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Seine Erinnerungen an die qualvolle Zeit in sibirischer Gefangenschaft widmete Franz Mayer seinem Enkel Gottfried. – Mehr als 50 Jahre später veröffentlicht dessen Ehefrau Elfriede Mayer das zeitgeschichtliche Manuskript.

Franz Mayer war für sein Vaterland nach Russland in
den Ersten Weltkrieg gezogen.

Als das Regiment von den Russen unter Beschuss
genommen wird, werden viele Soldaten verwundet und
getötet. Auch Franz Mayer wird schwer am Fuß verletzt.
Er hat mit seinem Leben abgeschlossen, denn er
nimmt nicht an, dass die Russen ihn am Leben lassen.
Doch Franz Mayer überlebt und kommt in russische
Gefangenschaft. Ausführlich schildert er seinen Leidensweg:
Die fast zweijährige Haft in siebzehn Spitälern
und drei Lagern, die Entbehrungen und Leiden, die er
als Kriegsgefangener ertragen muss: Hunger, Läuse,
Kälte, Dreck und die Schmerzen der Fußverletzung, die
zunächst gar nicht und später falsch behandelt wird.
Doch die Sehnsucht nach seiner Familie gibt ihm Hoffnung
durchzuhalten …

98 Seiten · Format 13,5 x 21,5 cm · 11,90
ISBN-10 3-902514-37-X · ISBN-13 978-3-902514-37-0


Elfriede Mayer,
geboren 1951 in Amstetten (NÖ), war lange Jahre Sekretärin in der Firma Persil.
1976 wurde Sohn Christoph geboren und es folgten 15 Jahre als Hausfrau und
Mutter. Mit 40 Jahren wagte sie den Wiedereinstieg ins Berufsleben und war als
Sekretärin im Präsidium des Landesgerichtes für ZRS Wien mit Referat für
Gerichtsdolmetscher und Notariatsarchiv tätig. 2002 gab sie wegen einer schweren
Erkrankung ihres Ehemannes Gottfried (Enkel von Franz Mayer) den Beruf
auf. Ihr Mann starb im Juli 2004.

Pressekontakt:

Dagmar Suttnig
Presse & Vertrieb

edition nove · Dornraingasse 3 · A-7312 Horitschon
» d.suttnig@editionnove.de · » www.editionnove.de


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