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Toolgestützte Portierung macht weltweit bei Telco-Unternehmen eingesetzte Anwendung in sechs Monaten fit für die Zukunft

Rodgau, 02. April 2008. Das Beratungs- und Softwarehaus fecher gibt den erfolgreichen Abschluss eines Portierungsprojektes bei der LHS bekannt. Gegenstand war die Portierung des Windows-Front-Ends der Telco-Billing-Software BSCS von Gupta TeamDeveloper nach .NET durch die toolgestützte Dienstleistung „The Porting Project“. Die Software findet sich weltweit im Einsatz und wird von Telco-Unternehmen zur Abrechnung von Telekommunikationsdienstleitungen verwendet. Nach der Umstellung von rund 600.000 SAL-Items wurde die neue .NET-basierte Version der Anwendung im Januar von LHS für die interne Weiterentwicklung abgenommen.

„Dank seines modernen Industriestandards bietet .NET heute eine der zukunftssichersten Plattformen für Unternehmensanwendungen“, sagt Jens Trötscher, CTO bei der LHS. „Visual Studio als Entwicklungsumgebung, in der sich Java- und C++-Entwickler schnell zurechtfinden und mit elegantem und gut wartbarem Code arbeiten, war schon eine verlockende Aussicht.“ Eine vollständige Neuentwicklung der über Jahre gewachsenen und bei Großkunden auf der ganzen Welt intensiv genutzten Software wäre allerdings nicht machbar gewesen.
Eine gangbare Alternative konnte fecher mit „The Porting Project“ bieten. Diese Kombination aus automatisierter Code-Umsetzung durch ein Portierungswerkzeug und den erforderlichen manuellen Vor- und Nacharbeiten durch portierungserfahrene Gupta- und .NET-Experten garantiert dem Auftraggeber von vornherein fest kalkulierbare Projektlaufzeiten und -kosten.
Vom Startschuss bis zur Ziellinie dauerte die BSCS-Portierung trotz ihres Umfangs keine sechs Monate. Dabei waren die technischen Herausforderungen keineswegs zu knapp: Anbindungen an externe Oracle-Datenbanken waren zu beachten, die mehrsprachige Anwendung musste die Dialogsprache wechseln können und bei der Umstellung auf von rechts nach links gelesene Sprachen wie arabisch das Layout von Bildschirmdialogen entsprechend anpassen. In vielen dieser Punkte zeigte sich die moderne .NET-Technologie hilfreich.
„Uns war von vornherein klar, dass sich eine Anwendung dieser Größe nicht auf Knopfdruck über Nacht umstellen lässt“, fasst Trötscher seine Erfahrungen zusammen. „Entscheidend für uns ist, dass wir nach Abschluss der Finalisierungsarbeiten jetzt voll funktionsfähigen C#-Code haben, der alles mindestens so gut kann wie die alte Gupta-Anwendung. Das ist eine sichere Basis für die Weiterentwicklung unserer Software auf viele Jahre hinaus.“


Über fecher
fecher ist ein Beratungs- und Softwarehaus, das seine Kunden seit zwanzig Jahren mit Dienstleistungen und Werkzeugen zur Entwicklung von Anwendungen unterstützt, die die Produktivität innerhalb des Unternehmens steigern und die Qualität der Produkte verbessern helfen. In die Projekte zum Schaffen neuer Funktionalität oder zum Bewältigen anstehender Technologiewechsel bringt das fecher-Team spezialisierte Werkzeuge ein und sorgt durch umfassenden Know-how-Transfer für einen dauerhaften Projekterfolg beim Kunden.
Neben der Firmenzentrale in Rodgau bei Frankfurt unterhält fecher Niederlassungen und Entwicklungsteams in Berlin, Paderborn, München, Wien, Zürich und Oradea (Rumänien).


Für Fragen und weitere Informationen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

fecher e. Kfm.
Eberhard Fecher

Seestraße 2-4
D-63110 Rodgau
Telefon (06106) 605-0
Fax (06106) 605-200
Eberhard.Fecher@fecher.eu
www.fecher.eu

in-house Agentur GmbH
Katja Spaniol
Kastanienallee 24
D-64289 Darmstadt
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Fax (06151) 30830-11
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