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Wer nichts findet, kauft auch nichts

10.12.2007 - Shopbetreiber investieren viel Arbeit und auch Geld, um Suchmaschinen-Nutzer in ihre Online-Shops zu locken. Oft sorgen dort dann aber starre und ineffiziente Produktsuchen dafür, dass die gerade gewonnenen Interessenten frustriert wieder von dannen ziehen. Untersuchungen belegen, dass mehr als die Hälfte der Besucher eines Online-Shops sofort die Produktsuche nutzen, ohne sich die Seite zuvor genauer anzuschauen. Dumm also, wenn dieses wichtige Verkaufs-Hilfsmittel versagt. Und der Hindernisse gibt es viele: Vertipper oder Rechtschreibfehler, falsche Wortwahl, Synonyme oder zusammengesetzte Begriffe verhindern, dass potentielle Kunden vorhandene Produkte tatsächlich finden. Doch auch wenn die Suche zu viel findet, kann dies für den Kaufabschluss tödlich sein, wie folgendes Beispiel zeigt: Ein Brotbackautomat sollte es sein und ein Technik-Shop war schnell gefunden. Die \"Fast-schon-Kundin\" formulierte ihren Wunsch direkt in das Suchfeld des Shops: \"brot-backmaschine\". Das Ergebnis: \'Null Treffer!\' Doch die Dame gab nicht auf und versuchte schließlich schlicht \"brot\". Tatsächlich fand die Suchroutine des Shops nun auch Brotbackautomaten - leider aber erfuhr die Kundin das nicht. Wenn die ersten drei Seiten der Suchausgabe zeigten Listen von \'Brot\'her-Geräten. Und weiter blätterte die enttäuschte Besucherin nicht mehr. Warum nur investieren so viele Webhändler in die Gewinnung von Kunden über Suchmaschinen, lassen die über Google & Co. angelockten Besucher dann aber bei der Artikelsuche im Regen stehen? Ein Grund hierfür liegt im mangelnden Wissen um die Anforderungen und Möglichkeiten shopinterner Suchfunktionen. Aufklärung bietet nun ein kostenloses Whitepaper von Shopanbieter.de. Darin wird erklärt, inwieweit Shopbetreiber es selbst in der Hand haben, für gute Suchergebnisse zu sorgen, wo die Grenzen der üblichen eingesetzt werden kann. Dass dies lohnt, zeigte kürzlich eine kleine Umfrage unter Shopbetreibern auf: Darin wurde von durchschnittlichen Umsatzsteigerungen zwischen 15 und 30% nach der Einführung intelligenter Suchfunktionen berichtet, wobei nicht nur die Konversionsrate, sondern auch die Warenkorbwerte positiv betroffen waren.

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