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Wien, 12. November 2007 - IBM stellt eine neue Phase von Autonomic Computing vor und will mit neuen Lösungen die Komplexität in der IT reduzieren. Unternehmen können damit die Intelligenz ihrer Computersysteme besser für strategische Planungen, Analysen, Arbeitskräfteeinsatzplanungen und Administration nutzen.

Der Begriff „Autonomic Computing„ wurde 2001 von IBM Research geprägt, um die Bestrebungen Computer-Systeme mit möglichst hoher Selbstregulierung zu schaffen. Als Beispiel wurde gerne das Nervensystem genommen, das selbstregulierend bei biologischen Prozessen und Verhalten wirkt.

Sechs Jahre später ist aus der Science Fiction gelebte Realität geworden. Dahinter verbergen sich aber handfeste ökonomische Gründe. So schätzt IDC, dass im Jahre 2008 rund 500 Millionen US-Dollar für IT Betreuung ausgegeben werden wird, das einem Zuwachs von 20 Prozent seit 2005 entspricht.

Das betrifft aber nicht nur große Unternehmen, sondern auch kleine und mittlere Betriebe ebenso wie den Endbenutzer. Komplexität ist das Stichwort. IBM schätzt, dass man mit autonomen Technologien die Kosten der Administration von IT-Systemen um 40% senken, die Nutzbarkeit zugleich aber um 20% steigern kann.

Erst unlängst hat IBM ihre eigenen Rechenzentren konsolidiert, 155 Einheiten wurden auf 7 weltweit reduziert, das war aber nur durch den Einsatz von autonomen Technologien möglich. Das beinhaltet „smart-search„ Software, so wie Werkzeuge, die selbstständig Probleme aufspüren und diese auch beheben.

Die Entwicklung der Technologien finden Sie im angehängten Dokument „IBM Autonomic Computing Timeline„

Die nächste Phase

Mit einer Vielzahl neuer Ankündigungen bringt IBM Autonomic Computing vom IT Betrieb in den Geschäftsprozess. Unternehmen werden durch „autonome Intelligenz„ deswegen profitieren, weil mit den operativen Gewinnen, die durch das autonome Management der Infrastruktur entsteht, der Geschäftsprozess optimaler umgesetzt werden kann.

Anbei die Highlights der Ankündigung:

IBM Tivoli Usage and Accounting Manager: Automatische Software zur
Ressourcenplanung, Kostenaufteilung und Ausgleichsbuchung.



IBM Tivoli Security Operations Manager: Das konsolidierte Dashboard hält
Netzwerke und Systeme am Laufen schützt sie vor Sicherheitsbedrohungen.



IBM OPTIMIZETest: Service-Angebote für das Testen und Sichern von
IT-Operationen.



IBM Tivoli Monitoring: Regelmäßige Verfügbarkeits- und Leistungsüberprüfung
von IT-Ressourcen.



IBM Service Management Services: Hilft bei der Umsetzung von Standards und
Richtlinien, wie ITIL, um die Service-Qualität, Effizienz und
Schnelligkeit von Prozessen zu verbessern.



IBM Tivoli Change and Configuration Management Database: Softwareplattform,
die über mehrere Computersysteme gestreute IT-Informationen sammelt und
zur Verfügung stellt.

Zusätzlich zu den neuen Automatic Computing-Lösungen kündigt IBM die branchenweit erste Lösung zur automatischen Regulierung des Energieverbrauchs von Datenzentren an, den IBM Systems Director Active Energy Manager.

Weitere Informationen finden Sie in der US-Pressemeldung unter » http://www-03.ibm.com/press/us/en/pressrelease/22571.wss

Aussender: IBM Österreich, Georg Haberl


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