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Christof Lützel von der GLS Bank über „grünes Geld“

Berlin, 11. Mai 2010. Seit arglose Anleger durch das verantwortungslose Gebaren an den Finanzmärkten ihr Vermögen bedroht sahen, vertrauen immer mehr ihr Geld lieber sogenannten Grünen Banken an. Im Interview berichtet Christof Lützel, Pressesprecher der GLS Bank, unter anderem vom starken Kundenzulauf auf die älteste „Öko-Bank“ Deutschlands.

Er räumt außerdem mit dem Klischee auf, nachhaltige Geldanlagen würden weniger Rendite einfahren: Dieses Vorurteil sei längst widerlegt. Skeptisch äußert sich Christof Lützel hingegen zu „hellgrünen“ Anlageprodukten, die mittlerweile von vielen konventionellen Banken angeboten werden. Damit wird versucht, den Trend zu nachhaltigen Geldanlagen zu bedienen. Denn Begriffe wie „green“, „sustainable“ oder „ethic“ klingen zwar gut, für Anleger ist aber oft unklar, inwiefern ein Finanzprodukt ein solches Wort im Namen wirklich verdient. Ein weiteres Thema im Interview ist die Frage, wie es bei der GLS Bank selbst um die Transparenz steht.

Christof Lützel spricht seit vielen Jahren für die GLS Bank und hat den Aufstieg des Geldinstituts und die allgemeine Entwicklung des Marktes für nachhaltige Geldanlagen unmittelbar miterlebt.

Das Gespräch mit Christof Lützel kann in der Rubrik „Interview“ auf www.oeko-fair.de kostenlos nachgelesen werden.



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