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trotz großer Hürden für das Management

Britische Gesellschaft zum Schutz misshandelter Tiere setzt auf
BPM-Technologie von BEA Systems


München-Dornach – 28. Februar 2008 – Es läuft rund im Bereich Business Process Management (BPM), das belegt ein Whitepaper von BEA Systems. Die Analyse zahlreicher Reports, Fachbeiträge und Marktumfragen zeigt für das laufende Jahr fünf wichtige BPM-Trends. Starkes Wachstum, Marktkonsolidie­rungen und Bündelung der Technologien, kurze Projektanlaufphasen und mehr integrierte Systeme, hohe Herausforderungen für das Unternehmensmanage­ment und starker Einfluss von Collaborations- und Social Computing Tools. Chefetagen und IT-Entscheider stimmen darin überein, dass Projekte zur Verbesserung der Prozesse 2008 hohe Priorität haben. Dieser Punkt gilt ihnen als wichtiger als die Markteinführung neuer Produkte, bessere Kostenkontrolle und länderübergreifendes Wachstum. Das Whitepaper ist ein Leitfaden, der Anwendern hilft, im dynamischen BPM-Markt den Durchblick zu behalten. Interessenten können es unter » http://www.bea.com/bpmstateofthemarket beziehen.

Starkes Wachstum: Der BPM Markt ist einer der schnellstwachsenden Softwaremärkte. Bis 2011 erwartet man eine 10-fache Wachstumrate, ausgehend von 500 Millionen US-Dollar 2006 auf geschätzte 5-6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2011.

Marktkonsolidierungen und Bündelung der Technologien: Es findet eine starke Marktbereinigung statt. Waren es 2006 noch 150 Anbieter, zählte man 2007 nur noch 25. Die großen Anbieter von Unternehmens­lösungen schlucken die kleinen Nischenspezialisten. Nach der Integration der Lösungen können sie ein umfassendes Portfolio anbieten, das BPM und Collaborations-Software, Portale, Dokumenten Management, Service-orientierte Architekturen, Event-Driven Architecture und Business Intelligence – auch Complex Event Processing genannt – umfasst.

Kurze Projektanlaufphasen und mehr integrierte Systeme: BPM wird zunehmend eingesetzt, um Prozesse zu steuern, die vielschichtig aufgebaute Anwendungen verwalten. Eine Umfrage unter BEA-Kunden hat ergeben, dass 65 Prozent der eingesetzten BPM-Lösungen bereits drei oder mehr Systeme integrieren und 60 Prozent der Kunden einen ersten Prozess innerhalb von weniger als sechs Monaten produktiv schalten können.

Hohe Herausforderungen für das Unternehmensmanagement: Die Ergebnisse unabhängiger Marktforschungsunternehmen stimmen mit den Zahlen der BEA-Kundenbefragung überein. Die größten BPM-Hürden liegen in der Unternehmensorganisation und sind beispielsweise: interne Policies, Change Management Prozesse, Mangel an erfahrenen Business-Analysten. Unternehmen, die bei der BPM-Einführung erfolgreich sind, fokussieren sich nicht nur auf Technologie, sondern setzen auf kontinuierliche Verbesserung der Prozesse als zwingende Geschäftsstrategie.

BPM, Collaboration und Social Computing Tools: Neue Software­lösungen ermöglichen es den Anwendern erstmals, selber bei der Orchestrierung, Verwaltung und Überwachung von Anwendungen mitzuwirken. Ausgereifte BPM-Produkte legen durch Social Software Tools Informationen für Prozesse offen, die sonst in E-Mails, Dokumenten und zufälligen Gesprächen verborgen bleiben. Im Zeitalter der Informa­tionsgesellschaft müssen Unternehmen diese unstrukturierten Daten erfassen, um ihre Produktivität zu erhöhen und ihr Best Practices Ziel zu erreichen.

“Unsere Untersuchung zeigt, dass Mangel an Flexibilität, hohe Kosten für Veränderungen und IT-Lastigkeit traditioneller Applikationen zum BPM-Boom beitragen“, sagt Jays Simons, Vice President Marketing bei BEA Systems. “Mit BPM können Unternehmen Prozesse sehr schnell aufsetzen und verändern. So lassen sich die erforderlichen End-zu-End-Prozesse einführen, mit denen geographische und organisatorische Grenzen überwunden werden können.“
Die britische Gesellschaft zum Schutz misshandelter Tiere (Royal Society for the Prevention of Cruelty to Animals – RSPCA) setzt in Zukunft auf BPM- und SOA-Lösungen von BEA Systems. Die Produkte BEA WebLogic® Server 10, BEA AquaLogic® BPM und BEA AquaLogic® Service Bus kommen zum Einsatz, um eine offenere, service-orientierte Systemumgebung aufzubauen, mit der die RSPCA schneller auf Misshandlungen von Tieren und Zerstörung ihrer Lebensräume reagieren kann, und ihre Spendengelder besser verwalten wird.

Besuchen Sie BEA auf der CeBIT und lassen Sie sich die neuen BEA Virtualisierungs-Lösungen live demonstrieren. Sie finden BEA auf dem CeBIT Virtualisierungs-Forum in Halle A2, Stand A30. Weitere Informationen finden Sie auch unter » http://www.virtualisierungs-forum.com.
Für Journalisten: Gerne vereinbaren wir für Sie einen Gesprächstermin auf der CeBIT 2008. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an Bettina Ulrichs, bettina.ulrichs@maisberger.com oder rufen Sie uns an.


Über BEA Systems

BEA Systems, Inc. (Nasdaq: BEAS) ist ein weltweit führender Anbieter von Infrastruktur-Software. Informationen, wie BEA Kunden dazu verhilft, ihr Geschäft zu transformieren und ein Liquid Enterprise™ aufzubauen, finden Sie unter » http://de.bea.com.


Kontakt:

Dolores O’Shea

BEA Systems
Einsteinring 35
85609 Aschheim-Dornach
Tel. +49 (0)89 - 94518-230
Fax + 49 (0)89 - 94518-181
E-Mail: » pr.de@bea.com
Web: » http://de.bea.com

Bettina Ulrichs
Maisberger Whiteoaks
Kirchenstraße 15
81675 München
Tel. +49 (0)89 - 41 95 99-22
Fax +49 (0)89 - 41 95 99-12
E-Mail: » bea@maisberger.com
ULR: » www.maisberger.com

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