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Eben noch freie Sicht - im nächsten Moment ist kaum noch die Hand vor Augen zu sehen. Besonders im Oktober sind dichte Nebelbänke immer wieder die Ursache von schweren Autounfällen, teilweise sogar Massenkarambolagen.

Mit dem Beginn der kalten Jahreszeit beginnt in Deutschland auch die Zeit des Nebels: Zwischen September und März werden im Jahresverlauf die meisten Nebeltage gezählt. Der Spitzenreiter ist dabei der Oktober: „Statistisch gesehen gibt es an jedem dritten Oktober-Tag Nebel mit einer Sichtweite unter 1.000 Metern„, erklärt Michael Klein vom Wetterservice Donnerwetter.de.

Der Grund ist, dass die Temperaturen zum Winter hin immer weiter sinken. Da die Nächte immer länger werden, kann die Sonne die Luft kaum noch erwärmen. Bei feuchter Luft kondensiert dann meist schon in der ersten Nachhälfte das in der Luft enthaltene Wasser. Es bildet sich eine auf dem Boden aufliegende Wolke - Nebel.

„Vor allem bei schönem Hochdruckwetter wird es für Autofahrer gefährlich, da die Temperaturen in den klaren Nächten besonders schnell sinken„, warnt der Donnerwetter.de-Meteorologe. So kann auf Landstraßen und Autobahnen über Kilometer klare Sicht herrschen, bevor plötzlich Nebelschwaden scheinbar aus dem Nichts auftauchen. Besonders in Senken, Flussniederungen und Waldlichtungen sinkt die Temperatur schneller als in der Umgebung, so dass sich an diesen Stellen auch schneller Nebel bildet. Solche überraschenden Nebelbänke führen immer wieder zu Massenunfällen, teilweise werden Autobahnen bei Nebelwetter vorsorglich gesperrt.

Für Autofahrer gibt es im Internet spezielle Straßen-Wettervorhersagen: Unter » www.donnerwetter.de informieren die Meteorologen neben der Gefahr durch Nebel auch über Risiken wie Aquaplaning, Reif oder Schneefall.


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08.10.2006


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