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Neun Amerikaner entdecken Berlin

Ansichten, Gedanken und Impressionen von US- Journalismusstudenten in Fussball-Deutschland.

Es sind die kleinen Unterschiede, die die amerikanischen Nachwuchsjournalisten an Deutschland faszinieren. Die Menschen in Deutschland lassen sich mehr Zeit zum Essen und achten auf die Qualität der Speisen. Auch das Vorurteil des Lederhosen tragenden Biertrinkers bestätigt sich nicht. In Sachen Mode hätten die jungen Leute einen eher konservativen Stil in Deutschland vermutet, dabei müssen sie überrascht feststellen, dass die Mode viel unkonventioneller und viel individueller ist als in den USA. Ganz begeistert sind sie von der Gesundheit und der Gesundheitsvorsorge in Deutschland: Fast umsonst, mit Zugang zu Hightech-Medizin für jedermann – wenn da nicht das viele Rauchen wäre.

Das Bild vom blonden blauäugigen Nazi, das über dem großen Teich noch zu häufig durch die Medien geistert, finden sie überhaupt nicht bestätigt. Ganz im Gegenteil, nicht herrisch und unnahbar, sondern freundlich und hilfsbereit seien die meisten Deutschen ihnen gegenüber gewesen.

Ohne Frage: Das Berauschenste sind die warmen Fussballnächte nach den großen Spielen, ist die Fussballbegeisterung in selbst für sportvernarrte US-Bürger ungeahnten Dimensionen: Sara Brockhoft aus Lincoln z.B. resümiert: „Ich habe festgestellt, dass Fußball hier eine Gemeinschaft geschaffen hat, die über reinen Sportsgeist hinaus geht. Fußball ist ein Lebensstil.”

Neun Journalismus-Studenten der University of Nebraska sind zusammen mit ihrer deutschstämmigen Professorin Frauke Hachtmann unterwegs in „good old Germany.“ Zu Gast bei PUBLICIS Berlin lernen sie im Rahmen eines „Study Abroad Programs“ deutsche Kommunikation und natürlich Land und Leute kennen.


Für Rückfragen und Fotos:Anja Medau, PUBLICIS Berlin, Öffentlichkeitsarbeit
Fon +49 / 030 / 820 82 426, Fax +49 / 030 / 820 82 –352,
e-mail. » anja.medau@publicis-berlin.de

Download: » Die Statements der US-Studenten [303 KB]

Die US-Studenten bei Ihrem Berlin-Besuch.

(Foto: Publicis)


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