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Richtungswechsel: Plasmaschneiden mit Flüssigkeit statt Druckluft

Flüssigkeit statt Druckluft dient als Ausgangsmedium für das neue Plasma-Schneidverfahren von Fronius. Ein Vorteil daraus ist die grenzenlose Mobilität. Hinzu kommen deutlich reduzierte Emissionen von gesundheitsschädlichen Stoffen. Das Plasma-Schneidsystem sorgt so für ein angenehmeres Arbeiten. TransCut 300 steht einerseits als Produktname für das neue Plasma-Schneidsystem und andererseits als Begriff für eine innovative Schneidtechnologie. Sie leitet den Beginn einer neuen Entwicklungslinie ein: Mobile, generatortaugliche Systeme werden die Praxis bei Schneidprozessen maßgeblich beeinflussen. In Zukunft wird umwelt- und gesundheitsgerechteres, "Grünes Schneiden" zum Arbeitsalltag in Metallindustrie und -handwerk gehören.
Flüssigkeiten zeichnen sich im Vergleich zu Druckluft oder Gasen als Ausgangsmedium durch markante Vorzüge aus. Ihr sehr geringer Volumenbedarf garantiert eine problemlose Eigenversorgung. Der sonst erforderliche Anschluss an stationäre oder mobile Erzeugungssysteme für Druckluft- bzw. Gasversorgungen entfällt. Weil die Emissionen bemerkenswert niedrig sind, gewährleistet das flüssige Medium "Grünes Schneiden". Dies ist umso bedeutungsvoller, weil in den zuständigen EU-Gremien zurzeit eine wesentliche Herabsetzung von Arbeitsplatzgrenzwerten zur Entscheidung ansteht. Dadurch sollte eine deutliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen erreicht werden.
TransCut 300 ist das kleinste und mit 14,6 kg leichteste Plasma-Schneidsystem seiner Klasse. Für einen Qualitätsschnitt empfiehlt Fronius 6 mm dicke Bleche aus Stahl, Aluminium oder hoch legiertem (Edel-)Stahl. Trennschnitte sind bis zu 10 mm möglich. Es benötigt lediglich einen 230 Volt-Anschluss und ist generatortauglich.
Konventionelle mobile, d. h. handgeführte Plasma-Schneidsysteme benötigen entweder einen stationären Druckluftanschluss oder einen eigenen Kompressor. Beides grenzt die Mobilität und Handhabung deutlich ein. TransCut 300 hebt diese Einschränkung durch sein alternatives Versorgungskonzept auf. Der integrierte Vorratstank enthält das flüssige Schneidmedium. Er fasst 1,5 Liter und lässt sich mit Kartuschen einfach auffüllen. Im dampfförmigen Zustand dient diese Flüssigkeit als Medium für das Plasma. Eine Tankfüllung reicht im typischen Baustelleneinsatz bis zu einem Monat. Darüber hinaus sinkt bei den folgenden Schweißarbeiten das Risiko der Porenbildung, weil der Prozess das Aufsticken der Schnittflächen vermeidet.
Den Praktiker werden vor allem die uneingeschränkte Mobilität und die einfache Handhabung von TransCut 300 überzeugen: Gerät einfach umhängen, zum Einsatzort gehen, anstecken und schneiden. Plug and Cut - so einfach und mobil war Schneiden noch nie.


2005 erzielte Fronius mit 1.600 Mitarbeitern einen Umsatz von ca. 200 Mio. Euro. Das inhabergeführte Familienunternehmen gilt als internationaler Technologieführer beim Lichtbogen-Schweißen. Anwendungen finden sich in allen Bereichen der Metallverarbeitung. Fronius bietet seinen Kunden manuelle bis vollautomatische Schweißsysteme für qualitativ hochwertige und wirtschaftlich effiziente Prozesse. Weltweit betreuen 10 Tochtergesellschaften und 82 Vertriebs- und Servicepartner die Anwender. Weitere Sparten neben der Schweißtechnik sind die Solarelektronik und Batterieladesysteme.

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» http://www.fronius.com/....division&archiv=0&plng=de

14.09.2006

Diese Presse-Information sowie die Bilder stehen für Sie
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Deutschland: Herrn Krenzer Jürgen, Tel. +49(0)631/3512721, mailto:» krenzer.juergen@fronius.com
Österreich: Herrn Thomas Hermann, Tel. +43(0)7242/241 3110, mailto:» hermann.thomas@fronius.com
Schweiz: Herrn Rainer Leysinger, Tel. +41(0)1/81799 44, mailto:» leysinger.rainer@fronius.com

Bitte senden Sie ein Belegexemplar an den internationalen Ansprechpartner:
Fronius International GmbH, Marketing & Kommunikation, Frau Marketa Matejka, Günter-Fronius-Straße 1, A-4600 Wels-Thalheim, Tel. +43 (0) 7242/ 241 2590, Fax: +43 (0) 7242/ 241 2670, mailto:» matejka.marketa@fronius.com


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