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Endogap-Klinik: mit neuen Gelenken endlich wieder ohne Schmerzen leben

„Leben ist Bewegung, aber nur schmerzfreie Bewegung bedeutet auch Lebensqualität,“ erklärt Dr. med. Holm Schlemmer, Chefarzt der endogap-Klinik für Gelenkersatz in Garmisch-Partenkirchen, der bundesweit einzigen Spezialklinik, die in ein Klinikum eingebettet ist und sich mit ca. 1500 hüft- und kniegelenksersetzenden Eingriffen im Jahr inzwischen als Marktführer in Bayern positioniert hat. „Deutschlandweit sind wir unter den ersten zehn,“ sagt Schlemmer, der mit seinem Team von 14 Gelenkchirurgen und dem speziell für die Anforderungen vor, während und nach dem Eingriff ausgebildeten Pflegepersonal pro Woche mehr als 35 Operationen durchführt. Die tägliche Routine erweitert den Erfahrungsschatz und trägt wesentlich dazu bei, die OP-Dauer auf drastische Weise zu senken. Schlemmer: „Umfasst der Zeitaufwand für die Implantation eines künstlichen Knie- oder Hüftgelenks im Regelfall ein bis zwei Stunden, benötigen wir heute in der endogap-Klinik nur noch halb so lange, d.h. zwischen 30 und höchstens 45 Minuten. Das ist ein wichtiger Vorteil für die Patienten, denn mit der kürzeren OP-Dauer ist generell eine geringere Belastung des Organismus verbunden.“ Good news travel fast - so kommen die Patienten aus ganz Deutschland und auch dem Ausland. Seit 1989 hat sich die ehemalige endoprothetische Abteilung des Klinikums Garmisch-Partenkirchen, die Keimzelle der heutigen endogap-Klinik, mit den dokumentierten 35000 OP’s ihren ausgezeichneten Ruf erworben. In den letzten fünf Jahren erhöhte sich die Patientenzahl um 38% und steigt weiter an. Die 75 Betten sind immer belegt und die Wartezeit beträgt ca. drei Monate. Die Klinik ist übrigens eine der bisher noch wenigen in Deutschland, die im Qualitätsmanagement nach KTQ* zertifiziert ist.

Leidenszeit adé. Diesen Entschluss fasste kürzlich auch Bibi Johns, in Schweden geboren, aber schon seit langem prominente Wahlmünchnerin. Die 76jährige Sängerin, die nach wie vor im Showbiz aktiv ist, gehört zu den glücklichen Frauen, die sich ihr junges Aussehen erhalten – „...nur das Laufen passte in den letzten Jahren immer weniger zu diesem Erscheinungsbild,“ sagt sie mit ihrem mädchenhaften Lächeln. Schuld daran waren ständige Beschwerden im Knie und immer wiederkehrende Entzündungen in der Leiste. Keine Therapie konnte ihr helfen, bis sie zu Dr. Holm Schlemmer kam. Seine Diagnose betraf jedoch keineswegs das schmerzende Knie, er nannte als Übeltäter die Hüfte. Sie wurde ersetzt und Bibi Johns bezog für elf Tage in der endogap-Klinik ein Zimmer mit Aussicht auf das unvergleichliche Alpenpanorama mit der Zugspitze im Mittelpunkt der Berge des Werdenfelser Landes. Bibi Johns: „Bei Dr. Schlemmer und seinem Team fühlte ich mich aufgehoben und die individuelle Betreuung empfand ich in unserem Zeitalter der Massenabfertigung schlichtweg als Wohltat.“

Glücklicher Olympiasieger.
Bei den Münchner Spielen 1972 feierte Klaus Wolfermann seinen Triumph im Speerwerfen mit der damaligen Traumweite von 90:48 und bekam dafür eine Goldmedaille. Sein Leidensweg begann bei einem Urlaubsaufenthalt in Mexiko: „Ich hatte wahnsinnige Schmerzen in der Hüftpartie, egal, ob ich nun lag oder stand“ sagt Klaus Wolfermann. Es folgten zwei Jahre „Arzttourismus“ und immer wieder wurde ihm gesagt, dass in seinem Fall nichts mehr getan werden könne. „Ich habe genetisch bedingte zu flache Hüftpfannen und das bedeutet, früher oder später ein Problem damit zu bekommen,“ sagt er. Und weiter: „Zum Glück kam ich durch den Schauspieler Art Brauss zu Dr. Schlemmer und wusste sofort – hier stimmt die Chemie.“ Im November 2000 wurde das erste künstliche Hüftgelenk implantiert und ein halbes Jahr später, im Mai 2001, folgte das zweite. Seither genießt er seine Schmerzfreiheit, ist heilfroh, dass er sich zu den OP’s entschlossen hat und absolviert täglich seine Fitness-Übungen – Disziplin ist schließlich nur eine der Spezialitäten eines erfolgreichen Olympioniken.

Schmerzfrei auf Mallorca. Eine Medienfrau, wie sie im Buche steht, das ist Sigi Harreis, bekannt und vertraut aus zahlreichen TV-Sendungen, wie z.B. die Montagsmaler in der ARD. Eine Macherin, die auf der Beliebtheitskala in Windeseile ganz nach oben aufrückte. Seit 1999 lebt sie in München und auf Mallorca. Spanisch ist ihre zweite Muttersprache, seit sie in Madrid studiert hat. Sigi Harreis: „Früher bin ich unheimlich gerne Ski gelaufen, aber leider wurden meine Knie-Probleme immer schlimmer.“ Arthroskopien blieben erfolglos und so startete sie eine „Tournee“ durch bundesdeutsche Arztpraxen von Nord nach Süd. Nach vier bis fünf Jahren kam sie nach Garmisch-Partenkirchen, im Jahr 2000 wurde sie von Dr. Schlemmer an der rechten Hüfte operiert. Sie war so erleichtert, endlich keine Schmerzen mehr zu haben, dass auch ihr Mann dort dieses Jahr seine linke Hüfte operieren ließ. „Ich kann nur jedem raten, bei Gelenkschmerzen nicht so lange zu warten, wie ich, denn man tut sich damit selbst keinen Gefallen,“ sagt sie fast beschwörend. Um sofort mit einem unternehmungslustigen Augenzwinkern hinzuzufügen: „Mein Mann und ich sind beide so froh, endlich wieder schmerzfrei zu sein, weil wir in unserem Leben noch so schrecklich viel vorhaben...“

Gastronomie und Golfen.
Das sind neben der Familie die zwei großen Passionen im Leben des Sepp Krätz. In der Münchner Szene ist er mit seinen beiden Lokalen Andechser am Dom und der „Waldwirtschaft in Großhesselhohe sowie als Wies’n-Wirt des Oktoberfest-Zeltes „Hippodrom“ bekannt. „Stress pur ist es halt manchmal,“ sagt er mit seinem gewinnenden Lächeln. Vielleicht auch mit ein Grund, dass sich eine leichte Fehlstellung seiner Hüften nach einem früheren Mopedunfall zu einem massiven Beschwerdebild auswachsen konnte. Zwei lange Jahre litt er unter intensiven Schmerzen, bis er sich im Januar 2001 zur linksseitigen Hüftoperation bei Dr. Schlemmer entschloss. Seine Reha verbrachte er in der Klinik Dr. Beger, weil hier die Nachbehandlung strikt nach den Wünschen des Operateurs durchgeführt wird. Sepp Krätz fühlt sich nach langer Zeit endlich wieder anhaltend wohl: „Mein Abschlag beim Golfen ist wieder gefürchtet,“ meint er verschmitzt und begrüßt freundschaftlich seine nächsten Gäste.

Neben den Prominenten fühlen sich alle Patienten, deren Lebensalter übrigens zunehmend jünger wird, ungeachtet ihres Versicherungsstatus in der endogap-Klinik in den besten Händen. Sie spüren das besonders ausgeprägte Engagement durch die spürbare Harmonie in der Zusammenarbeit aller Mitarbeiter. „Hier sind wir alle Partner und arbeiten im Team zusammen“ sagt stellvertretend für die drei Oberärzte Dr. Christian Fulghum. Und fügt hinzu „Wir wollen die Patienten nicht nur erfolgreich operieren, das ist bei dieser meist komplikationslosen Implantation künstlicher Knie- und Hüftgelenke für uns eine Selbstverständlichkeit. Der entscheidende Unterschied liegt in der größtmöglichen Schonung beim Eingriff und beim Wohlfühl-Faktor, nur dann kann der „innere Arzt“ mithelfen, den Patienten so schnell wie möglich wieder auf die Beine zu bringen.“















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e-mail: gudrun.stadler@klinikum-gap.de, http://www.endogap..de





* Das Klinikum ist nach dem Qualitätsmodell KTQ = Kooperation für Transparenz und Qualität im Krankenhaus zertifiziert. Somit gehört es zu den 10 % der Krankenhäuser in Deutschland, die dieses Zertifikat bisher erwerben konnten.


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