mit sehr viel Geld sehr hässlich bauen kann“, so Schüssel. Hier sei das Gegenteil passiert. Landeshauptmann Herbert Sausgruber nannte das neu gestaltete Festspielhaus „ein Haus, das viel kann und ein vernünftiges Maß findet“. Es biete jenen Raum, den eine gute kulturelle Entwicklung benötige.


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Pzwei. Pressearbeit,
Wolfgang Pendl,
Telefon 00 43/699/10 01 63 99,
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(2006-07-08)


Bitte beachten Sie auch den Artikel » "Sanierung & Eröffnung Festspielhaus Bregenz".


Foto-Copyright: Christian Grass. Abdruck honorarfrei zur Berichterstattung über die Festspielhaus-Sanierung. Angabe des Bildnachweises ist Voraussetzung.

Freute sich über den Riesenandrang beim Tag der offenen Tür im Festspielhaus Bregenz: Bürgermeister Markus Linhart (Mitte) im Gespräch mit Bürgern.   Ein Paradies für Kinder: Die Wasserfläche mit der Plastik des Vorarlberger Künstlers Gottfried Bechtold vor dem generalsanierten Festspielhaus.  

Festspielhaus Bregenz glanzvoll wiedereröffnet

Größtes und modernstes Veranstaltungszentrum zwischen München und Zürich.

Das generalsanierte Festspielhaus Bregenz ist Freitagabend von Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, Landeshauptmann Herbert Sausgruber und vom Bregenzer Brügermeister Markus Linhart feierlich wiedereröffnet worden. Das Haus war in den vergangenen zehn Monaten mit einem Aufwand von knapp 40 Millionen Euro komplett neu gestaltet worden. Es ist nun das größte und modernste Veranstaltungszentrum zwischen München und Zürich.

„Baukunst und Technik haben sich hier in faszinierender Weise ergänzt“, sagte der Hausherr, der Bregenzer Bürgermeister Markus Linhart in seiner Eröffnungsrede. „Ich finde es großartig, dass trotz des hohen Zeitdruckes eine perfekte Arbeit ohne Kostenüberschreitung gelungen ist.“ Das neue Festspielhaus sei „ein Paradebeispiel dafür, wie man ein großes Projekt mit vereinten Kräften erfolgreich umsetzt“.

Dass für die Generalsanierung einschließlich der Vorplatzgestaltung 40 Millionen Euro in die Hand genommen wurden, sei „alles andere als eine Selbstverständlichkeit“. Diese hohe Investition sei aber sowohl mit Blick auf die Bregenzer Festspiele als auch wegen der Bedeutung des Hauses als Veranstaltungszentrum zu rechtfertigen.

Kulturelle Ausstrahlung für die Region.
Der Vorarlberger Landeshauptmann Herbert Sausgruber würdigte vor allem die Bedeutung der Bregenzer Festspiele. Sie hätten das Kulturleben in Vorarlberg und der gesamten Region in den vergangenen 60 Jahren „maßgeblich mitbestimmt und wesentlich bereichert“. „Durch Kooperationen mit anderen Kulturträgern, durch Uraufführungen heimischer Kulturschaffender oder durch programmatische Synergien etwa mit dem Kunsthaus Bregenz profitiert die gesamte Kulturszene“, so Sausgruber.

Die Sanierung und Erweiterung des Festspielhauses sei wichtig gewesen, um gute Rahmenbedingungen für Kunst und Kultur zu schaffen, betonte der Vorarlberger Landeshauptmann: „Die finanziellen Mittel zur Renovierung des Festspielhauses sind aus Sicht des Landes gut angelegt.“

Geschenk zum 60-er.
Festspiel-Präsident Günter Rhomberg bedankte sich in seiner Rede für „die Unterstützung, welche die Festspiele bei der Durchsetzung dieses Großprojektes von allen Seiten erfahren haben“. Besonderen Dank richtete Rhomberg auch an die Fachleuchte und Arbeiter bei „diesem gewaltigen Bauvorhaben“.

Es sei „in der knappen Zeit gelungen, dieses Haus mit einem neuen Gewand zu versorgen und seine Innenräume auf den ästhetisch wie technisch höchstmöglichen Standard zu bringen“, sagte der Präsident der Bregenzer Festspiele. Das Festspielhaus werde „in zukünftig noch verstärktem Maße zu einem Musentempel von einfallsreicher und gediegen zu nennender Architektur wie auch perfekter Funktionalität“. Den Bregenzer Festspielen könne zu ihrem 60-jährigen Bestehen in diesem Jahr „nicht mehr abgesprochen werden, zu den großen europäischen Festspielstätten zu gehören“.

Bedeutendes Veranstaltungszentrum.
Das Festspielhaus Bregenz war 1979 nach jahrzehntelangen Planungen eröffnet worden. Seither wurden rund 6.500 Veranstaltungen mit insgesamt 6,5 Millionen Besuchern abgehalten. Das Haus ist durchschnittlich an 340 Tagen pro Jahr für die Besucher geöffnet.

Bereits 13 Jahre nach der Eröffnung fand 1992 ein Architektenwettbewerb für die Erweiterung des Hauses statt. Das Siegerprojekt des damals noch weitgehend unbekannten Bregenzer Architekturbüros Dietrich|Untertrifaller sah zwei Bauetappen vor: Die erste Bauetappe, eine Erweiterung um eine Werkstattbühne, Seefoyer und Seegalerie sowie einen quer über das Haus verlaufenden Verwaltungstrakt, wurde 1997 fertiggestellt.

In einer zweiten Baustufe war dann die Sanierung und leichte Erweiterung des bestehenden Hauses vor. Funktionale Mängel sollten behoben, der Komfort für die Besucher und die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter verbessert werden. Nach mehrjähriger Planung wurde der Bau am Tag nach dem Ende der Bregenzer Festspiele 2005 begonnen.

Modernes Ambiente.
Tatsächlich präsentiert sich das Festspielhaus nach der Generalsanierung dem Besucher nun völlig verändert: Statt grauen Betons empfängt nun eine lichtdurchflutete Glasfassade die Gäste. In einem markanten, über den Eingangsbereich auf den Vorplatz auskragenden Bauteil, ist der neue Veranstaltungssaal „propter homines“ untergebracht.

Im Erdgeschoß befindet sich ein neues Bistro, das ganzjährig auch außerhalb von Veranstaltungen geöffnet ist. Auch Ticketcenter und die Garderoben sind nun unmittelbar im Eingangsbereich situiert.

Eine zentrale Treppe führt die Besucher dann gerade ins großzügige Foyer im ersten Stock, das alle Veranstaltungsräume direkt erschließt. Hier entstanden auch neue Multifunktionsflächen, die beispielsweise während der Festspielzeit als Künstlergarderoben und den Rest des Jahres als Veranstaltungsräume nutzbar sind.

Glanzstück Großer Saal.
Herzstück des Festspielhauses ist der Große Saal, der sich mit einer Wandverkleidung und Parkettböden aus Akazienholz nun modern und edel präsentiert. Neue, rote Stühlen sorgen für verbesserten Sitzkomfort. Im Ranggeschoß wurde eine fixe Tribüne eingebaut. Sie ersetzt die bisherige Gerüsttribüne, die bei Bedarf aufgebaut und bestuhlt wurde. Verlängerte Nachhallzeiten sorgen für eine bessere Akustik.

Im ganzen Haus sorgt eine leistungsfähige Klimaanlage auch im Hochsommer für angenehme Temperaturen. Auch bei Bühnentechnik, Licht- und Tonanlage gab es eine Vielzahl von Verbesserungen. Insgesamt floss rund die Hälfte des Sanierungsbudgets in die Technik des Hauses.

Zum See hin entstand eine neue Festspiel-Lounge, die überdachte Sitzplätze für Veranstaltungen auf der Seebühne bietet. Seeregie und Beleuchtungseinrichtungen, bisher teilweise in Wellblechcontainern auf dem Dach, sind nun im Gebäude untergebracht.

Der gesamte Altbestand des Festspielhauses wurde auch energetisch saniert: Die neue Dämmung reduziert die Wärmeverluste an den Außenmauern des Bühnenturms auf ein Drittel, beim Dach um die Hälfte. Die Klimaanlage ist mit einer Wärmerückgewinnung ausgestattet, die Heizung auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Obwohl sich die Nutzfläche um rund 2300 Quadratmeter vergrößert hat, bleibt der Energieverbrauch konstant.

Kostenteilung.
35 Millionen Euro Baukosten tragen Republik Österreich (40 %), Land Vorarlberg (35 %) und der Bauherr, die Landeshauptstadt Bregenz (25 %). Sie profitiert aber von besonderen Bedarfszuweisungen des Landes für den Bau. Den Rest auf die Bausumme von höchstens 40 Millionen Euro bringen die Bregenzer Festspiele über Fundraising-Maßnahmen auf.

Tag der offenen Tür

Offenes Haus für die Bevölkerung

Am Samstag, 8. Juli, steht das Festspielhaus Bregenz bei einem Tag der offenen Tür erstmals allen Interessierten offen. Von 11 bis 21 Uhr wird ein vielseitiges Programm geboten: Bei Vorführungen von Licht-, Ton- und Bühnentechnik, Architekturführungen sowie Führungen über die Seebühne können alle Interessierten das Haus kennen lernen.

Dazu kommt ein großes kulturelles Angebot – unter anderem mit Vorführungen des Symphonieorchester Vorarlberg, öffentlichen Proben des aktionstheater ensemble und des Ensemble Plus, einem Musikprojekt von Gerald Futscher und vielem mehr. Aber auch leichte Kost wie das Finale der Bregenzer Tischfußballstattweltmeisterschaft, ein Roulettetisch des Casinos oder Zaubervorführungen werden geboten.

Fact-Box:
Tag der offenen Tür

Wann: Samstag, 8. Juli, ab 11 Uhr
Wo: Festspielhaus Bregenz
Was:Architekturführungen durch das HausVorführungen von Licht-, Ton- und BühnentechnikFührungen über die SeebühneAufführungen des Symphonieorchester Vorarlbergöffentliche Theaterproben aktionstheater ensembleöffentliche Musikproben Ensemble PlusMusikprojekt Gerald Futscher: Videoübertragung eines Klarinettenkonzerts auf dem See Auftritte der Musikschule Bregenz Klangkette von der Innenstadt bis zum FestspielhausKlanginstallation Thilges 3 auf dem VorplatzKonzert Hans Platzgumer mit Ensemble Plus, Lesung mit Schauspielern des AktionstheatersFilme von Bruno Lässer und Gerhard KlockerMarco Cerolis Kreativ WerkstattZauberer Martin TschanettSonderpostamt mit SonderbriefmarkeRoulettetisch des Casino BregenzStadtkapelle Bregenz-Vorkloster mit Tschako Finale der Tischfussballstattweltmeisterschaft

Fakten:
Sanierung Festspielhaus Bregenz

Bauzeit:29.8.2005 bis 30.6.2006Bauherr:
Planung:
Amt der Landeshauptstadt Bregenz. Projektleiter: Ing. Christian Freuis
Dietrich|Untertrifaller Architekten, Bregenz. Projektleiter: Dipl.-Ing. Susanne Gaudl und Dipl.-Ing. Heiner WalkerAusführung:rund 50 beauftragte Firmen (Vergabe nach EU-weiten Ausschreibungen) zeitweise im Zwei-Schichtbetrieb;
zu Spitzenzeiten 250 Mitarbeiter auf der Baustelle beschäftigt;
82 % der Aufträge wurden an österreichische Firmen, davon 70 % in Vorarlberg, vergeben; 18 % gingen an Unternehmen in Deutschland (spezielle bühnentechnische Leistungen)Kosten:maximal 40 Millionen Euro (exklusive Umsatzsteuer);
verbaute Summe pro Arbeitstag: 186.000 EuroFinanzierung:35 Millionen Euro durch Republik Österreich (40 %), Land Vorarlberg (35 %) und Landeshauptstadt Bregenz (25 %), 5 Millionen Euro über Fundraising-Maßnahmen der Bregenzer Festspiele

Neugestaltung des Haupteingangs:
neue Zugangssituation mit Verbesserungen in der Besucherführung für Saal-Eingänge, Garderoben und Ticket-Center. Architektonische Öffnung des Hauses nach außen.

Neugestaltung des Vorplatzes: parkähnliche Gestaltung mit 373 Bäumen, Wasserfläche mit Plastik von Gottfried Bechtold, gelblich-brauner Mastixbelag. Freie Bestuhlung.

Neugestaltung des Großen Saals: zeitgemäßes Ambiente durch Verkleidung mit Akazienholz, fixe Tribüne im Ranggeschoß, Erneuerung der Bühnentechnik, zweite Beleuchterbrücke.

Neugestaltung des Foyers: eine übersichtliche Achse, das „Zweite Rückgrat“, erschließt alle Veranstaltungsräume.

Öffnung des Hauses zum See: Neugestaltung der Seeregie für Licht- und Tontechnik, „Festspiel-Lounge“ mit überdachten Sitzplätzen für die Seeaufführungen.

Zusätzliche Multifunktionsflächen: erweitertes Foyer, Großgarderoben, variabel nutzbar auch für Veranstaltungen. Erweiterung der Besucher-Gesamtkapazität von 4.000 auf 4.500 Sitzplätze innen.

Sanierung der gesamten Haustechnik: Heizungs-, Klima- und Lüftungsanlage auf neuestem Stand der Technik mit Wärmerückgewinnung, Überholung der Bühnenmaschinerie, Instandsetzung der Licht- und Tontechnik.

Sanierung der gesamten Gebäudehülle: Wärmedämmung der Fassaden einschließlich des Bühnenturms, einheitliche Verkleidung von Bühnenhaus und -turm mit großformatigen Glasfaserbetonplatten in hellem Farbton, Erneuerung der Flachdächer, Fenster und Türen.

Verbesserte Gastronomie: Restaurant/Café mit Öffnung zum Vorplatz.


Fakten:
Sanierung Festspielhaus Bregenz in Zahlen

1.015 Kubikmeter Beton569 Tonnen Stahl1.700 Quadratmeter Glas25.000 Quadratmeter Gipskartonplatten37.700 Laufmeter Leitungen für die Fußbodenheizung13.200 Laufmeter Heizungs-, Sanitär- und Abwasserleitungen495.000 Laufmeter Elektrokabel18.500 Quadratmeter Splittmastixbelag für die Außenanlagen





Fakten:
Geschichte des Festspielhaus Bregenz

1946: Gründung der Bregenzer Festspiele auf zwei Kieskähnen im See1955: Erster Ideenwettbewerb zur Planung eines Festspielhauses1974: Genehmigung des Bauprojekts1977/78: Neubau des Festspielhauses1979: Eröffnung des Festspielhauses1991: Nutzflächen-Studie für die Erweiterung des Festspielhauses1992: Architekten-Wettbewerb zur Sanierung und Erweiterung des Festspielhauses, Siegerprojekt Dietrich | Untertrifaller Architekten, Bregenz1996/97: 1. Bauabschnitt der Sanierung und Erweiterung des Festspielhauses. Errichtung von Werkstattbühne, Seefoyer, Seegalerie und Verwaltungstrakt („Rückgrat“)1998: Erweiterung der Osttribüne für die Seebühne, Ausbau der Sitzplatz-Kapazität von 4.600 auf rund 7.000.2004: Genehmigung des 2. Bauabschnitts durch das Kuratorium (Stadt Bregenz, Land Vorarlberg und Republik Österreich)29.8.2005 bis 30.6.2006: 2. Bauabschnitt der Sanierung und Erweiterung des Festspielhauses.
Seit der Eröffnung im Jahr 1979 wurden 6.500 Veranstaltungen mit insgesamt 6,5 Millionen Besuchern abgehalten. Das Haus war an 8.500 Tagen für Besucher geöffnet, das sind durchschnittlich 340 Tage pro Jahr.


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