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14.12.2007 - Die neuesten Informationen zu Umwelt und Nachhaltigkeit aus dem oekom verlag.



Heilpflanzen



Vom Boom zum Ausverkauf?
Als es Odysseus mit seiner Mannschaft auf die Insel der Zauberin Kirke verschlug, erzählt uns Homer, verwandelte Kirke die Männer sogleich in Schweine. Nur Odysseus wusste, wie er den Zauber bannen kann: mit dem geheimnisvollen Kraut Moly. Nicht nur bei Homer werden Pflanzen und Kräuter für medizinische und rituelle Zwecke genutzt. Der Handel mit Medizinal- und Aromapflanzen boomt derart, dass etliche Bestände bedroht sind. Ihr Verlust wäre nicht nur für unser Gesundheitssystem dramatisch. Auch die Heilpflanzen-Produzenten in vielen armen Regionen der Welt würden darunter leiden.
Erfahren Sie, was Politik, Pharmaindustrie und Verbraucher zum Schutz der "Apotheke Natur" tun können in der vom Bundesamt für Naturschutz mitherausgegebenen und geförderten Ausgabe der politischen ökologie 108 "Heilpflanzen. Vom Boom zum Ausverkauf?".



Ökologische Modernisierung



Vorsprung durch Umweltinnovationen
Wenn die Unternehmensberatung Roland Berger Recht behält, wird die Umweltindustrie in Deutschland im Jahr 2020 mehr Umsatz erzielen als der Kraftfahrzeug- und Maschinenbau. Dieser Megatrend hin zu einer "ökologischen Modernisierung" zeigt, dass eine anspruchsvolle Umweltpolitik Wirtschaftswachstum fördert und nicht behindert. Wie kann dieser Trend gestärkt werden, damit Industriewachstum, Ressourcenverbrauch und Umweltbeanspruchung entkoppelt werden?
Unter welchen Bedingungen Umweltinnovationen entstehen können, veranschaulicht Martin Jänickes Buch "Megatrend Umweltinnovation". Der Umweltpolitikforscher und Berater zeigt, dass politisch forcierter, radikaler technischer Wandel nicht nur unbedingt notwendig, sondern auch möglich ist.



Klimawandel



Öffentliches Klima gewandelt
Neu ist das Phänomen nicht. Aber trotz immer eindeutigerer Prognosen fand der Klimawandel jahrelang in Öffentlichkeit und Politik wenig Resonanz. Und die Treibhausgas-Emissionen stiegen weiter. Warum kam gerade 2007 der Klimawandel in den Medien und der Öffentlichkeit groß heraus?
Zu verdanken haben wir dies vor allem einem Ökonomen und einem Politiker – und deren besonderen Art, Wissenschaft zu kommunizieren, analysiert Heike Egner. Warum die beiden so erfolgreich waren, zeigt sie in Heft 4/2007 der Zeitschrift "GAIA–Ökologische Perspektiven für Wissenschaft und Gesellschaft".



Klimapolitik



Gerechtigkeit im Treibhaus
Am zehnten Jahrestag des UN-Klimaprotokolls von Kyoto haben sich die Unterhändler auf der UN-Klimakonferenz in Bali auf einen globalen Fonds geeinigt, um Entwicklungsländer bei der Bewältigung der Folgen der Erderwärmung zu unterstützen. Wird damit das Klimaschutzregime gerechter?
Geld allein wird nicht ausreichen, ist Sivan Kartha vom Stockholm Institute überzeugt, um die Anpassung an den Klimawandel zu ermöglichen. Welche weiteren Schritte hin zu einem wirklich gerechten Klimaschutzregime notwendig wären, erläutert er in der Ausgabe 12.07/01.08 des Umweltinformationsdienstes umwelt aktuell.



Nachhaltigkeitspolitik



"Mehr politischer Mut zum Experiment!"
Welches Land wird das erste sein, das seine Kohlendioxidemissionen halbieren kann? Welches Unternehmen wird als erstes klimaneutral wirtschaften? Klaus Töpfer, stellvertretender Vorsitzender des deutschen Nachhaltigkeitsrats, ist davon überzeugt, dass Deutschland mit seiner Ingenieurskunst und seinen gut ausgebildeten Menschen eine führende Position für eine neue "grüne" industrielle Revolution einnehmen kann. Unter einer Voraussetzung: Die Politik muss mehr Mut für Experimente zeigen.
Lesen Sie, wie der Nachhaltigkeitsrat politische Impulse für die Zukunft setzen will im pö_forum "Zeitenwende. Warum wir ein Klima des Wandels brauchen", herausgegeben vom Rat für Nachhaltige Entwicklung.



Energiepolitik



Mehr als fünf Minuten Strom sparen
Waren Sie am vergangenen Samstag auch dabei und haben für fünf Minuten das Licht ausgeknipst? Feine Sache, diese Aktion "Licht aus! Für unser Klima". Musste ja mal ein Zeichen her, schließlich steigt der Stromverbrauch deutscher Haushalte seit Jahren. Aber wäre nicht eine dauerhafte politische Lösung besser? Vielleicht wie in Dänemark, wo eine Zeit lang jeder eine Prämie erhielt, der ein energieeffizientes Haushaltsgerät kaufte? Und welche Ideen gibt es sonst noch?
Lesen Sie das Buch "Strom sparen im Haushalt", herausgegeben von Corinna Fischer, und verschaffen Sie sich einen Überblick über Verbrauchstrends, Einsparpotenziale, Steuerungsinstrumente und andere Lösungen, die helfen können, den Stromverbrauch von Haushalten dauerhaft zu senken.

Impressum:
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