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Europaweite Studie von BEA Systems zeigt den Status grüner Unternehmensinitiativen


München-Dornach – 11. März 2008
– Grün ist en vogue. Eine europäische Umfrage von BEA Systems bestätigt diesen weltweiten Trend auch für die IT: Europäische Unternehmen sind offen für „Green IT“ und möchten ihre Umweltbilanz verbessern. Geplant sind insbesondere die Reduzierung von Stromverbrauch und Emissionen durch IT. Das möchten nahezu zwei Drittel der Befragten, die am Sustainable IT Survey 2008 von Vanson Bourne teilnahmen. Das unabhängige Marktforschungsinstitut befragte im Auftrag von BEA im Januar europäische IT-Entscheider und C-Level Manager aus der Finanzbranche, der öffentlichen Verwaltung und der Telekommunikations­industrie.
Investitionsbereitschaft wird jedoch gebremst durch knappe Budgets, eine wichtige Rolle spielt aber auch unzureichendes Wissen über verfügbare Technologie-Lösungen. Der Begriff „Virtualisierung“ ist dagegen noch nicht klar bei den Verantwortlichen angekommen, obwohl dies ein Schlüsselbegriff für Green IT ist, so die BEA-Umfrage.

Virtualisierung – die große Unbekannte?
Der Sustainable IT Survey 2008 beleuchtet die Virtualisierung genauer – also die Reduktion der erforderlichen Server und so Energieeinsparungen, bessere Ausnutzung der IT-Basiskomponenten und längere Lebenszyklen für Datencenter, was wiederum mehr Umweltverträglichkeit bedeutet. Die Befragten konnten auf einer Skala von 1-5 angeben, wie gut sie das Thema Virtualisierung kennen. 39 Prozent kannten sich im Januar europaweit nicht sehr gut aus, nur 7 Prozent waren sehr gut informiert. Dabei ist der Kenntnisstand in UK zwei bis dreimal höher als in Deutschland oder den Niederlanden.
Die folgenden Vorteile der Virtualisierung sind den Befragten bekannt: Kosteneinsparungen (41 Prozent), effizientere Serverauslastung (34 Prozent) sowie höhere IT-Agilität, um die bestehende Nachfrage zu Spitzenzeiten (Kapazitätspeaks) zu bewältigen (22 Prozent).

Grün in den europäischen Ländern
„Wie ist der Status grüner IT-Initiativen?“, hat Vanson Bourne gefragt. 27 Prozent der europäischen Unternehmen setzen bereits eine Strategie um, die Stromverbrauch und Emissionen der IT reduziert. 10 Prozent der Interviewten haben das Konzept bereits abgeschlossen, aber noch nicht in den Unterneh­mensalltag integriert, 22 Prozent arbeiten gerade einen entsprechenden Plan aus und 33 Prozent wollen noch nicht über die Vermeidung von IT-verursach­ter Energie und Emission nachdenken.
Dabei gibt es einige Unterschiede zwischen den europäischen Ländern. In Deutschland setzen beispielsweise schon fast 33 Prozent der Unternehmen IT-Energiesparkonzepte um, in den Niederlanden bereits 47 Prozent und in den skandinavischen Ländern 29 Prozent. Europäische Organisationen, die mit solchen Konzepten arbeiten, achten besonders auf steigende Energie­kosten (55 Prozent), Sozialverantwortlichkeit des Unternehmens (45 Prozent), Compliance-Anforderungen (41 Prozent) und die Kapazitätsauslastung ihrer Speicher (15 Prozent).
„Unternehmen, die grüne IT-Strategien weiter entwickeln wollen und dazu Hardware, Server und Java-Virtualisierungstechnologien brauchen, helfen wir mit den vier Rs von BEA: Reduce, Reuse, Recycle und Re-Engineer“, bestätigt Wolfgang Weigend, Principal System Engineer bei BEA Systems GmbH.
Vanson Bourne hat die Umfragedaten in Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden und Großbritannien/Nordirland telefonisch im Januar 2008 erhoben.
Das Whitepaper „IT nachhaltig gestalten / Sustainability IT“ von BEA Systems können Sie beziehen unter: » http://eu.bea.com/sustainableIT.
Weitere Informationen zur Virtualisierung von Java-Anwendungen finden Sie unter » www.bea.com/virtualization.


Journalisten stehen Kevin Withnall von Vanson Bourne und BEA-Sprecher als Ansprechpartner zur Verfügung. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an bea@maisberger.com. Gerne schicken wir Ihnen auch Grafiken zu den Marktforschungsergebnissen zu.


Über BEA Systems
BEA Systems, Inc. (Nasdaq: BEAS) ist ein weltweit führender Anbieter von Infrastruktur-Software. Informationen, wie BEA Kunden dazu verhilft, ihr Geschäft zu transformieren und ein Liquid Enterprise™ aufzubauen, finden Sie unter » http://de.bea.com.


Kontakt: Dolores O’Shea
BEA Systems
Einsteinring 35
85609 Aschheim-Dornach
Tel. +49 (0)89 – 94518-230
Fax + 49 (0)89 – 94518-181
» pr.de@bea.com
» http://de.bea.com

Richardis Zieglmeier
Maisberger Whiteoaks
Kirchenstraße 15
81675 München
Tel. +49 (0)89 – 41 95 99-32
Fax +49 (0)89 – 41 95 99-12
» bea@maisberger.com
» www.maisberger.com


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