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27.11.2007 (Börse-Wirtschaft) – Nach dem Break des mittelfristigen Short-Signal ist es zu einer Ausdehnung der Abwärtsbewegung gekommen. In der vergangenen Handelwoche erreichte der Index am Mittwoch ein Verlaufstief bei 7474 Punkte. Anschließend kam zu einer kurzen Korrekturbewegung bei der am frühen Donnerstag ein Verlaufshoch bei 7632 Punkte generiert wurde. An diesem Hoch prallte der Index ab und ging in eine impulsive Abwärtsbewegung über, in deren Verlauf der Unterstützungsbereich (7498 / 7474) erfolgreich angetestet wurde. Die Abwärtsbewegung wurde knapp oberhalb des Verlaufstief (7474) bei 7488 Punkte beendet, sodaß anschließender Nachfrageüberhang zu stetig steigenden Notierungen führte. Am Freitag erreichte der Index ein Hoch bei 7620 Punkte. Das erfolgreiche antesten des Verlaufstief 7474 Punkte wird als erster Erholungsversuch auf die zuvor erfolgten, starken Abgaben beurteilt. Wohlgemerkt; die Muster der Abwärtsbewegung sind noch nicht komplett, sodaß die laufende Erholungsphase, aktuell nur als Korrekturbewegung innerhalb einer intakten Abwärtsbewegung zu verstehen ist. Unterhalb der bereits genannten Mob sollte es aber weiterhin zu nachgebenden Notierungen kommen.

Im Vergleich zu den US-Indices, insbesondere zum Dow Jones Index, sieht der DAX noch relativ positiv aus. Auch dort wurden sämtliche kurzzeitigen Trendlinien gebreakt und haben infolge, noch immer intakte Short-Signale aktiviert, die weiterhin auf nachgebende Notierungen hinweisen. Innerhalb dieser Abgaben kommt es aber auch immer wieder zu kurzen Gegenreaktionen, die unterhalb der bekannten Mob (Analyse Dow Jones, 21.11.07) auch als solche eingestuft werden. Durch die bekannten Störfaktoren hat sich die allgemeine Situation aber insgesamt weiter geändert. Noch sind die Unternehmensergebnisse positiv, aufgrund der zuvor genannten Störfaktoren werden jedoch in Kürze die durch die Finanzkrise usw. noch nicht abgearbeiteten, negativen Einflüsse auf die Märkte treffen und diese weiter belasten. Wird dies von der breiten Masse der Marktteilnehmer erkannt, wird sich die Abwärtsbewegung beschleunigen und ausdehnen. Der Index ist angeschlagen, wenn auch für die Bullen immer noch nichts verloren ist. Eine Jahresendrallye kann nur starten wenn die Zahl der Pessimisten deutlich angestiegen ist. Davon sind wir noch etwas entfernt. Im Vergleich zur Vorwoche hat die Zahl der bullisch eingestellten Marktteilnehmer etwas abgenommen, zugunsten der neutral und bearisch eingestellten Marktteilnehmer. Die Zahl der Pessimisten hingegen ist aber immer noch zu gering. Erst wenn die Zahl der Pessimistisch eingestellten Marktteilnehmer rasch ansteigt, d. h. wenn die Angst in den Markt kommt, kann ein belastbarer Boden gebildet werden. Wenn diese Voraussetzungen vorliegen, steht im Dezember einer kleinen Jahresendrallye eigentlich nichts mehr entgegen.

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