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Appelationsgericht Bukarest entschied gegen das Ministerium.


Der Dornenpriester Don Demidoff, der seit 15 Jahren in den rumänischen Dörfern Cincu (früher Großschenk) und Iacobeni (früher Jakobsdorf) für die unterdrückten verlassenen Kinder und für die Zigeuner arbeitet und streitet, kann wieder einen Punktsieg der Gerechtigkeit verbuchen. Bereits im Juni 2005 entschied der Appelations-Gerichtshof in Bukarest, dass das "Ministerium für Administration und Internes" dem freikirchlich katholischen Priester ein Schmerzensgeld von 500 Millionen Lei (ca.14.000 ?) zu zahlen habe. Demidoff, der wegen seines Streites für die Unterdrückten mehr als unbeliebt ist, war das Daueraufenthaltsrecht nach 15 Jahren humanitärer Arbeit vom Administrations-Ministerium versagt worden. Dagegen entschied der Höchste Gerichtshof unwiderruflich, dass das permanente Aufenthaltsrecht zu gewähren sei, wie auch ein angemessenes Schmerzensgeld.

Doch der Minister vertreten durch den "Direktor General, Kommissar Chef der Polizei Dinu Niculae" weigerte sich zu zahlen. Jetzt, ein Jahr später, Anfang Juni 2006 konnte der Betrag durch Pfändung des Gerichtsvollziehers bei der Bank des Ministeriums ?CEC? eingezogen werden.

Bereits im Jahr 2004 wurde Demidoff vom rumänischen Staat ein Schmerzensgeld...


... die gesamte Nachricht lesen sie unter » www.depeschedondemidoff.com


Aussender:
Don Demidoff ICCC
» dondemidoff@web.de


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