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Frankfurt, 8. November 2007

1. Ölpreis steuert auf die Marke von 100 US-Dollar zu –
Preisrally eröffnet Chancen für Zertifikate-Anleger
Öl ist so teuer wie nie zuvor. Am Mittwoch stieg der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte West
Texas Intermediate – kurz WTI – über 98 US-Dollar und erreichte damit ein neues Allzeithoch.
WTI-Öl bildet die Basis für den wichtigsten Rohöl-Kontrakt der Welt, den Light Sweet Crude
Future, und ist damit ein gutes Barometer für die Preistendenzen auf dem Ölmarkt. Ein Ende
der Preisrally ist nach Ansicht von Experten noch nicht in Sicht. Anleger können mit Zertifikaten
von einer Fortsetzung des Aufwärtstrends profitieren – gleichzeitig bieten neue Produkte
dem Investor die Möglichkeit, auch dann positive Renditen zu erwirtschaften, wenn der Ölpreis
vorübergehend fallen sollte.
Neue Rekordstände erwartet: Seit 2002 klettert der Preis für das schwarze Gold beharrlich
nach oben. Vor zwei Jahren erst hatten Experten der Investmentbank Goldman Sachs noch
für eine kleine Sensation gesorgt, als sie einen Ölpreis von mehr als 100 US-Dollar prognostizierten.
Damals kostete Öl erstmals mehr als 60 US-Dollar pro Barrel. Doch die Rekordmarke
von 100 US-Dollar rückt immer näher. Analysten der Société Générale halten es für möglich,
dass die psychologisch wichtige Schwelle schon bald erreicht wird. „Geopolitische Spannungen
und der schwache US-Dollar stützen derzeit die Annahme eines neuen Rekordstandes“,
sagt Michael Wittner, Rohstoffanalyst bei der Société Générale.
Unruhen treiben den Ölpreis nach oben: „Der Markt hält einen Krieg im Mittleren Osten für
möglich und reagiert entsprechend“, sagt Michael Wittner. Hintergrund sei zum einen der türkisch-
kurdische Konflikt – auf kurze Sicht schließt er eine militärische Eskalation der Spannungen
nicht aus. Mittelfristig sei das geopolitische Risiko jedoch vom Atomprogramm des
Iran geprägt. „Das iranische Atomprogramm wird den Ölpreis im kommenden Jahr beeinflussen,
während die türkisch-kurdischen Spannungen bis dahin vielleicht schon wieder nachgelassen
haben“, sagt Wittner. Er rechnet damit, dass trotz des Widerstands von Russland und
China härtere Sanktionen gegen den Iran verhängt werden – notfalls ohne die UNO. Dies
würde auch die Öl-Lieferungen aus dem Iran betreffen. Das Land gilt als der viertgrößte Ölproduzent
der Welt.
Dollar-Schwäche treibt die Nachfrage: Die Société Générale hat einen weiteren Grund für
die jüngsten Preissteigerungen ausgemacht: die Schwäche des US-Dollars. „Die Korrelation
zwischen den WTI-Preisen und dem Euro-Dollar-Wechselkurs war in diesem Jahr sehr stark“,
erklärt Rémy Penin, Rohstoff-Experte bei der Société Générale. Was sind die Gründe für diese
Entwicklung? Weil Rohöl in US-Dollar gehandelt werde, verbillige sich das schwarze Gold
bei einer Abschwächung der US-Währung in Nicht-Dollar-Ländern – dies stütze die Nachfrage
nach Öl. Ein weiterer Faktor ist, dass Geldanlagen in den USA – zum Beispiel Staatsanleihen
– mit fortschreitender Dollarschwäche unattraktiv werden. Gleichzeitig steige durch die niedrigen
US-Leitzinsen die Liquidität. Laut Penin investieren deshalb viele Anleger in Rohstoffe
und speziell in Rohöl, weil sie sich attraktive Renditen und einen gewissen Inflationsschutz
versprechen.
Zertifikate erleichtern den Einstieg: Während Hedge-Fonds in den vergangenen Jahren
bereits die Chancen von Öl-Investments genutzt haben, entdecken angesichts der Preissteigerungen
auch immer mehr Privatanleger die Möglichkeiten. Für ein Investment in Öl steht
ihnen eine wachsende Zahl an Instrumenten zur Verfügung. Die Société Générale hat ihr
Angebot an Produkten in diesem Bereich noch einmal deutlich ausgebaut. Das Derivatehaus
hat jetzt auf Future-Kontrakte der Rohölsorten WTI und Brent Tracker-Zertifikate, Garantie-
Zertifikate und Bonus-Zertifikate emittiert. Die Tracker-Zertifikate bieten dem Investor die Möglichkeit,
eins zu eins an der Wertentwicklung der zugrunde liegenden Terminkontrakte zu partizipieren.
„Weil sich diese Zertifikate jeweils nur auf einen bestimmten Future beziehen, entfällt
die Notwendigkeit, am Ende eines Terminkontraktes in den nächsten zu wechseln – Rollverluste
sind somit ausgeschlossen“, erklärt Sebastian Bleser, Zertifikate-Experte bei der Société
Générale. Dies gelte auch für die beiden anderen Zertifikatetypen. Sie ermöglichen dem
Anleger bei Fälligkeit zudem einen Risikoschutz für den Fall, dass der Ölpreis nachgeben
sollte. Bei den Garantie-Produkten erhält der Investor bei Fälligkeit mindestens den Nennwert
von 100 Euro zurück – gleichzeitig partizipiert er bis zu 100 Prozent an Kurssteigerungen des
jeweiligen Öl-Futures. Die Bonus-Zertifikate ermöglichen je nach Ausgestaltung eine Bonus-
Rendite von bis zu 29 Prozent beziehungsweise einen Risikopuffer von bis zu 30 Prozent.
Quanto-Mechanismen schalten bei diesen Zertifikaten die Währungseinflüsse komplett aus,
was angesichts der Dollarschwäche von Vorteil ist.
Von Preiskorrekturen profitieren: Mit Zertifikaten können Anleger aber nicht nur an Preissteigerungen
partizipieren. Die Société Générale hat jetzt jeweils fünf Short-Zertifikate aufgelegt,
welche die Performance von Future-Kontrakten der Rohölsorten WTI und Brent mit umgedrehtem
Vorzeichen widerspiegeln. „Diese Zertifikate eignen sich beispielsweise, um von
Preiskorrekturen an den Rohölmärkten zu profitieren oder Long-Positionen auf Öl vorübergehend
abzusichern“, sagt Sebastian Bleser. Wie die anderen neuen Produkte verfügen auch
diese Zertifikate über eine Quanto-Währungsabsicherung.
Weitere Infos gibt es auf www.sg-zertifikate.de unter Eingabe der Suchbegriffe „WTI“ und
„Brent“.

2. Glänzende Aussichten für Gold-Investments –
Goldpreis steigt auf den höchsten Stand seit 1980
Die Hausse am Goldmarkt ist ungebrochen. Zum ersten Mal seit 1980 kletterte der Preis des
gelben Edelmetalls in der vergangenen Woche wieder über die psychologisch wichtige
Schwelle von 800 US-Dollar je Feinunze (rund 31 Gramm) und notierte zuletzt bei rund 830
US-Dollar. Gold kostet nun rund ein Viertel mehr als noch zu Jahresbeginn. Als Hauptgründe
für den rasanten Anstieg des Goldpreises, der vor allem seit Mitte August deutlich zugelegt
hat, gelten die Schwäche des Dollar, die rekordhohen Ölnotierungen und die Suche vieler
Anleger nach Sicherheit.
Die Nachfrage bleibt hoch: „Erstaunlich ist, wie stabil die Goldnachfrage angesichts des
hohen Preisniveaus bleibt“, sagt Zertifikate-Experte Sebastian Bleser. Er führt dies unter anderem
auf die jüngsten Marktturbulenzen zurück, die durch die US-Hypthekenkrise ausgelöst
wurden. „Solange die Anleger verunsichert sind, steigt die Nachfrage nach Gold, das traditionell
als sicherer Hafen gilt“, erklärt Bleser und verweist auf die Zahlen des World Gold Council
(WGC). Nach Angaben der Organisation ist die Goldnachfrage allein im zweiten Quartal auf
mehr als 922 Tonnen gestiegen – sie lag damit 19 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Ein
Grund für die wachsende Nachfrage ist der schwache US-Dollar. Bei einer Abwertung der USWährung
suchen viele Anleger Sicherheit in Form von Gold-Investments.
Goldschmuck bleibt gefragt: Ein wichtiges Standbein für den Goldhandel ist die Schmuckindustrie.
Laut dem WGC werden 70 Prozent der gesamten Goldnachfrage von der Schmuckindustrie
bestimmt. Die wichtigsten Absatzmärkte für Goldschmuck sind mittlerweile Indien,
China und der Mittlere Osten. Das Wirtschaftswachstum in diesen Regionen stützt den Goldpreis.
Denn mit steigenden Einkommen wächst dort in vielen Bevölkerungsschichten der
Wunsch, Goldschmuck zu tragen. Der hohe Preis des gelben Edelmetalls hat die Nachfrage
nach Goldschmuck offensichtlich nur wenig gedämpft. Die Rohstoffanalysten der Société
Générale nennen die Zahlen in Dubai als Beispiel. Laut der Dubai Gold and Jewellery Group
lagen die Verkaufszahlen im dritten Quartal dieses Jahres 26 Prozent über den Werten des
Vorjahreszeitraums. Angesichts der guten Fundamentaldaten halten Analysten weitere Preissteigerungen
für möglich.
Goldminen im Fokus: Wer von einem möglichen weiteren Anstieg des Goldpreises profitieren
will, kann dies auch indirekt tun, indem er in Aktien von Goldminen investiert. Ihre Kurse
entwickeln sich meist stärker als der Goldpreis selbst. Allerdings sollte sich der Anleger bewusst
sein, dass sein Investment andererseits bei einer Flaute am Aktienmarkt unter Druck
geraten kann, auch wenn die Tendenz am Goldmarkt nach oben zeigt. Einen sinnvollen Ausweg
aus diesem Dilemma bieten Zertifikate. Die Société Générale hat jetzt beispielsweise
zwei Relax Goldminen Bonus-Zertifikate aufgelegt. Das Zertifikat bezieht sich auf einen Korb
aus den drei weltweit größten Goldminenwerte Rio Tinto, Barrick Gold und Gold Fields. Bezogen
auf den Ausgangswert bieten die beiden Zertifikate dem Anleger einen Risikopuffer von
bis zu 50 Prozent und die Chance auf eine Bonus-Rendite von bis zu 18,40 Prozent pro Jahr.
Über den Bonus-Level hinaus partizipiert der Investor unbegrenzt an Kurssteigerungen.

3. Investments mit hohem Risikopuffer –
Anleger entdecken Vorteile von Relax Bonus-Zertifikaten
Bonus-Zertifikate gehören zu den beliebtesten Anlage-Zertifikaten in Deutschland. Nach Angaben
des Deutschen Derivate Instituts entfällt fast ein Drittel des Börsenumsatzes in derivativen
Wertpapieren auf Bonus-Zertifikate. Der Grund für die hohe Akzeptanz liegt auf der Hand:
Bonus-Zertifikate beinhalten bis zu einem gewissen Niveau einen Risikopuffer gegen fallende
Kurse, ermöglichen dem Anleger auch im Falle stagnierender Kurse attraktive Renditen und
bieten ihm in der Variante ohne Cap eine unbegrenzte Partizipation an Kurssteigerungen.
„Eine wachsende Nachfrage verzeichnen wir derzeit insbesondere bei Relax Bonus-
Zertifikaten“, sagt Sebastian Bleser, Zertifikate-Experte bei der Société Générale. Er führt dies
auf den besonders hohen Risikopuffer zurück. Dieser liege bei neu aufgelegten Produkten im
Schnitt bei rund 40 Prozent. Auf positive Resonanz stößt bei den Anlegern dabei offenbar
auch die Möglichkeit, mit Relax Bonus-Zertifikaten auf einen Aktienkorb setzen zu können. Auf
diese Weise können Investoren gezielt von der Performance der Blue Chips ausgewählter
Branchen profitieren.
Zweistellige Seitwärtsrendite möglich: Trotz des großen Risikopuffers bieten die neuen
Relax Bonus-Zertifikate dem Anleger die Chance auf hohe Bonus-Renditen. Beim Maschinenbau
35 Prozent Relax Bonus-Zertifikat der Société Générale liegt die Bonus-Rendite beispielsweise
bei insgesamt 35 Prozent beziehungsweise 31 Prozent pro Jahr. Dem Zertifikat
liegt ein Aktienkorb der Basiswerte Heidelberger Druckmaschinen AG, Klöckner & Co AG,
Salzgitter AG und MAN AG zugrunde. Einzige Voraussetzung für die Bonus-Zahlung ist, dass
während der Laufzeit keiner der im Korb enthaltenen Basiswerte die Barriere berührt oder
unterschreitet. Somit sind auch bei leicht sinkenden oder stagnierenden Kursen hohe Renditen
möglich. Wird die Barriere während der Laufzeit jedoch von einem der Basiswerte verletzt,
richtet sich die Rückzahlung nach der Performance des Underlyings mit der schwächsten
Wertentwicklung. Gewinne sind aber selbst in diesem Fall möglich, sofern der schwächste
Titel bis zum Ende der Laufzeit wieder über das Startniveau steigt.
Unbegrenztes Renditepotenzial: Ein Vorteil der Relax Bonus-Zertifikate ist, dass die Gewinnmöglichkeiten
trotz des großen Risikopuffers unbegrenzt sind. Steigt auch der Basiswert
mit der schwächsten Performance über den Bonus-Level, partizipiert der Anleger bei Fälligkeit
in vollem Umfang an diesen Wertsteigerungen.
Maschinenbau boomt: Das die unbegrenzte Partizipation an steigenden Kursen ein ausschlaggebender
Faktor sein kann, zeigt das Beispiel des Maschinenbau 35 Prozent Relax
Bonus-Zertifikats. Viele Experten sehen für diese Branche ein großes Aufwärtspotenzial.
„Manche Firmen können die Auftragsflut kaum noch bewältigen“, sagt Marlies Schäfer vom
Verband Deutscher Maschinen- und Anlagebau (VDMA). Aufgrund dieser Nachfrage rechne
die Branche in diesem Jahr mit einem Produktionsplus von elf Prozent. „Vor allem aus dem
Ausland kommen viele Aufträge. Die Auftragsbücher sind für die kommenden Jahre prall gefüllt“,
sagt Schäfer. Der VDMA sieht 2007 als bestes Jahr der Branche seit dem Ende des
Zweiten Weltkrieges. „Die Umsätze der Unternehmen wachsen zweistellig, die Firmen investieren
Milliarden-Summen, stellen zehntausende Menschen ein und klagen trotz allem über
Personalnot – vor allem zeichnet sich ein Mangel an Fachkräften ab“, teilt Schäfer mit. Viele
Unternehmen arbeiteten an der Kapazitätsgrenze. „Es ist das vierte Aufschwungsjahr der
Branche in Folge“, so Schäfer. Auch für 2008 rechne der Verband mit einer Fortsetzung des
Maschinenbau-Booms: „Allerdings wird das Wachstum abgeschwächt werden und nur noch
bei rund fünf Prozent liegen.“
Die Blue-Chips einer ganzen Branche im Depot: Der Trend bei Relax Bonus-Zertifikaten
geht dahin, spezielle Aktienkörbe zu bestimmten Branchen zusammenzustellen. Im Angebot
der Société Générale finden sich beispielsweise Relax Bonus-Zertifikate auf die Blue Chips
der Versicherungs-Branche, des Chemie-Sektors, der Automobilindustrie, der Kommunikations-
und der Energie-Branche.
Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.sg-zertifikate.de unter Eingabe des
Stichwortes „Relax“.


4. Mit Short-Zertifikaten das Depot absichern –
Société Générale für ihre Innovationen geehrt
Wird es in den kommenden Wochen an den Aktienmärkten eine Jahresend-Rally geben oder
nicht – diese Frage beschäftigt derzeit viele Anleger. Einige Experten beantworten diese Frage
mit Nein. Steigende Ölkurse, politische Spannungen im Nahen und Mittleren Osten sowie
die Turbulenzen durch die US-Kreditkrise legen ihrer Ansicht nach die Vermutung nahe, dass
eine Jahresend-Rally ausbleiben wird und die Kurse an den Aktienmärkten vielleicht sogar
leicht nachgeben werden. „Die Aktienmärkte werden tendenziell in den kommenden Monaten
durch die genannten Faktoren unter Druck geraten. Die Volatilität wird zunehmen“, erklärt
Carsten Wagner vom Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands. Mit Zertifikaten können
Anleger ihr Depot für eine solche Entwicklung wappnen. Wer sein Portfolio vor fallenden
Kursen schützen oder direkt von sinkenden Index-Werten profitieren will, kann mit Short Index-
Zertifikaten fallende Kurse in Gewinne umwandeln.
Erste Short Index-Zertifikate auf europäische Börsenbarometer: Nach dem großen Erfolg
des Index-Zertifikats auf den ShortDAX hat die Société Générale ihr Angebot in diesem Segment
um vier Open End-Zertifikate auf europäische Aktienindizes erweitert: den DJ Euro
Stoxx 50 Short Index, den DJ Stoxx 600 Insurance Short Index, den DJ Stoxx 600 Banks
Short Index und den DJ Stoxx 600 Financial Services Short Index. Die Short-Indizes spiegeln
die Wertentwicklung des jeweiligen Börsenbarometers mit umgedrehtem Vorzeichen wider.
Wenn der DJ Euro Stoxx 50 beispielsweise um fünf Prozent fällt, dann legt der DJ Euro Stoxx
50 Short Index um rund fünf Prozent zu – und umgekehrt.
Eingebaute Tagesgeldverzinsung: Die Konstruktion der Short-Indizes bietet Anlegern einen
weiteren Vorteil: Zusätzlich zur reinen Performance der Indizes fallen Zinszahlungen in Höhe
des doppelten Tagesgeldsatzes (Euro Overnight Index Average – kurz EONIA) an – derzeit
liegt dieser Zinssatz bei rund vier Prozent (Stand: 7. November 2007). Hintergrund für die
zusätzliche Verzinsung ist, dass es de facto keine Kapitalbindung gibt. Somit werden sowohl
das investierte Anlagevermögen als auch die Geldmittel, die durch den zugrunde liegenden
Leerverkauf gezahlt werden, verzinst. Vor diesem Hintergrund ermöglichen die Open End-
Zertifikate auf die Short-Zertifikate nicht nur bei fallenden, sondern auch bei stagnierenden
Märkten positive Renditen.
Nominiertes Konzept: Die Open End-Zertifikate der Société Générale auf Short-Indizes zählen
bereits jetzt zu den innovativsten Konzepten unter den Anlagezertifikaten in Deutschland.
Beim Zertifikate-Award, der vom Zertifikate Journal, der Welt, der Welt am Sonntag und der
Börse Scoach verliehen wird, ist das Open End-Zertifikat der Société Générale auf den Short-
DAX für den Preis „Zertifikat des Jahres 2007“ nominiert. „Fallende DAX-Kurse werden mit
diesem Zertifikat höchst transparent und eins zu eins in Gewinne umgewandelt – und dank
doppelter Zinsanrechnung ist eine Seitwärtsrendite von derzeit acht Prozent im Jahr möglich“,
heißt es in der Begründung der Jury für die Nominierung.
Ausgezeichnete Produkte: Auf dem Gebiet der Index-Zertifikate zählt die Société Générale
zu den führenden Anbietern in Deutschland. Bei den „Investment Awards 2007“ der Ratingagentur
Scope belegt das Derivatehaus jetzt in der Kategorie Index-Zertifikate den ersten
Platz. Ausschlaggebend für einen Spitzenplatz unter den Zertifikate-Emittenten waren eine
hohe Produktvielfalt, innovative Produktstrukturen und eine faire Preisstellung.

Société Générale
Société Générale ist einer der größten Finanzdienstleister in der Eurozone. Die Gruppe beschäftigt weltweit 120.00
Mitarbeiter in drei Kerngeschäftsfeldern:
�� Bank- und Finanzdienstleistungen für Privatkunden: Die Société Générale betreut weltweit mehr als 24 Millionen
Privatkunden.
�� Global Investment Management & Services: Die Société Générale ist gemessen am verwahrten (2.580 Mrd.
Euro) und verwalteten Vermögen 467,2 Mrd. Euro, jeweils Stand Juni 2007) eine der größten Banken in der Eurozone.
�� Corporate & Investment Banking : Die Société Générale gehört zu den führenden Banken in den Bereichen
Eurokapitalmärkte, Derivate und strukturierte Finanzierungen.
�� Die Société Générale gehört den fünf größten Anlageindizes an, die Unternehmen nach sozialen Kriterien auswählen.
www.socgen.com


Société Générale Corporate & Investment Banking
ist für das Unternehmenskundengeschäft und Investmentbanking der Société Générale-Gruppe zuständig und als
Referenzbank mit Niederlassungen in mehr als 45 Ländern in Europa, Amerika und Asien tätig. Société Générale
Corporate & Investment Banking spezialisiert sich auf drei Geschäftsfelder :
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Forderungsverbriefungen und Aktienemissionen).
�� Derivate : Unter den Weltmarktführern in den Bereichen Aktien-, Zins-, Kredit-, Devisen- und Rohstoffderivate.
�� Strukturierte Finanzierungen : Weltweit führend in Exportfinanzierung, Projektfinanzierung und strukturierten
Rohstofffinanzierungen.
Mit ihren maßgeschneiderten Lösungen für Kapitalbeschaffung, Finanzierung, Risikomanagement und Investments
vereint Société Générale Corporate & Investment Banking Innovation mit qualitativ hochwertiger Umsetzung
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