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Marken-Notebooks für 500 Euro: Schnäppchen oder Schrott?
München, 4. Januar 2008 – Bis vor kurzem hatten Notebooks der 500-Euro-Klasse nicht nur einen schlechten Ruf, sondern auch schlechte Namen. Nur ausnahmsweise verirrten sich Markenhersteller mit ihren Laptops in die untersten Preisregionen.
Doch inzwischen machen es sich auch renommierte Firmen dauerhaft im Budget-Segment bequem: Der Markt ist riesig, und Anbieter wie HP, Toshiba, Lenovo oder Fujitsu-Siemens wollen auch preisbewusste Käufer für ihre Notebooks begeistern. Das Technikmagazin CHIP hat getestet, ob die bekannten Namen auch in der Billigklasse für Qualität stehen.


Acht Marken-Notebooks zu Preisen zwischen 500 und 570 Euro konkurrierten um den
Testsieg. CHIP-Redakteur Gunnar Troitsch hält zumindest die Geräte auf den ersten vier
Plätzen für echte Schnäppchen: „Sie alle bieten Markenqualität bei einem exzellenten
Preis-Leistungs-Verhältnis. Nur wer Videos bearbeiten oder spielen will, muss mehr als
500 Euro investieren.“ Auf Platz 1 landete das HP Compaq 6715b mit 64 Wertungspunkten.
Knapp dahinter rangieren das Acer Extensa 5220, das Lenovo 3000 N100 und das
MSI Megabook VR600 mit jeweils 63 Punkten. Zum Vergleich: Als bestes Gerät dieser Kategorie
(Notebooks ohne Grafikchip) erreicht das HP Compaq 6910p in der CHIP-Bestenliste
86 Punkte; mit rund 1.300 Euro kostet es aber auch viel mehr als der 530 Euro teure
Billigkonkurrent aus dem eigenen Stall.
Erstaunlicherweise halten viele Notebooks der Billigklasse in Verarbeitung und Haptik
mit den teuren Geräten mit. Neben der schwächeren Grafikleistung müssen Käufer nur
in einem Bereich Abstriche machen, so Troitsch: „Die Akku-Leistungen sind durch die
Bank schwach. Am besten schlägt sich noch der Testsieger mit gut drei Stunden Laufzeit
im Office-Betrieb. Unter Volllast müssen aber alle Testgeräte spätestens nach knapp 90
Minuten wieder an die Steckdose.“ Wer Wert auf gute Mobilität legt, dem empfiehlt
Troitsch den Kauf eines leistungsstarken Zweit-Akkus.
Ansonsten sind preisbewusste Käufer mit den billigen Marken-Laptops gut bedient. Zudem
man unter Umständen noch günstiger wegkommt: „Viele Notebooks – zum Beispiel
das getestete Acer – werden auch ohne Betriebssystem angeboten. Wer also ein übriges
Windows oder Linux-System besitzt, kann noch einmal bis zu 100 Euro sparen. Günstiger
geht’s wirklich nicht mehr.“

Der komplette Test ist in der aktuellen CHIP 02/2008 zu finden, die am 4. Januar in den Handel kommt.


Ihre Ansprechpartnerin:
Judith Berkemeyer
Leiterin PR-Team
Tel.: 0 89/7 46 42 – 369
Fax.: 0 89/7 46 42 – 274
E-Mail: jberkemeyer@chip.de
» www.chip.de


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