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bei der DekaBank

BEA AquaLogic Data Services Platform bildet flexible, hochperformante und sichere Daten-Zugriffsschicht


Auf einen Blick:
§ DekaBank, zentraler Asset Manager der Sparkassen-Finanzgruppe, implementiert agile Servicearchitektur auf Basis von BEA AquaLogic Data Services Platform
§ Konsistente, qualitätsgesicherte Daten verbessern die Effizienz und erhöhen die Kundenzufriedenheit
§ Hohe Flexibilität und kürzere Time to Market für neue, kundengerechte IT-Services

München-Dornach – 10. März 2008 – Eine zentrale Zugriffsschicht für das Fondsmanagement des Konzerns hat die IT-Abteilung der DekaBank auf Basis von BEA AquaLogic® Data Services Platform (ALDSP) realisiert. Die sichere, hochperformante Serviceplattform verbessert die Arbeitsprozesse der Anwender und ermöglicht es gleichzeitig der IT, flexibel und schnell auf neue Anforderungen aus dem Geschäftsfeld zu reagieren. Die Lösung dient als Schnittstelle zwischen dem zentralen Portfoliomanagementsystem und dezentralen Anwendungen des Geschäftsfeldes. Sie garantiert, dass den Fondsmanagern auf einer Plattform dispositive Daten konsistent, qualitäts­gesichert und in Echtzeit zur Verfügung stehen.


Ein zentraler Datenzugriff
Ziel war es, eine zentrale Zugriffsschicht auf zentrale Datenquellen zu schaffen, so dass alle dispositiven Daten des zentralen Portfoliomanagement-Systems in Echtzeit zur Verfügung gestellt werden können. Wir wollten eine Servicearchitektur realisieren, die eine lose Kopplung zwischen dem zentralen Portfoliomanagement-System und den unterschiedlichen Fachbereichsanwendungen schafft“, erklärt Martin Gelzenleuchter, Projektleiter Investmentfonds-Systeme Frontoffice bei der DekaBank. „Unsere Anforderungen an die neue Plattform waren: Bereit­stellung der Daten über Web Services und die Möglichkeit, die gleichen Daten einheitlich moduliert für unterschiedliche Technologien bereitzustellen. Für einen stabilen Produktionsbetrieb, zur Reduzierung der Wartungsaufwände und zum Schutz der sensiblen Handelsdaten war uns ein Single Point of Control sehr wichtig. BEA AquaLogic Data Services Platform konnte alle diese Anforderungen erfüllen. Außerdem bietet uns die starke Infrastruktur von BEA auch zur Bereitstellung weiterer Services für den Fachbereich ein zukunftssicheres, flexibles Modell.“


Sehr schnelle Umsetzung
Nach nur vier Monaten Projektlaufzeit konnte die neue Lösung produktiv geschaltet werden. Die Machbarkeitsanalyse und die Entwicklung des Prototyps haben zwei BEA Consultants begleitet. „Wir wollten uns von der Durchführbarkeit überzeugen und überprüfen, ob wir ALDSP designgerecht verwenden“, erläutert Erik Schade, SOA Architekt der DekaBank. „ Die Implementierung der BEA-Software in der Version 2.5 auf dem bestehenden BEA WebLogic Server 8.1 verlief sehr zügig und problemlos. Nach dem Projektstart im November 2006 konnten wir bereits Ende Februar 2007 die notwendigen Daten aus dem zentralen Portfoliomanagement an dezentrale Anwendungen übertragen.“ Um den Know-how-Transfer bei der Einführung dieser neuen Technologie zu gewährleisten, hat anschließend noch eine einwöchige Systemoptimierung durch BEA stattgefunden. „Die kompetente und schnelle Unterstützung durch die BEA Mitarbeiter hat die schnelle Produktivnahme sehr erleichtert und den laufenden Betrieb sichergestellt. Dazu kommt, dass ALDSP sehr stabil arbeitet und ein hochausgereiftes Produkt ist“, sagt Gelzenleuchter.


Höhere Datenqualität
Positiv ist auch das Feedback auf die neue Lösung. „Die ALDSP ist für den DekaBank-Konzern eindeutig ein Wettbewerbsvorteil. Wir erzielen mehr Flexibilität und Agilität bei der Umsetzung der fachlichen Anforderungen der Fondsmanager“, so Martin Gelzenleuchter.
Wegen der hohen Flexibilität der Serviceplattform hat die IT-Abteilung bereits weitere Anwender an die neue Infrastruktur angebunden. BEA AquaLogic Data Services Platform scannt dabei beispielsweise im Minutenzyklus über den gesamten Datenbestand nach neuen Geschäftsausführungen, die erfasst und abgeglichen werden müssen. Die Arbeit der Mitarbeiter der Fondsbuchhaltung im Backoffice wird damit wesentlich effizienter.
Durch die interne Wiederverwertung der Geschäftsobjekte, wie sie die ALDSP gewährleistet, kann die IT-Abteilung neue Services sehr schnell erstellen und so zeitnah auf die Anforderungen der Geschäftsseite reagieren. In Zukunft werden Service-Monitoring und -Kontrolle an Bedeutung gewinnen, da SLAs eingehalten werden müssen, wenn immer mehr geschäfts­entscheidende Services hinzukommen. Deswegen denkt man auch an die Einführung eines Service Bus und Repositories im Sinne einer Governance-Lösung. Weiterentwicklungsmöglicheiten sind durch die Anbindung weiterer zentraler Datenquellen gegeben. Beispielsweise könnten Risikokennzahlen als Services bereitgestellt werden. „Alle Batchprozesse werden zukünftig sukzessive durch Services ersetzt“, so Erik Schade. „Das verbessert die Datenqualität wesentlich und ermöglicht einen Single Point of Control. So bald wie möglich werden wir außerdem von der bisherigen Version ALDSP 2.5 auf das neue Release migrieren, das auf BEA WebLogic Server 9.1 läuft.“



Über DekaBank

Der DekaBank-Konzern verwaltet als zentraler Asset Manager der Spar­kassen-Finanzgruppe ein Fondsvermögen von rund 190 Milliarden Euro. Mit einer Bilanzsumme von rund 100 Milliarden Euro und einem Eigenkapital von rund 3,7 Milliarden Euro (Stand Juni 2007) gehört der Konzern zu den größten Finanzdienstleistern Deutschlands. Die DekaBank konzentriert sich auf drei Geschäftsfelder: Asset Management Kapitalmarkt, Asset Management Immobilien und Corporates & Markets. Über Deka Investmentfonds, Deutschlands bekannteste Fondsmarke, bietet der Konzern eine breite Palette an Aktien-, Renten- und Offenen Immobilienfonds für Privatkunden und institutionelle Anleger an.



Über BEA Systems

BEA Systems, Inc. (Nasdaq: BEAS) ist ein weltweit führender Anbieter von Infrastruktur-Software. Informationen, wie BEA Kunden dazu verhilft, ihr Geschäft zu transformieren und ein Liquid Enterprise™ aufzubauen, finden Sie unter » http://de.bea.com.



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