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21.12.2007 - quirin-bank-Chef Karl Matthäus Schmidt rät zu mehr Risikostreuung

Bei ihrer Geldanlage gehen viele Investoren zu einseitig vor. "Es gibt immer noch Anleger, deren Portfolios von einzelnen Aktien dominiert werden", sagt Prof. Dr. Alexander Kempf, der Direktor des Centre for Financial Research an der Universität zu Köln. Im aktuellen ETF-Kundenmagazin von Lyxor Asset Management spricht er über sinnvolle Asset Allocation, den Schwerpunkt dieser Ausgabe. Er rät Anlegern, bei der Vermögensanlage nicht zu stark auf einzelne Assets oder Asset-Klassen zu setzen. "Eine deutliche Risikoreduzierung lässt sich schon mittels weniger Asset-Klassen erreichen. Unsere Untersuchungen haben gezeigt, dass der Grad der Diversifikation anfangs mit jeder weiteren Asset-Klasse deutlich zunimmt, die entsprechende Kurve dann aber allmählich abflacht", erklärt Kempf.

Doch welche Asset-Klassen sollten in jedem Depot enthalten sein? Karl Matthäus Schmidt, Sprecher des Vorstands bei der quirin bank, gibt dazu im ETF-Kundenmagazin von Lyxor AM folgende Antwort: "Neben den traditionellen Anlageklassen wie Liquidität, Aktien und festverzinslichen Wertpapieren sollte man auch Edelmetalle, Rohstoffe, Währungen, Hedge-Fonds und Private-Equity-Strukturen einbeziehen. Durch ein breit diversifiziertes Portfolio reduziert der Anleger sein Risiko", sagt Schmidt. Er selbst setzt dabei auf die Core-Satellite-Strategie. Als Kerninvestments, die eine solide Rendite erwirtschaften sollen, kommen seiner Ansicht nach die marktbreiten Aktienindizes MSCI World und MSCI Europe in Frage. Große Chancen, als Satellit eine überdurchschnittliche Performance zu erzielen, biete derzeit der DJ Stoxx 600 Basic Resources, der die größten Unternehmen der Grundstoffbranche abbildet.

Experten sind sich einig, dass börsengehandelte Investmentfonds in Form von Exchange Traded Funds vor allem langfristig ein sinnvolles Instrument bei der Asset Allocation sind. "Auf lange Ratingperioden von fünf bis zehn Jahren landen ETFs mindestens in der oberen Hälfte der Ratingtabellen - viele zählen sogar zum oberen Drittel der jeweiligen Peer Group", sagt Werner Hedrich, Leiter des Fondsresearch bei Morningstar Deutschland, im ETF-Kundenmagazin. Auf Grund der höheren Kosten sei es fraglich, ob es aktiv gemanagte Fonds schaffen, in einer Zeitperiode von mehr als drei Jahren vor dem entsprechenden Indexfonds zu liegen. "Dies gelingt allenfalls bei ineffizienten Asset-Klassen oder bei Nebenwerten", so Werner Hedrich.







Ihre Ansprechpartner für weitere Informationen:

Lyxor Asset Management
Thomas Meyer zu Drewer
Tel +49 69 717 4444
thomas.meyer-zu-drewer@lyxor.com

ergo Kommunikation
Jörg Schüren
Tel +49 221 912887-29
schueren@ergo-pr.de



Informationen zu Lyxor Asset Management und seinen Produkten finden Sie im Internet unter » www.LyxorETF.de.




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Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen wurden durch die Société Générale beziehungsweise Lyxor AM sorgfältig recherchiert und geprüft. Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität können jedoch weder die Société Générale noch Lyxor AM die Gewähr übernehmen. Darüber hinaus ist die vergangene Performance kein Garant für die Zukunft. Von den Autoren geäußerte Meinungen sind nicht notwendigerweise identisch mit solchen der Société Générale und Lyxor AM. Die in dieser Publikation enthaltenen Aussagen sind nicht als Angebot oder Empfehlung bestimmter Anlageprodukte zu verstehen. Dies gilt auch dann, wenn einzelne Emittenten oder Anlageprodukte genannt werden. Die in der Publikation enthaltenen Informationen können eine auf die individuellen Verhältnisse und Ziele des Anlegers abgestimmte Beratung nicht ersetzen. Mit der Annahme dieser Veröffentlichung geben Sie die Zustimmung zur Einhaltung der oben genannten Bestimmungen.


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