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Stabiler Lichtbogen beim E-Handschweißen

Eine ideale Kennlinie führt zu perfekten Schweißergebnissen. Beim E-Handschweißen können die Schweißer sie mit Hilfe der resonanten Intelligenz realisieren. Die für Fronius patentierte Gerätetechnik sorgt selbst unter widrigen Praxisbedingungen stets für einen perfekten und konstanten Lichtbogen. Außerdem stellt sie dem Schweißer eine beträchtliche Leistungsreserve zur Verfügung. Das verhindert z.B. ein Abreißen des Lichtbogens. Weil das "regeltechnische Innenleben" eines Schweißsystems mit resonanter Intelligenz sehr komplex ist, stand diese Technik bisher nur für die einphasigen TransPocket 1500 zur Verfügung. Jetzt haben die Entwickler von Fronius die Aufgabe gelöst und zwei dreiphasige Systeme mit dieser Technik und ihren Vorzügen ausgestattet: die neuen TransPocket 2500 und 3500 .
Netzspannungsschwankungen und unterschiedlich lange Netzkabel wirken sich bei konventionellen E-Handschweißgeräten negativ auf die Ausgangsleistung aus. Das gleiche gilt bei Änderungen der Lichtbogenlänge. Schwankungen der Stromstärke führen dann zu Veränderungen des Lichtbogens und damit zu qualitativ schlechten Schweißergebnissen. Solche unerwünschten Nebenwirkungen schließt die resonante Intelligenz aus und dies selbst bei Kabellängen von 100 m Länge. Damit auch im Falle eines Kurzschlusses ein Festkleben vermieden wird, erhöht die Regelung kurzfristig die Stromstärke. Droht die Elektrode im Schmelzbad einzusinken, verhindert die erhöhte Stromstärke ein Erstarren des Schmelzbades. Eine festsitzende Stabelektrode ist so praktisch ausgeschlossen. Die Just-in-Time-Regelung der Stromwerte erzeugt bei allen TransPocket einen weich brennenden Lichtbogen. Deshalb kann der Schweißer auch Zellulose-Elektroden bis 5 mm Durchmesser in Fallnahtposition verarbeiten. Mit den meisten konventionellen Schweißgeräten ist dies kaum realisierbar.
Voraussetzung für die resonante Intelligenz ist der von Fronius entwickelte Resonanzinverter. Er erzeugt eine Wechselwirkung zwischen Schweißtrafo und Kondensator. Neben den Kondensatoren übernimmt jetzt der Trafo ebenfalls Energiespeicherfunktionen. Resonant bezeichnet hier einen besonderen Umstand: Trafo und Kondensatoren sind so aufeinander abgestimmt, dass sie sich wechselseitig hochladen. Die ausgeklügelte Verbindung von Resonanz und Speicherfunktion schafft die Leistungsreserven, die dem Lichtbogen bei Bedarf zur Verfügung stehen.
Der Schweißstrombereich der dreiphasigen TransPocket 2500 reicht bis 250 A und der der TransPocket 3500 bis 350 A. Zusätzliche Funktionen wie Soft-Start, Hot-Start und Anti-Stick ergänzen die positiven Schweißeigenschaften und erhöhen den Arbeitskomfort. Ebenfalls erwähnenswert ist das äußerst robuste Gehäuse mit integriertem Tragegriff. Den mobilen Einsatz fördern die geringen Gerätegewichte von 12,5 bzw. 18 kg.

2005 erzielte Fronius mit 1.600 Mitarbeitern einen Umsatz von ca. 200 Mio. Euro. Das inhabergeführte Familienunternehmen gilt als internationaler Technologieführer beim Lichtbogen-Schweißen. Anwendungen finden sich in allen Bereichen der Metallverarbeitung. Fronius bietet seinen Kunden manuelle bis vollautomatische Schweißsysteme für qualitativ hochwertige und wirtschaftlich effiziente Prozesse. Weltweit betreuen 10 Tochtergesellschaften und 82 Vertriebs- und Servicepartner die Anwender. Weitere Sparten neben der Schweißtechnik sind die Solarelektronik und Batterieladesysteme.

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» http://www.fronius.com/...=1&archiv=0&plng=de


18.08.2006


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Österreich: Herrn Thomas Hermann, Tel. +43(0)7242/241 3110, mailto:» hermann.thomas@fronius.com
Schweiz: Herrn Rainer Leysinger, Tel. +41(0)1/81799 44, mailto:» leysinger.rainer@fronius.com

Bitte senden Sie ein Belegexemplar an den internationalen Ansprechpartner:
Fronius International GmbH, Marketing & Kommunikation, Frau Marketa Matejka, Günter-Fronius-Straße 1, A-4600 Wels-Thalheim, Tel. +43 (0) 7242/ 241 2590, Fax: +43 (0) 7242/ 241 2670, mailto:» matejka.marketa@fronius.com


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