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Mit einem neuen Aktienfonds bietet die MEAG privaten Anlegern die Möglichkeit, breit diversifiziert in Unternehmen zu investieren, die vom Klimawandel profitieren. Der MEAG KlimaStrategie investiert weltweit in Unternehmen, die sich entweder mit der Anpassung an den Klimawandel beschäftigen oder Lösungsansätze zur Verringerung der Emission von Treibhausgasen liefern.


Der Fonds strebt ein langfristiges Kapitalwachstum mit einer Zielrendite von über 10 Prozent
an. Die empfohlene Mindestanlagedauer beträgt acht Jahre. Für private Investoren liegt die
Mindesteinlage bei 1.200 Euro (einmalig) bzw. 50 Euro (regelmäßig). Der Fonds investiert in
die Gewinnerbranchen des Klimawandels. Dazu gehören Unternehmen, die sich mit erneuerbaren
Energien, Energieeffizienz, Wasseraufbereitung und -versorgung, Recycling- und Abfallsowie
Umwelt- und Schadensmanagement, Transport-Technologien, Carbon-Lagerung und
-Abscheidung sowie der Forstwirtschaft befassen.
Das Anlageuniversum des MEAG KlimaStrategie umfasst zunächst die Länder USA, Deutschland,
Österreich, Frankreich, Belgien, Niederlande, Spanien, Großbritannien, Irland, Dänemark,
Norwegen, Japan, Australien/Neuseeland und Singapur. Die Aktienselektion erfolgt über
einen Bottom-up-Approach, wobei der Investitionsschwerpunkt mit mindestens 75 Prozent auf
Small- und Midcaps liegt. Maximal 25 Prozent des Fondsvermögens können in Large Caps
investiert werden. Die Auswahl auf Unternehmensebene erfolgt dabei über einen Stockpicking-
Ansatz, d. h. auf der Grundlage einer fundamentalen Aktienanalyse werden die
erfolgversprechendsten Unternehmen innerhalb einer Branche ausgewählt. „Durch eigenes
Primärresearch stellt die MEAG eine kontinuierliche Beobachtung der Investments sicher“,
sagt Fondsmanager Christian Greiner. Zu den Large Caps, in die investiert werden soll,
gehören zum Beispiel multinationale Konzerne wie General Electric und Siemens sowie
Philips Electronics (effiziente Beleuchtungen), East Japan Railway (Transport) und Applied
Materials Inc. (Hersteller von Solaranlagen).
„Die Investmentstrategie des Fonds profitiert von den wissenschaftlichen Erkenntnissen des
Kompetenzzentrums GeoRisikoForschung der Münchener Rück, das sich seit über 30 Jahren
mit der Analyse von Naturereignissen befasst“, sagt MEAG-Geschäftsführer Dieter Wolf.
„Diese Vernetzung optimiert eine zielsichere Auswahl ‚grünerʻ Branchen mit Wachstumspotenzial.
Hierdurch unterscheidet sich der MEAG KlimaStrategie von vergleichbaren Fondskonzepten.
Der Anleger profitiert zudem von der internationalen Diversifikation und den langfristig
attraktiven Ertragschancen.“
Nach dem im Jahr 2006 veröffentlichten Stern-Bericht des ehemaligen Weltbank-Chefökonomen
Nicholas Stern stellen „grüne“ Technologien mit einem weltweiten Investitionsvolumen
von mehr als 10 Billionen US-Dollar bis zum Jahr 2030 mittel- bis langfristig eine
überdurchschnittlich attraktive Kapitalanlage dar. Weiter prognostiziert der Bericht ein durchschnittliches
Wachstum von 8 Prozent pro Jahr für „grüne“ Branchen, dies ist etwa doppelt so
viel wie das erwartete Wachstum der globalen Volkswirtschaft. Für Windräder beispielsweise
legte der Weltmarkt 2007 sogar um 30 Prozent zu. Nach Schätzungen des Global Wind
Energy Council wurden im vergangenen Jahr rund 20.000 Megawatt neu installiert. Aber auch
für die Photovoltaik-Branche erwarten Analysten 2008 Zuwächse von über 10 Prozent, da viele Unternehmen derzeit neue Märkte wie die USA, Südeuropa oder Asien erschließen. „Bei
Investitionen in Alternative Energien sind vor allem die langfristige Wettbewerbsfähigkeit mit
konventionellen Energieerzeugungsformen und die Grundlastfähigkeit, also die Bereitstellung
von Energie unabhängig von den Wetterbedingungen, maßgebliche Kriterien“, sagt Greiner.
Aus der Perspektive der Münchener Rück, die seit langer Zeit die Folgen des Klimawandels
erforscht, um im Versicherungsgeschäft vorbereitet zu sein, sagt Professor Dr. Dr. Peter
Höppe, Leiter der GeoRisiko-Forschungsabteilung der Münchener Rück: „Der Klimawandel ist
eine Tatsache, Gegensteuern ein Muss. Wir sind überzeugt, dass Klimaschutz ökonomisch
sinnvoll ist, da es langfristig teurer wäre, die Schäden zu bezahlen. Für Unternehmen und
ganze Volkswirtschaften, die schnell reagieren, bieten sich große Chancen, etwa durch die
Entwicklung neuer Technologien und mehr Energieeffizienz. Die Münchener-Rück-Gruppe
nutzt ihr Wissen konsequent, um sich die dabei ergebenden Geschäftspotenziale zu erschließen.
Dazu gehört auch der neue MEAG-Aktienfonds KlimaStrategie.“
Erhältlich ist der Fonds bei allen MEAG-Vertriebspartnern, insbesondere den ERGO Versicherungsgesellschaften
Victoria, Hamburg-Mannheimer, DKV, D.A.S., KarstadtQuelle Versicherungen
sowie der MEAG selbst.
Die MEAG MUNICH ERGO AssetManagement GmbH in München ist Vermögensverwalter
der Münchener Rück und der ERGO Versicherungsgruppe. Die MEAG ist mit Einheiten in
New York und Hongkong international ausgerichtet und setzt neben dem Management der
gruppeneigenen Gelder auf das Geschäft mit Partnern außerhalb der Münchener-Rück-
Gruppe. Insgesamt verwaltet die MEAG Kapitalanlagen im Wert von derzeit rund 181 Milliarden
Euro.

Diese Meldung als .pdf-Datei mit Fondsporträt: » meagpressemitteilung.pdf [79 KB]


München/Frankfurt am Main, 13. März 2008

Ansprechpartner:
Dr. Josef Wild
Telefon: 089 / 2489 - 2072
Fax: 089 / 2489 - 2075
E-Mail: » JWild@meag.com


Rüdiger Heide

Senior-Berater I Senior Consultant





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