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Initiative des Präsidenten der Republik Belarus
zur Rehabilitierung der Kinder aus kriegsbetroffenen
Regionen im Nahen Osten erhoben.

Am 21. Juli 2006 hat der Präsident der Republik Belarus Alexander Lukaschenko ein Schreiben im Zusammenhang mit der Krisensituation im Nahen Osten an den UN-Generalsekretär Kofi Annan gesendet.

Dem Wortlaut des Dokuments zufolge, ziehe die rasche Konflikt-Eskalation im Nahen Osten zahlreiche menschliche Opfer nach sich. Die Region sei an den Rand einer humanitären Katastrophe gebracht worden.

In der Republik Belarus werde das Leiden der friedlichen Bevölkerung unter der bewaffneten Gewalttätigkeit mit scharfem Schmerz wahrgenommen. In diesem Zusammenhang erkläre sich der belarussische Staat bereit, Kinder aus den vom Konflikt am stärksten betroffenen Familien zwecks der Rehabilitierung zu empfangen.

Dabei erwarte die belarussische Seite, dass die Zusammenstellung der entsprechenden Gruppe von Kindern sowie deren Beförderung nach Belarus und zurück von der UNO übernommen werden sollte.

Die Initiative des Präsidenten der Republik Belarus ist auf die Milderung der humanitären Spannung in allen Ländern des Nahen Ostens, die in den Konflikt involviert sind, gerichtet.


Kontakt:
BOTSCHAFTDER REPUBLIK BELARUS IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND

Am Treptower Park, 32, 12435 Berlin
Tel. Zentrale 030/536-359-0, Fax: 030/536-359-23 (24)
Durchwahl: Wirtschaftsabteilung 536-359-14; Konsulat 536-359-34;
e-mail: » info@belarus-botschaft.de


(2006-08-02)


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