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„Zeit zum Reden“-Studie 2010 - Karmasin Motivforschung untersucht im Auftrag von JACOBS Monarch Geschlechterunterschiede in Zeiten vernetzter Kommunikation


Wien, Mai 2010 -
Im Zeitalter der neuen Medien gibt es immer mehr technische Möglichkeiten, um miteinander zu kommunizieren. Wie stark Web 2.0, Mobiltelefon und Co. das Kommunikationsverhalten der ÖsterreicherInnen beeinflussen, zeigt eine Studie unter 1000 Personen ab 14 Jahren. Bereits im Vorjahr wurde im Rahmen der ersten „Zeit zum Reden“-Studie die Gesprächskultur hierzulande im Allgemeinen untersucht. Nun geht die aktuelle „Zeit zum Reden“-Umfrage der Karmasin Motivforschung im Auftrag von JACOBS Monarch der vernetzten Kommunikation im Vergleich der Geschlechter auf den Grund. Ein klares Fazit lautet: Sowohl Frau als auch Herr Österreicher geht auch im interaktiven 21.Jahrhundert nichts über das persönliche Gespräch. Ganze 87% gaben an, mehrmals pro Woche intensive, persönliche Gespräche zu führen, Geschlechterunterschiede gibt es dabei kaum.


Neue Medien – alte Gewohnheiten?
In Bezug auf die Häufigkeit der Internetnutzung zeigen die ÖsterreicherInnen eine bemerkenswert hohe Aktivität quer durch alle Altersschichten: Fast zwei Drittel der Bevölkerung nutzen das Internet, bei den unter 50-Jährigen liegt der Anteil sogar bei 80%. Immerhin noch etwa ein Drittel der über 50-Jährigen ist online.
Unterschiede gibt es vor allem in der Art und Weise der Nutzung: Jugendliche und jungen Erwachsene nutzen das Internet in all seinen Facetten. Bei den 14- bis 30-Jährigen stehen neben dem Email-Schreiben auch Chatten, Videos ansehen und das regelmäßige Einloggen auf Community Plattformen auf dem Programm. Rund ein Viertel dieser Gruppe geht im Netz auch gerne einem spielerischen Zeitvertreib nach und interessiert sich für Computerspiele, bei denen die Teilnehmer über ein Online-Netzwerk verbunden sind. 24% der jungen Befragten sprechen am liebsten laut aus, was sie ihrem Gesprächspartner mitzuteilen haben und nutzen dafür die Möglichkeit, über das Internet zu telefonieren.


Darf ich Sie auf einen Chat einladen?
„Wo die Liebe hinfällt…“, so heißt es zumindest sprichwörtlich. 38% der von der Karmasin Motivforschung Befragten gaben an, Freunde zu haben, die im Netz schon einmal eine Bekanntschaft gemacht haben. 39% sehen sich in der virtuellen Welt den gleichen Voraussetzungen zum Kennenlernen ausgesetzt wie auch im persönlichen Kontakt, lediglich 31% der Befragten meinen, es sei einfacher jemanden online kennen zu lernen. Neben dem Internet ist vor allem das Mobiltelefon, mit all seinen gängigen Funktionen, für mehr als die Hälfte aller unter 30-Jährigen wichtig, um neue Bekanntschaften zu knüpfen und bestehende Kontakte zu pflegen. Mit dem Alter nimmt die Vorliebe für Mobiltelefon und Internet deutlich ab: Bei den über 50-Jährigen sind es nur mehr 18%, die sich via Handy und Internet regelmäßig melden. Immerhin: 11% der über 50-Jährigen sehen in der Internet- und Handykommunikation eine geeignete Möglichkeit, um sich zu verlieben und den Partner fürs Leben zu finden. Alles in allem trifft Amor via Handy und Co. offenbar öfter ins Herz der unter 30-Jährigen: Etwa ein Drittel der hier Befragten hält die neuen Medien durchaus für geeignet, um den oder die „Richtige“ zu finden.


Wer wird denn hier rot werden?
Dass man einander via Bildschirm niemals so vertraut in die Augen schauen kann wie bei einer Unterhaltung beispielsweise auf dem heimischen Sofa, ist der Grund dafür, dass ein persönliches Gespräch den ÖsterreicherInnen mit Abstand die liebste Kommunikationsvariante geblieben ist. Gut die Hälfte aller Befragten unterhält sich fast täglich persönlich ausführlich mit Familie, Freunden und Bekannten, fast ebenso viele suchen sogar mehrmals pro Woche diesen intensiven Austausch. Wesentlich für die Bevorzugung des persönlichen Gesprächs ist die intimere Atmosphäre, die durch den direkten Augenkontakt gegeben ist. Wer also freundlich lächelt oder vor Verlegenheit rot wird, kann im Kontakt von Angesicht zu Angesicht sofort mit einer Reaktion seines Gegenübers rechnen. Das schafft eine offene und ehrliche Atmosphäre, die Missverständnissen besser vorbeugt als die Kommunikation via Internet oder Telefon.


Reden ist Gold!
Das persönliche Gespräch ist entspannter und gegenüber der Internet- und Handy-Kommunikation fühlen sich die Befragten ihrem Gesprächspartner zugleich emotional näher. Auch der Spaßfaktor fällt ins Gewicht, er wird bei Unterhaltungen von Angesicht zu Angesicht besonders hoch eingeschätzt und ist nur schwer mit der Atmosphäre im virtuellen Raum vergleichbar. Zeitgleich am selben Ort sein, Auge in Auge kommunizieren und das bestenfalls in einer gemütlichen, vertrauten Umgebung - das sind die besten Voraussetzungen für goldene Redezeiten!


Plaudern bei Kaffee und Kuchen
„Sich auf einen Kaffee treffen“ - dieser Satz steht seit jeher als Synonym für eine schöne gemeinsame Zeit, bei der in entspannter Umgebung das persönliche Gespräch gesucht wird. Ob bei einem gemütlichen Plausch oder einer noch ausständigen Urlaubsplanung, Kaffee ist für die ÖsterreicherInnen das absolute Lieblingsgetränk zu einem persönlichen Gespräch. Ohne Kaffee geht es nicht! – Dieser Meinung sind jedenfalls mehr als zwei Drittel der Befragten. Zum Kaffee gehört für die meisten auch etwas Süßes, wobei Frauen bei den süßen Köstlichkeiten doppelt so gerne zugreifen wie Männer. Für die männlichen Kaffeetrinker dürfen es dann gerne auch einmal Knabbereien sein.


Die beste Zeit zum Reden
Geschlechterübergreifend lässt sich sagen, dass die Lust am Plaudern ab dem Nachmittag deutlich ansteigt. Während sich Frauen überwiegend nachmittags beim Kaffee unterhalten, bevorzugen Männer gute, persönliche Gespräche beim Abendessen und nach dem Abendessen bis in die Nacht. Über die beliebtesten Gesprächszeiten lässt sich also durchaus diskutieren – am liebsten von Angesicht zu Angesicht, wie die aktuelle „Zeit zum Reden“-Studie zeigt.


Fazit – die kleinen Unterschiede
Eines steht also auch in Zeiten virtueller, vernetzter Gesprächsräume und neuer Medien fest: Nach wie vor laden ÖsterreicherInnen ihre Gäste am liebsten zu einem persönlichen Gespräch bei einer guten Tasse Kaffee ein. Das Interesse an der vernetzten Kommunikation in der Altersgruppe der über 50-Jährigen ist doch etwas überraschend, denn die sogenannten „Älteren“ sind fortschrittlicher als man vermuten würde: Auch wenn im Netz seltener als von Jungen nach neuen Bekanntschaften gesucht wird, ist die Generation 50+ doch über viele Möglichkeiten der neuen Medien im Bilde und nutzt auch Handys durchaus zur Kommunikation. Männer und Frauen reden gleichermaßen gerne – ob miteinander oder übereinander und am besten plaudert es sich bei einer guten Tasse Kaffee.
Bildmaterial steht im Internet zum Download bereit:
» http://www.kraftfoods-presse.at/jacobs/


Über Kraft Foods
Mit einem Umsatz von rund 50 Milliarden US$ im Jahr 2009 ist Kraft Foods der weltweit zweitgrößte Lebensmittelhersteller. Durch die Zusammenführung mit Cadbury ist Kraft Foods nun der weltweit größte Anbieter von Süßwaren und Keksen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört Kraft Foods zu den führenden Herstellern in den Kategorien Kaffee, Schokolade und Käseprodukte. Mit einer vielfältigen Produktpalette erfüllt das Unternehmen bereits seit über einem Jahrhundert erfolgreich Konsumentenwünsche. In mehr als 160 Ländern werden starke Marken wie Jacobs Kaffee und Café HAG, das Heißgetränke-System Tassimo, Milka, Suchard und Toblerone Schokolade, Mirabell Mozartkugeln sowie Philadelphia Frischkäse in bester Qualität hergestellt. Kraft Foods (NYSE: KFT) ist im Dow Jones Industrial Average, Standard & Poor’s 500 Index, Dow Jones Sustainability Index und Ethibel Sustainability Index vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter » www.kraftfoodscompany.com und » www.kraftfoods.at.


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Tel.: +43 (0)1-605 44-179
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Bildmaterial im Anhang © Ludwig Schedl für Kraft Foods Österreich
Packshot © Kraft Foods Österreich
(Bilder honorarfrei für redaktionelle Zwecke bei Namensnennung).


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