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Publikation „Wissen wirkt“ der Donau-Universität Krems stellt Fallbeispiele zur Umsetzung von Wissensmanagement aus dem deutschen Sprachraum vor

Krems (kpr). Die Fähigkeit von Organisationen, aus vorhandenen Informationen anwendbares und handlungsorientiertes Wissen zu generieren, ist ein entscheiden-der Erfolgsfaktor strategischen Managements. Mit einer umfangreichen Publikation zum Status quo der konkreten Umsetzung von Wissensmanagement in kleinen, mittleren und großen Organisationen liefert das Department für Wissens- und Kommunikationsmanagement der Donau-Universität Krems Fallbeispiele
abgewickelter Projekte und ihre Ergebnisse.

Die Case-Studys definieren kurz und prägnant Erfolgsfaktoren und Hindernisse der unterschiedlichen Instrumente des Wissensmanagements und skizzieren deren Einbettung in den komplexen Unternehmenskontext. Die Publikation richtet sich an ManagerInnen unabhängig von Größe und Branche der Organisation sowie an Personen, die sich generell für wissensorientiertes Management interessieren.
Die Fallbeispiele beleuchten jeweils ein spezifisches Instrument oder einen Schwerpunktbereich des Wissensmanagements. Aufgrund von Kriterien wie strategischer Zielsetzung für Wissensmanagement, Branche oder Unternehmensgröße können die LeserInnen gezielt Fallbeispiele, die für sie von höchster Prioriät sind, auswählen.

Wie funktioniert die Umsetzung in den Unternehmen?

Die im Buch publizierten Case-Studys sind vielfältig: Die systematische Entwicklung und Umsetzung einer Wissensstrategie wird etwa am Beispiel der Siemens AG dargestellt. Zentrale Bestandteile bilden dabei ein Wissensportfolio und die transparente Nutzendarstellung. Wie vorhandenes Know-how der MitarbeiterInnen für die gesamte Organisation transparenter und zugänglich gemacht werden kann, illustriert das Beispiel der Raiffeisen Informatik GmbH. Michael Würzelberger, MAS, Absolvent des berufsbegleitenden Universitätslehrgangs „Wissensmanagement“, hat hier unter anderem unternehmensweite Wissensträgerkarten eingeführt, die Auskunft über die vorhandenen Kompetenzen geben. Der Beitrag beschreibt die konkrete Vorgangsweise, ungeplante Ereignisse und Erfolgsfaktoren in der Umsetzung. Eine häufige anzutreffende Herausforderung stellt der Verlust von Know-how durch Personalfluktuation oder Pensionierungen dar. Die voestalpine Stahl GmbH begegnet dieser Problematik durch das in der Publikation beschriebene Instrument der Wissensstafette.


Master-Studium „Wissensmanagement“ an der Donau-Universität Krems
Wissensmanagement hat sich seit Anfang der 90er Jahre von einem in der Praxis überwiegend technologieorientierten Konzept hin zu einem ganzheitlicheren Ansatz weiter entwickelt. Die dazugehörige postgraduale Ausbildung bietet die Donau-Universität Krems ab November 2006 bereits zum fünften Mal an: Mit dem Master-Studium „Wissensmanagement“ fokussiert das Department für Wissens- und Kommunikationsmanagement auf die Vermittlung zentraler Wissensmanagementinstrumente sowie der für wissensorientierte Unternehmensführung relevanten Bereiche Strategie, Strukturen, Prozesse, Kultur, Technologie, Personal und räumliche Architektur. Das Studienprogramm kann berufsbegleitend in vier Semestern absolviert werden und schließt mit dem internationalen akademischen Grad „Master of Science“ (MSc) ab.

Publikation „Wissen wirkt“ downloaden
Eine digitale Version der Publikation kann unter www.donau-uni.ac.at/wuk/wm (Menüpunkt „Projekte“) kostenlos angefordert werden. Für Winter 2006 ist eine umfangreichere Buchpublikation geplant. (20.07.06)


Rückfragen
Dr. Richard Pircher
Department für Wissens- und Kommunikationsmanagement
Donau-Universität Krems
Tel +43 (0)2732 893-2332
Fax +43 (0)2732 893-4335
richard.pircher@donau-uni.ac.at
» www.donau-uni.ac.at/wuk/wm


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