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Wie bereits zur WM 1998 ist Südamerika bisher auch 2006 an der Spitze der Sehbeteiligung.

Bei der WM 2002 war dies anders. Europa und der Asien-Pazifik-Raum waren Spitzenreiter in der Höhe der Einschaltquoten. Die TV-Sehbeteiligung im Asien-Pazifik-Raum stieg 2002 sogar bis zu einem Durchschnitt von 11 % pro Spiel und stellte somit den höchsten Durchschnitt der Einschaltquoten aller Regionen dar.
Die Erklärung der hohen Zuschauerzahlen liegt darin, dass Japan und Südkorea die WM ausrichteten und Südkorea so erfolgreich war wie nie zuvor. Damit erklärt sich auch, dass Europas und Südamerikas durchschnittliche Einschaltquoten 2002 nur bei 9 % bzw. 8 % lagen.

Diese regionale Verteilung hat sich nun bei der WM in diesem Jahr komplett umgekehrt. Südamerika (11 %) hat nun die Nase vorn, dicht gefolgt von Europa mit 10 % an den durchschnittlichen Einschaltquoten. Dies ist darauf zurück zu führen, dass wie bereits 1998, auch in diesem Jahr die Live-Übertragungen für Südamerika und Europa zu gefälligeren Sendezeiten laufen als im Asien-Pazifik-Raum.

So überrascht es auch nicht, dass Asien-Pazifik bisher nur durchschnittliche Einschaltquoten von 7 % aufweist. Dies lässt wiederum darauf schließen, dass live übertragene Fußballspiele die Sehbeteiligung mit beeinflusst. Ein weiterer Einfluss hat neben dem Zeitzoneneffekt auch der Erfolg der Teams in den unterschiedlichen Regionen. Während die meisten asiatischen Teams, abgesehen von Südkorea, sich nicht für die zweite WM-Runde qualifizierten, konnte Südamerika hierauf mit Argentinien bauen. Interessant ist hierbei zu sehen, dass Argentinien zurzeit den höchsten Einschaltquotenmarkt bei der WM 2006 darstellt.


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