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Weltweite Zuschauer-Statistik

Durchschnittliche Zuschauer: 79 Mio.
Zuschauer gesamt: 134 Mio.


Brasilien, England und Deutschland ziehen immer wieder das größte internationale Interesse bei Fußball-Events auf sich. In der ersten WM-Woche war es das Spiel Brasilien gegen Kroatien, das die größte weltweite Zuschauerzahl erreichte.

In der zweiten Woche kommt Deutschland diese Ehre zuteil. Das Spiel Deutschland gegen Polen erreichte eine durchschnittliche Sehbeteiligung in 31 Märkten von insgesamt 79 Millionen Menschen. Deutschlandspiele werden international gern gesehen aufgrund seiner langen Fußballtradition. Kein anderes Land hat jemals so oft ein WM-Finale
erreicht. Dass Deutschland in diesem Jahr das Gastgeberland der WM ist, hat das Interesse am Abschneiden der Mannschaft noch verstärkt.

Deutschland gegen Polen war das meist gesehene Spiel bisher in den beiden teilnehmenden Ländern. 24 Millionen Deutsche sahen das Spiel – das sind 30 % der gesamten weltweiten Zuschauer. In Polen verfolgten durchschnittlich 10 Millionen Zuschauer das Spiel. Mit einer durchschnittlichen Zuschauerzahl pro Spiel von 79 Millionen übertrifft das Spiel sogar das Eröffnungsspiel Deutschland gegen Costa Rica (69 Mio. Zuschauer). Während bei anderen wichtigen Sportevents die Eröffnungszeremonie/ bzw. das Eröffnungsspiel das meist Gesehene des gesamten Events ist, folgt bei einer WM das Zuschauerverhalten einem anderen Trend und wächst stetig mit dem Fortgang des Turniers.

Niederländisches Team startete gut in die WM 2006

Dem niederländischen Team gelang ein eindrucksvoller Start in die WM. Gegen Serbien & Montenegro und die Elfenbeinküste gewannen sie und gelangten damit in den ersten beiden Wochen an die Spitze der internationalen Einschaltquoten. Bereits zu Beginn der Weltmeisterschaft prognostizierte Initiative für die Niederlande die größte durchschnittliche Einschaltquote pro Spiel unter den europäischen Ländern. Die Beliebtheit des Fußballsports in den Niederlanden beruht auf der Kombination einer über Jahre gewachsenen Fußballkultur und der Begeisterung für das sehr gute Team.

Im Gegensatz zu anderen Ländern wie Großbritannien, Italien und Spanien, sehen sich die Niederländer nicht nur die Spiele ihres Oranje-Teams im Fernsehen an, sondern schalten auch mehr als andere europäische TV-Zuschauer in die Spiele anderer Nationen. Das führte u. a. dazu, dass die durchschnittlichen Einschaltquoten pro Spiel in den Niederlanden so hoch ist.


Weltweit durchschnittliche Sehbeteiligung 29 % höher als in 2002

Weltweite Zuschauerstatistik der zweiten Gruppenspiele:
Durchschnittliche Sehbeteiligung 2006: 65,1 Mio.
Durchschnittliche Sehbeteiligung 2002: 50,4 Mio.

Die Sehbeteiligung zur WM 2006 setzt weiter ihren Trend fort, bedeutend höher zu werden als vor vier Jahren. Die Zuschauerzahlen sind nach den zweiten Gruppenspielen im Vergleich zu 2002 um 29 % gestiegen. Dies ist überwiegend auf den Zeitzoneneffekt zurück zu führen. Als die WM 2002 in Japan/Korea statt fand, wurden die LiveÜbertragungen zu ungünstigen Sendezeiten in den Schlüssel-Fußballmärkten Europa und Südamerika ausgestrahlt. Die WM 2006 ermöglicht nun den Zuschauern in diesen Märkten die Spiele zu angenehmen Tageszeiten zu verfolgen. Diese Tatsache zieht den Effekt nach sich, dass die fünf Märkte mit dem größten absoluten Wachstum in Europa und Südamerika liegen: Niederlande, Schweiz, Italien, Kolumbien und Argentinien.


Aussender:
Silke Hallström
PR Managerin
Tel: +49 (0)40-431 96 145
» silke.hallstroem@de.initiative.com


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