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Noch vom WM-Geist beseelt, hat sich ein gigantischer Fußball zum Start der Bundesligasaison auf eine Reise quer durch unser Land begeben.

Ob majestätisch auf der Zugspitze, beim Angeln an der Donau oder idyllisch zwischen westfälischen Kühen: Für die aktuelle Ausgabe des Fußballmagazin RUND, das am Mittwoch, den 23. August 2006 erscheint, setzte Top-Fotograf Henning Maier-Jantzen das überdimensionale Spielgerät bei seinem Trip durch die Republik stimmungsvoll in Szene.

Wir senden Ihnen die Ball-Bilder der einzigartigen Rundreise

1) Bauernhof in Minden/Westfalen
2) Schloss Sigmaringen über der Donau
3) Auf der Zugspitze
4) Ostseebad Heiligendamm

gern auf Anfrage gegen Nennung "Henning Maier-Jantzen für RUND das Fußballmagazin, das am 23. August 2006 erscheint" zu.

Kontakt: Sabine Richter
Tel: 040/80 80 686 - 10


Maradonas einziger Sohn: „Ich habe es doppelt schwer“
Das argentinische Fußballidol Diego Armando Maradona ist ein Rabenvater. Zumindest lässt das gestörte Verhältnis der „Hand Gottes“ zu seinem einzigen Sohn diesen Schluss zu. In der aktuellen Ausgabe des Fußballmagazin RUND erzählt der 19-jährige Diego Armando Maradona Junior exklusiv über die Hass-Liebe-Beziehung zum skandalträchtigen Vater.
„Sein Schatten verfolgt mich überallhin“, sagt der junge Mann, der in Neapel lebt und sich mit mäßigem Erfolg in Italien als Fußballprofi versucht. „Ich habe es doppelt schwer“, bekennt er, „weil alle mich an meinem Vater messen.“
Maradona leugnete lange die Vaterschaft und ließ Mutter und das uneheliche Kind damals im Stich. Erst eine Klage zwang den Senior, dem Sohn nicht nur seinen Namen zu geben, sondern auch Alimente zu zahlen. „Ihn anzuerkennen heißt nicht, ihn zu akzeptieren. Ich bezahle mit Geld für meine Fehler der Vergangenheit“, erklärte Maradona in seiner TV-Show. Dem Junior schmerzt diese Äußerung sehr, doch ganz kann er seinen Vater nicht verstoßen: „Ich bin auch stolz, sein einziger Sohn zu sein. Ich bin der einzige, der seinen Namen weitergeben kann.“


Totale Kontrolle: Fans fühlen sich wie Verbrecher
Deutsche Fußballfans sehen sich durch Polizei und Sicherheitskräfte immer stärker werdenden Repressalien ausgesetzt. Das berichtet das Fußballmagazin RUND in seiner aktuellen Ausgabe. DNA-Tests, willkürliche Leibesvisitationen, Meldeauflagen für unbescholtene Bürger und stundenlanges Einkesseln von Stadionbesuchern: In und um die Arenen fühlt sich die Fanszene nicht mehr sicher vor dem Staat. Vor und während der Fußballweltmeisterschaft häuften sich die Fälle, in denen sich Fans zu Unrecht kriminalisiert fühlten. Einen Grund für die härtere Gangart der Behörden, vermuten Experten in dem hervorragenden Experimentierfeld, das die Fußballstadien für polizeiliche Einsätze in großen Menschenmengen bieten. „Die Fanszene ist ein Labor für Kontrolltechniken“, sagt Politologe Eric Töpfer, der am Zentrum für Technik und Gesellschaft der TU Berlin arbeitet. „Fußballanhänger haben keine Lobby.“ Zahlreiche Bürgerrechtler vertreten die Auffassung, dass die Maßnahmen gegen Fußballfans im Zusammenhang mit dem G8-Gipfel in Heiligendamm in 2007 stehen.


Erfolgsautor Thomas Brussig: „ Wenn ich Lyrikfan wäre, würde ich mich besser fühlen“
„Ich schaue lieber Fußball, als dass ich darüber rede oder lese.“ Ob in Film, Fernsehen oder Literatur: Schriftstellter Thomas Brussig (40) hat Genug vom inflationären Kicken in der Kultur. Im exklusiven Interview mit dem Fußballmagazin RUND redet der Erfolgsautor von „Wie es leuchtet“ und „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ Klartext. „Ich bin regelrecht erleichtert, wenn ich wieder richtige Literatur lese“, kommentiert der Berliner die enorme Anzahl, der im Vorfeld der Fußballweltmeisterschaft erschienenen Buchveröffentlichungen.
Auch die Kino- und Fernsehprojekte finden nicht sein Gefallen. „Was die Spannung angeht, kann es keinen spannenderen Fußballfilm geben als das Spiel selbst.“ Seinem eigenen Fantum steht Brussig ebenfalls skeptisch gegenüber: „Es bindet so viel Zeit, es ist unterhaltend und spannend, aber ohne jeden Effekt. Wenn ich Lyrikfan wäre, würde ich mich besser fühlen.“

Kontakt:
Sabine Richter
RUND - Das Fußballmagazin
Pinneberger Weg 22 - 24
D - 20257 Hamburg

Tel: 040/80 80 686 - 10
Fax: 040/80 80 686 - 99
» www.rund-magazin.de

(2006-08-22)


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