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Bruce Liptons Buch „Intelligente Zellen“ erkärt Epigenetik für den Alltag.

Ich denke, also bin ich – wer ich will. So lässt sich die Quintessenz von Bruce H. Liptons Lebenswerk zusammenfassen. Titel des Buches, das ab dem 17. August 2006 in den Regalen aller Buchhandlungen Deutschlands steht: „Intelligente Zellen. Wie Erfahrungen unsere Gene steuern“. Der promovierte Zellbiologe Lipton hat für dieses Werk eine Erzählform gewählt, die die wissenschaftlichen Aspekte der Thematik beleuchtet, die aber auch praktische Anwendungen seiner Theorie im Alltag aufzeigt. Dr. Lipton nutzt seine eigene Lebensgeschichte als Folie, auf der er die bahnbrechenden Erkenntnisse der Neuen Biologie namens Epigenetik vorstellt. Diese Inhalte widerlegen, dass das physische Dasein des Menschen allein von der DNS (Desoxyribonukleinsäure) bestimmt wird.

In Hamburger Buchhandlungen stieß das Werk aus dem bayerischen KOHA-Verlag gleich auf großes Interesse. Kathleen Schacht, Hamburger Studentin, zeigte sich beim Stöbern in der Thalia-Buchhandlung begeistert von der Neuerscheinung: „Üblicherweise reizen mich wissenschaftliche Abhandlungen weniger, davon liest man in der Uni schon genug. Lipton hat es aber geschafft, sich von seiner wissenschaftlichen Nähe zum Thema zu lösen.“ Die 21-jährige nahm das neue Werk gleich mit nach Hause: „Ich denke, ich werde sogar den einen oder anderen Ratschlag beherzigen, viele Aspekte aber auch in meinem Freundeskreis diskutieren.“

Der 61-jährige Doktor der Biologie liefert wichtige Denkanstöße für das Gebiet der Pädagogik, die Krankheitsbekämpfung und das menschliche Verhältnis zur Umwelt. Lipton glaubt, dass die Lebensart eines Menschen nicht (allein) von seinen Genen bestimmt wird, sondern vielmehr durch seine Reaktion auf Umweltreize wie beispielsweise die Ernährung. In seiner jahrelangen Zellforschung hat der gebürtige New Yorker erkannt, dass Zellen durch ihre Wahrnehmung der eigenen Umgebung bestimmt werden. Dieses Modell hat Lipton sinngemäß auf den Menschen als „Billionen-Zellenwesen“ übertragen. Konsequenz seiner Ausführungen: Das Denken und Fühlen beeinflusst menschliche Zellen. Jürgen Lipp von der Buchhandlung Wrage in Hamburg urteilt deshalb: „Dies ist ein mutiges und visionäres Buch, unterfüttert mit soliden Fakten der neuen Biologie.“

Dr. Bruce Lipton lehrte als Zellbiologe an der medizinischen Fakultät der Universität von Wisconsin und arbeitete als Forscher an der medizinischen Fakultät der Stanford Universität. Schon 1982 begann er die Prinzipien der Quantenphysik auf seine Zellforschungen anzuwenden. Seine Erkenntnisse über die Zellmembran machten ihn so zum Pionier der neuen Wissenschaft und Epigenetik. Liptons Forschungen sind in seinem neuesten Buch „Intelligente Zellen“ zusammengefasst, das in englischer Sprache unter dem Titel „The Biology of Belief“ erschienen ist.

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(2006-08-17)


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