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IBM baut erstmals einen POWER6 Chip in ein BladeCenter ein, stellt eine neue energiesparende Software vor und ermöglicht bessere Systemverfügbarkeit.



Wien, 6. November 2007 - Mit dem Projekt „Big Green„ hat IBM vor einigen Wochen begonnen dem Thema Energie und Umwelt besonderes Augenmerk zu widmen. Heute stellt IBM weitere umfassende Möglichkeiten der Energieeffizienz vor.

Das Zentrum der Produktankündigungen bilden neue
Virtualisierungsfunktionen mit denen Anwendungen oder auch ganze
virtuelle Server (Partitionen) von einem physischen Server zu einem
anderen verschoben werden können.

„Live Partition Mobility„ und „Live Application Mobility„ sind eine
Kombination von Chip-Technologie, Firmware und Hypervisor
Technologie, das POWER basierenden Servern erlaubt Anwendungen zu
konsolidieren und damit den Energiebedarf zu reduzieren.

Das neue IBM BladeCenter® JS22 Express System, das erste mit POWER6,
vereinigt die Leistung von POWER6 mit den Vorteilen des
Blade-Formfaktors.



„Die Ankündigungen unterstreichen die Vorreiterrolle, die IBM im Bereich Energieeffizienz einnimmt„, fasst Christian Rätzsch, Direktor IBM System und Technology Group Österreich, die Ankündigungen zusammen. „Allein das neue IBM Blade Center JS22 wird nach unseren Untersuchungen durch geringen Raumbedarf und besserer Effizienz zu Energieeinsparungen von über 60 Prozent führen.„

Aber auch Kunden machen sich die neuen Technologien bereits zunutze: Die Informations-Technologie Austria (iT-Austria), der führende Anbieter von IT-Services für den Finanzsektor in Österreich, war eines der ersten Unternehmen, die Live Partition Mobility auf einem POWER6-Prozessor getestet haben.



» Ausführliche Informationen zu den Ankündigungen finden Sie im englischen Originaltext


Aussender: Georg Haberl, IBM Austria


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