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14.11.2007 - Die neuesten Informationen zu Umwelt und Nachhaltigkeit aus dem oekom verlag.



Karriere für eine bessere Welt
Davon träumen viele: Erfolg im Beruf – und gleichzeitig zu einer besseren Welt beitragen. Immer mehr erfolgreiche Menschen stellen sich nachhaltig die Sinnfrage und wollen dabei bleibende Spuren hinterlassen. Unseren Autoren Joanna Stefanska und Wolfgang Hafenmayer ging es ebenso. Ergebnis: Eine Weltreise zu erfolgreichen Menschen, die ihr Leben in den Dienst einer guten Sache stellen.
Lernen Sie in "Die Zukunftsmacher“ faszinierende Persönlichkeiten kennen, die es geschafft haben, beruflichen Erfolg mit persönlicher Zufriedenheit zu verbinden. Lebens-Geschichten, die begeistern und inspirieren.




Corporate Social Responsibility



Gutes Gewissen, gute Gewinne
"Gute" Unternehmen bieten heute nicht mehr nur hochwertige Güter und Dienstleistungen an, sie kümmern sich im Sinne von "Corporate Social Responsibility" um mehr als ihre Produkte. Sie handeln sozialer und ökologischer, als es der Gesetzgeber verlangt und pflegen allseits gute Beziehungen – zu Arbeitnehmern über Gewerkschaften bis zu den Zulieferern. Weil es die Kundinnen und Kunden so wollen.
Doch handelt es sich dabei nur um eine Welle, die in schlechten Zeiten abflaut, oder um einen für das Überleben von Unternehmen notwendigen, langfristigen Trend?
Lesen Sie im Buch "Corporate Social Responsibility", herausgegeben von Martin Müller und Stefan Schaltegger, was dieser schillernde Begriff für unternehmerische Nachhaltigkeit konkret bedeutet und wie Corporate Social Responsibility begründet, verankert und ausgestaltet werden kann.




Buchpräsentation



"Kulturelle Nachhaltigkeit" in Klagenfurt und Wien
Mit dem Ansatz der "Kulturellen Nachhaltigkeit" untersuchen Forscherinnen und Forscher der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt unter anderem das Sich-Entwickeln und das Nachhaltig-Werden von Kulturen sowie Möglichkeiten der Vermittlung zwischen Kulturen. Heimat dieser Forschung ist das "Iff-Institut für Interventionsforschung und Kulturelle Nachhaltigkeit", welches am 29. November 2007 offiziell eröffnet wird. Dazu präsentiert Institutsleiterin Larissa Krainer das von ihr mit herausgegebene Buch "Kulturelle Nachhaltigkeit: Konzepte, Perspektiven, Positionen".
Erfahren Sie auch bei weiteren Buchpräsentationen, wie die Autorinnen und Autoren die Schwächen der bestehenden Nachhaltigkeitsmodelle ausleuchten und den Hebel zu einer nachhaltigen Entwicklung bei den kulturellen Grundfesten unseres Gesellschaftsmodells ansetzen: am 4. Dezember 2007 in Klagenfurt und am 21. Januar 2008 in Wien. Details unter iff.ikn@uni-klu.ac.at.




Extremwetter



Ein Hoch auf den Vater: Wie gut sind Wettervorhersagen heute?
Ein besonderes Geschenk für Vaters Fünfundsechzigsten im Januar 2007 sollte es werden. Und in der Tat wird Kyrill Genow aus Neuenhagen bei Berlin die Gabe seiner Kinder wohl nie vergessen: die Namenspatenschaft für ein Hochdruckgebiet. Doch leider wurde aus "Kyrill" ein Sturmtief, wie es Mitteleuropa nur selten erlebt hat. Als Folge der globalen Erwärmung erwarten Forscherinnen und Forscher, dass extreme Wetterereignisse wie Stürme und heftige Niederschläge zunehmen werden. Wer rechtzeitig vor einem Unwetter gewarnt wird, hat aber oft noch gute Chancen, sich und seine Habseligkeiten in Sicherheit zu bringen.
Was heute an Vorhersage möglich ist und wie gut wir auf Extremwetter vorbereitet sind, zeigt die Broschüre "Extremwetter: Vorhersage und Schadenvorbeugung" der Stiftung Umwelt und Schadenvorsorge. Sie liegt mehreren aktuellen oekom-Zeitschriften bei und ist hier als PDF erhältlich.



Werte im Öko-Landbau



Der "Bio-Bischof“ von Eichstätt
Bevor Papst Benedikt ihn zum Bischof weihte, baute Gregor Maria Hanke das Klostergut Plankstetten zum ökologischen Vorzeigeprojekt um – der Bischof von Eichstätt kennt die Bio-Branche "von innen". Und er scheut sich nicht, die neue Lust am Bio-Produkt kritisch zu hinterfragen. In der Zeitschrift Ökologie und Landbau erläutert Hanke, wo der gute Gedanke zum Selbstzweck verkommt und warum es nicht ohne unbequeme Wahrheiten geht.
Lesen Sie das vollständige Interview mit dem überzeugten "Bio-Bischof" im Schwerpunkt "Werte und Richtlinien im Öko-Landbau“ der Zeitschrift Ökologie und Landbau 4/2007.




Umwelt-Dienstleistungen



Einfach exportieren?

Seit der Meeresspiegel steigt, das Wetter extremer und das Öl knapper wird, sind Umwelttechnologien weltweit gefragt. Gilt dies auch für Dienstleistungen? Um Lebensgrundlagen und Lebensstandard gleichermaßen zu sichern, müssen Rohstoffe und Energie effektiver genutzt werden. Konzepte dafür liefern Umweltdienstleister. Sie messen die Emissionen von Produktionsanlagen, analysieren Materialkreisläufe und zeigen, wie wir umweltschonend mit Rohstoffen umgehen. Wie und wohin lassen sich Umwelt-Dienstleistungen exportieren?
Lesen Sie in Ökologisches Wirtschaften, Heft 3/2007, welche Herausforderungen, Potenziale und Probleme in der Internationalisierung von Dienstleistungen im Umweltbereich liegen.




Wirtschaftswissenschaften für Nachhaltigkeit



Auf dem Weg zu einer deutschen Nachhaltigkeitsökonomik
Anwohner gegen Windkraftbetreiber, Biospritproduzenten gegen Nahrungsmittelhersteller: Wie können die vielfältigen Interessenkonflikte beim Übergang auf erneuerbare Energien wirtschaftlich sinnvoll gelöst werden? Oder wie können Schwellenländer rascher auf umweltfreundlichere Technologien umsteigen? Auf diese und andere Fragen sollen Forschungsprojekte des Förderschwerpunkts "Wirtschaftswissenschaften für Nachhaltigkeit" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Antworten finden.
15 Forschungsprojekte des Förderschwerpunkts können Sie kennen lernen – Im Einhefter "Wirtschaftswissenschaften für Nachhaltigkeit" der Zeitschrift Ökologisches Wirtschaften, Ausgabe 4/2007.




oekom-Autor erhält Sigmund-Freud-Preis



Geschichtsschreiber der Natur
Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung hat dem oekom-Autor Josef H. Reichholf Ende Oktober in Darmstadt den Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa überreicht. Jury-Begründung: Der Biologie-Professor weite mit seinen Büchern den Horizont der ökologischen Debatten und schärfe sie durch den wissenschaftlich gestützten Blick auf die Dynamik der Natur.
Machen Sie sich selbst ein Bild von Reichholfs Prosa-Kunst in "Stadtnatur. Eine neue Heimat für Tiere und Pflanzen" und lesen Sie überraschende Geschichten über einen Lebensraum, der von Naturschützern lange als "Natur zweiter Klasse" abgetan wurde.



Autoren und Herausgeber



Who is Who im oekom verlag
Wer in der Personenenzyklopädie "Who’s Who" auftaucht, kann sich als "international bedeutende Persönlichkeit aus Geschichte und Gegenwart" rühmen. Die Liste der oekom-Autorinnen und Autoren sowie der Herausgeber(innen) ist auf dem besten Weg, ein "oekom Who is Who der Nachhaltigkeit" zu werden – derzeit von Bachmann, Günther bis zur Lippe, Rudolf Prinz.
Wer außer diesen beiden Herren seine publizistische Heimat bei uns gefunden hat, erfahren Sie jetzt unter » www.oekom.de/buecher/autoren.html. Dort finden Sie alle oekom-Autor(inn)en und -Herausgeber(innen) mit Bild, Kurzbiographie und Link auf deren im oekom verlag publizierten Bücher.


Impressum:
oekom verlag
Waltherstraße 29
D-80337 München
Geschäftsführer: Jacob Radloff
Amtsgericht München HRB 102023
» www.oekom.de



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Fon +49/(0)89/54 41 84 - 25
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