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„Streifzüge am Rande Midgards“ von Wolf-Dieter Storl erscheint am 10. Juli 2006.

Schamanen? Midgard? Das klingt nach einem neuen Fantasy-Roman, ist aber eine weitere faszinierende Geschichtensammlung von Wolf-Dieter Storl. Der als „Schamane aus dem Allgäu“ bekannte Kulturanthropologe schreibt über seine Erfahrungen und Erlebnisse, die er auf seinen Reisen und Pilgerfahrten sammelte. Wer glaubt, Storl hätte mit dem autobiographischen Kassenschlager „Ich bin ein Teil des Waldes“ bereits alle Geschichten seines Lebens erzählt, der irrt. Nicht ohne Grund gilt er als gern gesehener Talkshow-Gast im deutschen Fernsehen, so war er unter anderem bereits zu den Themen Natur und Heilpflanzen bei „Beckmann“ in der ARD und in der NDR Talk Show. In seinem neuen Werk „Streifzüge am Rande Midgards“ berichtet er nicht nur eindrucksvoll von außergewöhnlichen Ereignissen und spirituellen Erfahrungen, sondern auch von den Kulturen und vom Leben der traditionellen Naturvölker. „Eine Reise, eine Wanderung hier auf der Erde ist immer auch eine Reise der Seele. Oft führt auch sie an die Grenze Midgards, oder sogar darüber hinaus. Von solchen Reisen will ich erzählen“, so Wolf-Dieter Storl über die Message seines neuen Buches, das am 10. Juli im Koha-Verlag erscheint.

Midgard ist ein Begriff aus der germanischen Mythologie und bedeutet Natur. Midgard ist der Lebensraum für Menschen, Pflanzen, Tiere aber auch für alles scheinbar Leblose und die Elemente. Auch die Götterwelt (Asgard) und die Welt der Trolle und Riesen (Utgard) finden sich in Storls neuem Werk wieder. Die alte Mythologie wird vielfach von Schriftstellern aufgegriffen – in den letzten Jahren vor allem durch J.R.R. Tolkien mit „Herr der Ringe“. Storls Geschichten aber entstammen nicht seiner Fantasie, sie sind selbst erlebt. Als Kulturanthropologe hat er nicht nur ein Interesse an den unterschiedlichen Völkern und Kulturen. Er möchte das Wissen der traditionellen Naturvölker weitergeben. In einer fast vollständig digitalisierten und schnelllebigen Welt, ginge dieses Wissen Stück für Stück verloren. Storl selbst hat, trotz glänzender Karriereaussichten, bewusst auf eine wissenschaftliche Laufbahn verzichtet und lebt mittlerweile mit seiner Familie zurückgezogen im Allgäu. Im Einklang mit der Natur zu leben, sei seiner Meinung nach der ursprüngliche und einzige Weg. „Der Mensch ist Teil der Natur, jedes Tier und jede Pflanze ist beseelt. Und je weniger wir das begreifen und zulassen, desto mehr verirren wir uns.“ Wolf-Dieter Storl möchte helfen, den Weg wieder zu finden.

Wolf-Dieter Storl ist geboren in Sachsen und aufgewachsen in den USA. Er ist Ethnobotaniker und Kulturanthropologe. Zwanzig Jahre lang lehrte er als Dozent und College-Professor an verschiedenen Universitäten in den USA, in Indien und Europa. Seit 1998 lebt er mit seiner Familie als freischaffender Schriftsteller im Allgäu. Von Wolf-Dieter Storl sind zahlreiche Bücher sowie Artikel in Fach-Zeitschriften erschienen. Er hält Vorträge und Seminare in allen Teilen Deutschlands.


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(2006-07-07)


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