| Archiv-Übersicht |Auto & VerkehrBauen & WohnenBücher & MedienBildung & BerufeComputer-HardwareDiverse MeldungenEnergie & UmweltEssen & TrinkenFilm & FernsehenFinanzen/VersicherungenFreizeit & EventsGesundheit & MedizinKunst & KulturMode & LifestyleMusikNeue MedienSoftwareSportStars & SternchenTelekom & ElektronikTourismusWerbung & MarketingWirtschaft & VerbändeWissenschaft & Forschung| English Press Releases |


endogap-Klinik: Künstlicher Gelenkersatz - auf die humane Art

„Leben ist Bewegung, aber nur schmerzfreie Bewegung bedeutet auch Lebensqualität.“ (Dr. Holm Schlemmer)

Operationen, bei denen das Hüft- oder Kniegelenk durch ein künstliches Implantat ersetzt wird, gehören heute zu den Routineeingriffen in fast allen Kliniken. Jedoch bestehen bei den Operationstechniken und in der Vorgehensweise von Klinik zu Klinik erhebliche Qualitätsunterschiede. „Es war diese außerordentliche Art des Operierens, die von Professor Dr. Fritz Lechner, einem der bekanntesten deutschen Pioniere auf dem Gebiet der Endoprothetik praktiziert wurde, die mich 1974 in den damaligen Fachbereich Endoprothetik des Klinikums Garmisch-Partenkirchen brachte,“ erklärt Dr. Holm Schlemmer, seit 1991 Chefarzt der Abteilung für Allgemeinchirurgie und Endoprothetik im Klinikum Garmisch-Partenkirchen und seit Mitte dieses Jahres Chefarzt der daraus hervorgegangenen endogap-Klinik.

Fortan entwickelte er zusammen mit seinem Team die in Fachkreisen als „Garmischer Schule“ bekannte Vorgehensweise ständig weiter. „Evolution“ heißt die Maxime, der zufolge heute 14 Gelenkchirurgen und ein speziell für die Anforderungen vor, während und nach endoprothetischen Eingriffen ausgebildetes Pflegepersonal ihr Tun widmen. Bedingt durch die Spezialisierung auf das Gebiet der Endoprothetik und die tägliche Routine von mehr als 30 Operationen pro Woche, konnte so z.B. die Dauer der OP-Zeit drastisch herabgesetzt werden. Dr. Schlemmer: „Umfasst der Zeitaufwand für die Implantation eines künstlichen Knie- oder Hüftgelenks in einer Klinik, die auf Orthopädie spezialisiert ist oder über einen ebensolchen Fachbereich verfügt, vielleicht im Regelfall ein bis zwei Stunden, benötigen wir heute in der endogap-Klinik nur noch zwischen 30 oder im Höchstfall 45 Minuten.“ Damit ist ein weiterer wichtiger Vorteil für die Patienten gegeben, denn mit der kürzeren OP-Dauer ist generell eine geringere Belastung des Organismus verbunden. Diese Tatsache trägt sicher in großem Maße zur Patientenentscheidung bei, sich nach einer, wie es häufig vorkommt, sehr langen Leidenszeit in der endogap-Klinik operieren zu lassen.

„Die Zukunft heißt weiterhin Evolution durch Konzentration,“ sagt Dr. Schlemmer mit Nachdruck. Und weiter: „Nur in der Spezialisierung ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung gegeben“. So erfüllen nicht nur die Operationsmethoden in der endogap-Klinik alle qualitativen Kriterien eines „golden standard“, sondern auch die technische Verfeinerung des verwendeten Materials. Gemeinsam mit den Herstellern werden ständige Innovationen, Aktualisierungen und Optimierungen vorgenommen. Diese garantieren den Patienten nicht nur eine lange Lebensdauer ihres Gelenkersatzes, sondern bietet auch den größtmöglichen Komfort. Schlemmer: „Die Implantate halten heute ca. 20 Jahre. Es kann jedoch immer wieder passieren, dass nur ein kleines Teil der Gesamtkonstruktion verschleißt, welches man ohne großen Aufwand wieder einfügen kann – vorausgesetzt, der Industrie-Partner kann uns dieses nachliefern. Aus diesem Grund arbeiten wir hinsichtlich der Technik nur mit den namhaftesten und innovativsten internationalen Unternehmen zusammen.“



Der Mensch im Zentrum des Geschehens
Die Patienten der endogap-Klinik spüren hier einen deutlichen Unterschied hinsichtlich der gesamten Behandlung. Das Geheimnis dieses besonders ausgeprägten Engagements liegt wohl nicht zuletzt in der Art der Zusammenarbeit aller Mitarbeiter. Es beginnt schon mit der Tatsache, dass die drei Oberärzte sich als Partner des Chefarztes verstehen dürfen. Hierzu nimmt Dr. Christian Fulghum stellvertretend für seine Kollegen wie folgt Stellung: „Unser Ziel ist nicht nur der erfolgreiche Eingriff, die heute weitestgehend komplikationslose Implantation künstlicher Hüft- und Kniegelenke. Das betrachten wir als Selbstverständlichkeit. Der entscheidende Unterschied: der Patient soll sich bei uns in den allerbesten Händen fühlen, denn nur dann kann er nach der Operation mithelfen, im wahrsten Sinne des Wortes so schnell wie möglich wieder auf die Beine zu kommen.“

In der endogap-Klinik wird die Erwartungshaltung der Patienten auf einem medizinisch absolut seriösen und vernünftigen Niveau gehalten. Es wird klar und deutlich darauf hingewiesen, dass es sich in diesem Bereich des künstlichen Gelenkersatzes heute um einen der meistpraktiziertesten und daher in bezug auf die Sicherheit äußerst verlässlichen orthopädischen Eingriff handelt. Dennoch kann keine, auch nicht die geringfügigste Operation völlig risikolos sein. Der Patient begibt sich vertrauensvoll in erfahrene, menschliche Arzt-Hände und wird beispielsweise keinem OP-Roboter anvertraut, die in der jüngsten Vergangenheit durchaus nicht immer positive Leistungen aufzuweisen hatten.

Gleiche Behandlung für jeden Patienten
Ungeachtet seines Versicherungsstatus ist die Behandlungsform für jeden Patienten absolut gleichwertig. Das gilt sowohl für den Therapieaufwand als auch die verwendeten Materialien, die immer in bester Qualität sind. Zudem hat auch der sog. „innere Arzt“ in einer Atmosphäre, die von Menschlichkeit im Umgang mit dem Patienten und im Team bestimmt ist, allergrößte Chancen zur Genesung wirkungsvoll beizutragen. Denn nicht nur das körperliche, sondern auch das seelische Wohlbefinden sind nicht selten ausschlaggebend für den Gesundungsprozess.

Ein Aufenthalt in der endogap-Klinik: eine Therapie von Mensch zu Mensch, die für heute und für die Zukunft gilt, was sie an technischer Innovation auch immer bringen mag.











Redaktionskontakt:

Astrid Förster, Hohenklingenstr. 2a, 81375 München,
Tel: +49 (0) 89 / 3000 4005, Fax: +49 (0) 89 / 3000 4445,
e-mail: foerster@meditrust.de
Klinikum Garmisch-Partenkirchen GmbH, Gudrun Stadler, Auenstraße 6, 82467 Garmisch-Partenkirchen
Tel. +49 (0) 8821 / 77-1002, Fax: +49 (0) 8821 / 9327-102
e-mail: gudrun.stadler@klinikum-gap.de, http://www.endogap.de


zurück
nach oben

','
',$content); ?>