| Archiv-Übersicht |Auto & VerkehrBauen & WohnenBücher & MedienBildung & BerufeComputer-HardwareDiverse MeldungenEnergie & UmweltEssen & TrinkenFilm & FernsehenFinanzen/VersicherungenFreizeit & EventsGesundheit & MedizinKunst & KulturMode & LifestyleMusikNeue MedienSoftwareSportStars & SternchenTelekom & ElektronikTourismusWerbung & MarketingWirtschaft & VerbändeWissenschaft & Forschung| English Press Releases |

Warme Gerichte in gesunden Sossen

Die Bezeichnung „Sosse„ stammt lautmalerisch vom franz. „Sauce„ ab und wurde wahrscheinlich durch die Armeen Napoleons im deutschsprachigen Raum etabliert. Irrtümlicherweise werden Speisen mit oder in Sossen meist mit den Begriffen „fettig„ und „schwer„ in Verbindung gebracht. Es existieren tatsächlich viele Sossen mit einem unnötig hohen Fettanteil und besonders bei Fertigprodukten ist Vorsicht geboten, da sie zusätzlich schwer verdauliche chemische Zusatzstoffe enthalten können. Grundsätzlich muss zwischen Gerichten an und in Sosse, sowie kalten und warmen Sossen unterschieden werden. Gute Sossen bilden eine geschmackliche Ergänzung und sie dominieren die Grundbestandteile nicht übermässig.

Bei warmen Speisen „en sauce„ (in Sosse) denkt man unwillkürlich an Rahmschnitzel, braune Bratensossen, Gratins usw.. Dabei wird oft der Umstand unterschätzt, dass der Anteil von Rahm und anderen fetthaltigen Bestandteilen nicht hoch sein muss, um hervorragende Ergebnisse erzielen zu können. Das gut gemeinte Ausweichen auf (zum Teil sehr teure) sogenannte Light-Produkte oder Ersatzstoffe auf Pflanzenbasis kann sich kontraproduktiv auswirken, da meist der Geschmack darunter leidet und an Stelle von Fett dem Körper unnötig viel Zucker, Glutamat, Glucose usw. zugeführt werden kann. Ein gewisser Fettanteil ist bei jeder Zubereitung notwendig, da das Fett ein wichtiger Geschmacksträger darstellt und es in der Lage ist, bei vielen Gemüsesorten und Kräutern die Vitamine wirksam zu machen. Um den Fettgehalt einer Sosse in gesunden Grenzen zu halten, greifen gesundheitsbewusste Küchenprofis zu einem verblüffend einfachen Mittel: Wasser. Die Zugabe von etwas Wasser erzeugt in Kombinat! ion mit dem Rahm oder der Butter eine Emulsion, welche die Sosse nicht nur leichter, sondern auch sämiger macht. Bei dieser Methode kann der Fettanteil bei gleicher Menge um bis zu 40% reduziert werden. Soll die Sosse ein festere Konsistenz aufweisen, wird sie mittels Zugabe von natürlicher Mais- oder Kartoffelstärke in kleinen Mengen verdichtet.

Neben der erwähnten Kochmethode und der Wahl der Zutaten ist beim Zubereiten eines Sossengerichts auch das Kochgeschirr entscheidend. Fast jede warme Sosse erfordert zuerst das Andünsten von geschmacksrelevanten Bestandteilen wie bspw. Knoblauch- und oder Zwiebelstücken, die mit Bouillon oder Alkohol abgelöscht werden. Dabei darf der Pfanneninhalt keinesfalls überhitzen oder sogar anbrennen, da damit das Aroma der Sosse eine ungünstige Wendung nehmen würde. Auch beim nachträglichen Garen des Sossengerichts spielt die Qualität der Pfanne eine entscheidende Rolle: Wird die Hitze nicht optimal verteilt oder haftet das Sossengericht an einigen Stellen an, wird das Resultat nicht befriedigend ausfallen. Aus diesen Gründen eignen sich lediglich hochwertige Antihaftpfannen, Kupfer- und Edelstahlpfannen für die Zubereitung von Gerichten an Sosse.

Der umfangreiche Küchenshop www.mastercuisine.com bietet die wahrscheinlich grösste Auswahl an Pfannen für sämtliche Anwendungen an. Meistens lohnt es sich, die richtige Lösung zu wählen, auch wenn sie möglicherweise ein paar Euro mehr kostet – die professionelle Beratung ist bei MasterCuisine gratis.

Rezepte für unzählige Sossengerichte sind bei www.kochmeister.com , www.kochbu.ch und www.weinportale.de zu finden.

www.mastercuisine.com ist eine Unternehmung der BEN BOR SARL, welche im Jahr 2000 gegründet wurde. Dank der guten Zusammenarbeit mit namhaften Fabrikanten ist MasterCuisine in der Lage, sowohl Profis wie auch Hobbyköche weltweit zu beliefern. Infolge der steigenden Nachfrage nach hochwertigen Küchenartikeln hat sich MasterCuisine dazu entschlossen, die Sortimente mit den Erzeugnissen herausragender Hersteller kontinuierlich auszubauen. Die Pressearbeit bildet einen wichtigen Bestandteil der Informationspolitik von MasterCuisine, um Profis und Hobbyköche kompetent zu beraten. Sämtliche bisherigen Artikel zu den Themen Kochen, Gesundheit und neue Küchenprodukte sind bei www.benbor.com/news.html vorhanden und bei Angabe der Quelle frei verfügbar.

Urs Meyer u.meyer@mastercuisine.com
BEN BOR SARL
5 Outremont
F-88340 Le Val d’Ajol
http://www.mastercuisine.com

BEN BOR SARL
Dept. MasterCuisine
5 Outremont
F-88340 Le Val d\'Ajol
Inhaber und Geschäftsführer: Urs Meyer + Yvonne Hagi Pressesprecher Europa: Urs Meyer (u.meyer@mastercuisine.com)
Firmenseite: www.benbor.com
E-Mail: contact@benbor.com


zurück
nach oben

','
',$content); ?>