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62 Filmschaffende aus 16 europäischen Ländern absolvierten Weiterbildungs-programm an der Donau-Universität Krems

Krems (kpr). Ein hochkarätiger Kreis internationaler Filmemacher verbrachte vom 25. Juni bis 3. Juli 2006 arbeitsintensive Tage an der Donau-Universität Krems: 51 FilmproduzentInnen und elf DrehbuchautorInnen erweiterten, begleitet von einem 25-köpfigen internationalen ExpertInnen-Team, ihr Wissen in verschiedenen Bereichen der Filmproduktion und trieben die Entwicklung von Kooperationsprojekten voran. Veranstaltet wurde der Workshop „Networking-Training-Projektentwicklung“ im Rahmen des europäischen Medientrainingsprogramms EAVE (European Audiovisual Entrepreneurs) in Kooperation mit dem Österreichischen Studienzentrum für Film an der Donau-Universität Krems.

Neben dem geschlossenen Unterrichtsprogramm für die ausgewählten Workshop-Teilnehmer wurden auch offene Veranstaltungen angeboten, die bei der lokalen Filmindustrie auf reges Interesse stießen. Zahlreiche Filmstudenten aus Wien und Krems nahmen an Vorlesungen und am Networking-Angebot des EAVE-Workshops ebenso teil wie etablierte Filmproduzenten aus der gesamten Region.

Die Wachau präsentierte sich als Location und Filmstandort, Ausflüge nach
Dürnstein und Mautern sowie Besuche der lokalen Sehenswürdigkeiten rundeten
das Rahmenprogramm ab. „Wir freuen uns, dass wir die Gastfreundschaft und Professionalität der österreichischen Filmlandschaft genießen konnten.
Die moderne Infrastruktur der Donau-Universität Krems bot ideale Bedingungen für unser internationales Workshop-Programm“, resümierte der
Geschäftsführer und pädagogische Leiter von EAVE, Alan Fountain. „Besonders stolz sind wir auf die erfolgreiche Einbindung der lokalen Filmszene.“ So gewährten unter anderem gewährten die Ko-Produzenten von des Films „GRBAVICA“ Einblick in die Produktionsgeschichte des diesjährigen Gewinners des Goldenen Bären der Berlinale.

Erfolgreiche Partnerschaft zwischen EAVE und Donau-Universität Krems
Leiter Gerald Trimmel zeichnete in seiner Eröffnungsrede die Entstehungsgeschichte des Österreichischen Studienzentrums für Film an der Donau-Universität Krems nach. 2002 wurde hier das erfolgreiche Master-Programm „TV & Film-Produktion“ aus der Taufe gehoben. „Besonders wichtig war es uns, interessante Partnerinstitutionen im Weiterbildungsbereich zu finden, die unsere Philosophie, unsere Perspektiven und Ziele teilen. Die Kooperation mit EAVE ist ein das beste Beispiel dafür“, so Trimmel.

Neues Department befasst sich mit Aspekten der Multimedia-basierten Kultur
Das Österreichische Studienzentrum für Film ist Teil des neuen Departments für Angewandte Kulturwissenschaften, das seit November 2005 von Univ.-Prof. Dr. Oliver Grau geleitet wird. „Digitalisierung und Internationalisierung sind zu den Schlüsselparametern in der Kulturwissenschaft geworden. Mit Film, Musik, interkulturellen Studien und Bildwissenschaften versucht das Department eine strategische Antwort auf die Herausforderungen der globalen, Multimedia-basierten Kultur unserer Zeit zu geben. Das ist unser Ziel“, so Grau in seiner Eröffnungsrede zum EAVE-Workshop.

Master-Programm „TV & Film-Produktion“: Nächster Start am 9. November
Der nächste postgraduale Lehrgang „TV & Film-Produktion“ startet am 9. November 2006 am Österreichischen Studienzentrum für Film. Das berufsbegleitende Studium dauert drei Semester und wird mit dem internationalen akademischen Grad „Master of Arts“ (MA) abgeschlossen.

Nähere Informationen zum Lehrgang unter » www.donau-uni.ac.at/film
(05.07.06)



Rückfragen
Mag. Gerald Trimmel
Österreichisches Studienzentrum für Film
Donau-Universität Krems
Tel: +43 (0)2732 893-2554
gerald.trimmel@donau-uni.ac.at
» www.donau-uni.ac.at/film


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