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Was sich viele Tierbesitzer nicht vorstellen können: Auch Haustiere erleiden bei starker Sonneneinstrahlung einen Sonnenbrand. Vor allem die ersten heißen Sommertage sind gefährlich. Kurzhaarige Tiere mit heller Fellfarbe oder frisch geschorene Vierbeiner sind besonders betroffen. Da Sonnencremes wegen des Fells schlecht aufzutragen sind und außerdem von Tieren nicht toleriert und somit abgeschleckt werden, besteht der einzig mögliche Schutz darin, die Tiere nicht allzu lange der prallen Sonne auszusetzen. Einzig der Nasenrücken kann eingecremt werden.


Wenig bekannt ist außerdem, dass viele Medikamente nicht nur für das Tier, sondern auch für den Menschen die Gefahr erhöhen, einen Sonnenbrand zu erleiden.


Frau Dr. Tina Kugler, Veterinärin der Tierschutzorganisation aktion tier – Menschen für Tiere e.V., erläutert warum: „Diese Substanzen erhöhen die Lichtempfindlichkeit der Haut. Werden derartige Arzneimittel zeitgleich zum Sonnenbad eingenommen, kommt es innerhalb kurzer Zeit zur Rötung und Schwellung der betroffenen Hautpartien.“


Zu den Mitteln, die bei Mensch und Tier die so genannte Photosensibilität erhöhen, gehören z.B. Tabletten gegen Diabetes, Diuretika aber auch bestimmte Antibiotika.


Die Tierschutzorganisation aktion tier – Menschen für Tiere e.V. ist einer der größten Tier- und Artenschutzvereine Deutschlands. Jeden Monat unterstützt der Verein rund 200 Kooperationspartner in Deutschland und im Ausland mit umfangreichen Sachmitteln und der Bereitstellung direkter finanzieller Hilfe. Möglich ist dies durch die großzügige und treue Unterstützung der rund 210.000 Mitglieder.

Weitere Informationen bei:
Dr. med. vet. Tina Kugler, Veterinärin bei aktion tier, Tel.: 089-89146676, Mobil: 01772451198 (» tierarzt@aktiontier.org).


aktion tier – Menschen für Tiere e.V.
Pressestelle
Kaiserdamm 97
14057 Berlin
Tel.: 030-301038-33
Fax: 030-301038-34
» www.aktiontier.org
» Info@aktiontier-Pressestelle.org


(2006-06-22)


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