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Rentenprobleme

Ungeachtet der drohenden Rentenlücke sorgen fast 40 Prozent der Erwachsenen in Deutschland laut einer bundesweiten Umfrage finanziell nicht privat fürs Alter vor.

Wer regelmäßig spart, investiert im Schnitt monatlich 114 Euro. Spitzenreiter sind dabei die Menschen in Hamburg und Schleswig-Holstein mit durchschnittlich 170 Euro pro Monat, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Dresdner Bank ergab. In Thüringen wird mit monatlich 74 Euro im Schnitt am wenigsten gespart. Die meisten Sparmuffel ermittelte tns-infratest unter den 3000 Befragten in Rheinland-Pfalz. Dort gab fast jeder Zweite (48 Prozent) an, kein Geld für die private Altersvorsorge zur Seite zu legen.

Auf den Plätzen folgen Niedersachsen und Bremen (je 45,9 Prozent). In Hessen (35,3 Prozent), Bayern (33,9 Prozent) und Sachsen-Anhalt (31,2) fanden sich jeweils knapp ein Drittel Nicht-Sparer. Allein auf die gesetzliche Rente will die Mehrheit der Befragten nicht mehr vertrauen. 53 Prozent gaben an, sie seien für eine Mischung aus gesetzlicher Rente und Pflicht zur privaten Vorsorge. 7,3 Prozent befürworten die Abschaffung des bisherigen Systems zu Gunsten einer reinen Privatvorsorge. Angesichts dieser Ergebnisse der Umfrage "Geldtrends 2005" mahnen Geldexperten zu mehr Aufklärung über individuelle Finanzplanung bereits in der Schule. Das Wissen über wirtschaftliche Zusammenhänge, die auch hinter dem Rentenproblem stehen, muss in alle Schichten der Bevölkerung getragen werden.

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