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stattet RSA® Adaptive Authentication mit Chip Authentication (EMV CAP) aus

Flexible und zukunftssichere Starke Authentifizierungslösung für Finanzinstitute
zusätzliche sichere Ausweich-Authentifizierung bei Nichtvorhandensein der Karte oder des Kartenlesers, verbesserte Bedienbarkeit und die Möglichkeit zum schrittweisen Roll Out von Chip Authentication mit Schutz vom ersten Tag an; enorm leistungsfähig im Vergleich mit traditioneller Smart Card-basierter Authentifizierung

München, 28. September 2006. RSA, The Security Division of EMC (NYSE: EMC), gibt heute bekannt, dass es seiner RSA® Adaptive Authentication-Lösung ein neues Modul hinzugefügt hat, welches Chip Authentication Protocol (CAP) von MasterCard und Dynamic Passcode Authentication (DPA) von Visa – Teil des EMV-Standards für Chip-basierte Kredit- und Debitkarten – unterstützt. RSA Adaptive Authentication ist eine mehrschichtige Authentifizierungslösung, die derzeit von mehr als 35 der Top 100 US-Finanzinstitute sowie von einigen der größten Banken Europas genutzt wird. Die Technologie ist speziell konzipiert für die Authentifizierungsanforderungen, die Finanzinstitute mit ihrem ganzen Kundenstamm hinsichtlich Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit haben. Das neue CAP-Modul ist eine Lösung, die diesen Anforderungen gerecht wird.

Neue Smart-Card-Anwendungen von Finanzinstituten in der ganzen Welt basieren zunehmend auf dem EMV-Standard (EuroPay, MasterCard, Visa), manchmal auch „Chip- und PIN“-Karten genannt. Der Chip auf diesen Karten ist in der Lage kleine Anwendungen zu speichern und auszuführen, so dass die Karte eine Zahl verschiedener Funktionen erfüllen kann. Eine dieser Funktionen ist etwa die Fähigkeit, einen Einmal-Passcode zu erzeugen, wenn die Karte in einen passenden Leser gesteckt wird. Diese Applikation nennt sich CAP (Chip Authentication Protocol), auch bezeichnet als Visa’s Dynamic Passcode Authentication (DPA).
Diese Integration profitiert von der bewährten RSA-Techologie „risikobasierte Authentifizierung“ und hilft so, die drei größten Hürden bei traditionellen Geräte-basierten Zwei-Faktor-Authentifizierungslösungen zu überwinden:Sicherheitslücken: Durch die Kombination der RSA® risikobasierten Technologie mit CAP gewährleistet die Lösung, dass das System viel sicherer und weniger verwundbar gegenüber ausgeklügelten Online-Angriffen wie Man-in-the-middle-Attacken und Trojaner ist, die viele allein operierende Zwei-Faktor-Authentifizierungslösungen umgehen können Benutzerfreundlichkeit: Das System ist besonders benutzerfreundlich – es erlaubt Finanzinstituten CAP-Authentifizierung zu implementieren und risikobasierte Authentifizierug als Ausweichlösung bei risikoarmen Szenarien zu nutzen, wenn zum Beispiel Leser oder Karte nicht verfügbar sind. Es ermöglicht auch die transparente Authentifizierung bei Aktionen, die mit einem Risiko verbunden sind, aber nichts mit dem Zahlungsverkehr zu tun haben, wie zum Beispiel Adressänderungen oder Bestellung neuer Karten Massentauglichkeit: Die robuste Lösung ermöglicht es, CAP bereits „einzuschalten“, bevor ein voller Ausgabezyklus von CAP-fähigen Karten und Lesern durchlaufen wurde, bei gleichzeitigem vollem Schutz der Nutzer vor Betrugsversuchen. Der reguläre Ausgabezyklus neuer Karten kann bei gewohnter Kartennutzungsdauer bis zu 3 Jahren dauern.
„Chip-basierte Authentifizierung bei Transaktionen erlebt weltweit einen Boom, und besonders in Europa wird sie immer mehr zu einem anerkannten Standard“, sagt Andrew Moloney, Senior Product Manager, Consumer Solutions bei RSA. „Unser Ziel ist es, die Standards zu unterstützen und gleichzeitig den Finanzinstituten dabei zu helfen, ihre praktischen Probleme beim Roll Out von Karten-basierter Authentifizierung zu meistern. Dank der Kombination aus Einmal-Passwort-Authentifizierung und risikobasierter Authentifizierung ist das Adaptive-Authentication-CAP-Modul sicherer, benutzerfreundlicher und schneller einsetzbar.“
Finanzinstitute, die das Adaptive-Authentication-CAP-Modul einsetzen, werden Mitglied in der RSA eFraudNetworkTM Community. Dieses bankenübergreifende Netzwerk verankert RSA Adaptive Authentication, indem es betrügerische Aktivitäten aufspürt, Echtzeitdaten zu den neuesten Angriffen und Bedrohungen sammelt, diese vielen Finanzinstituten weltweit zu Teil werden lässt und ihnen damit sofortigen Schutz davor bietet. Das Wissen eines Mitglieds kommt sofort allen anderen zu Gute.

Kurzprofil RSA:
RSA, The Security Division of EMC, ist der Experte für informationsbasierte Sicherheit, der den Schutz von Daten über ihren gesamten Lebenszeitraum hinweg ermöglicht. RSA erlaubt seinen Kunden, kritische Unternehmenswerte und Online-Identitäten, egal wo sich diese befinden, kosteneffektiv zu schützen sowie sicherheitsrelevante Informationen und Vorgänge so verwalten zu können, dass bestehende Compliance-Aufgaben erheblich erleichtert werden.
RSA bietet führende Lösungen in den Bereichen Identitätssicherung, Accessmanagement, Verschlüsselung, Security Information Management und Anti-Fraud-Protection. So schafft RSA Vertrauen bei Millionen Nutzern von digitalen Identitäten, bei ihren Transaktionen, die sie täglich ausführen, und bei den Daten, die erzeugt werden.

Mehr erfahren Sie unter » www.rsa.com und » www.emc.com .


Presse-Info
Pressekontakt:
RSA
Natasha Staley
Tel: +44 1 344 78 1745
E-Mail: » nstaley@rsa.com
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
» www.RSA.com

PR-Agentur
HBI PR&MarCom GmbH
Corinna Voss
Tel: 089 / 993 887-30
E-Mail: » corinna_voss@hbi.de
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
» www.hbi.de


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