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fFORTE excellentia

Österreichische Universitäten, die ihren Anteil an weiblich besetzten
Professuren im Vergleich zum Vorjahr steigern konnten, haben bis 30.
Juni zum zweiten Mal die Möglichkeit, im Rahmen des fFORTE-Programms
excellentia für zusätzliche Mittel einzureichen.
excellentia hat in seiner ersten Runde insgesamt 575.960,– Euro
ausgeschüttet.

Noch bis 30. Juni können universitäre Institutionen ihre
Berufungsstatistiken beim fFORTE Programm excellentia einreichen: Für
die Steigerung des Anteils an weiblichen Professuren im Vergleich zum
Vorjahr stellt excellentia auch heuer wieder zusätzliche Mittel zur
Verfügung.

excellentia lief 2005 bereits erfolgreich an: Bis September folgten
12 Universitätsleitungen der Einladung des Frauenförderungsprogramms.
Sieben Hochschulen aus ganz Österreich erhielten für jede relevante
Neuberufung einer Professorin eine Summe von Euro 33.880,–.
Im Sinne der Autonomie der Universitäten bleibt es diesen selbst
überlassen, die Mittel ihren eigenen Bedürfnissen entsprechend zu
verwenden.

Ziele

Die Gewinnung von bestens ausgebildeten Mitarbeiter/innen für die
österreichischen Universitäten ist wissenschaftspolitisches Anliegen.
Das am stärksten vernachlässigte Potenzial an qualifizierter
Arbeitskraft sind hervorragend ausgebildete Frauen: Derzeit liegt der
Anteil von Frauen an den Professorenstellen bei – im europäischen
Vergleich – niedrigen 14 Prozent.
Daher wurde im Vorjahr auf Anregung des Rates für Forschung und
Technologieentwicklung das Programm excellentia als innovatives
Instrumentarium zur Qualitätssicherung eingerichtet.
Ziel des Programms ist es, bis 2010 die Anzahl an Professorinnen an
österreichischen Universitäten zu verdoppeln, hoch qualifizierten
Frauen den Zugang zu wissenschaftlichen Führungspositionen zu
erleichtern und damit exzellente Wissenschafterinnen an die
universitären Forschungseinrichtungen zu binden.

Damit auch langfristig hoch qualifizierte Frauen leichter Zugang zu
wissenschaftlichen Führungspositionen finden, zählen in der
Berufungsstatistik nur jene Professuren, die mittels Ausschreibung
für mindestens zwei Jahre weiblich besetzt wurden.
excellentia ist Teil von fFORTE, einer gemeinsamen Initiative des
Rates für Forschung und Technologieentwicklung und der
Bundesministerien für Bildung, Wissenschaft und Kultur, für Verkehr,
Innovation und Technologie und für Wirtschaft und Arbeit.

Ausschreibungsunterlagen zum » Download!

Das ausgefüllte und vom Rektor unterfertigte Datenblatt ist bis 30. Juni 2006 in elektronischer Form an Sektionschef Mag. Friedrich Faulhammer (bm:bwk) mit folgender email-Adresse zu übermitteln: » friedrich.faulhammer@bmbwk.gv.at.


Aussender:

Mag. Daniela Martos
Science Communications
Tel: +431/585 60 69 -23
Mobil: +43650/634 62 20
Fax: +431/585 60 69 -12
mailto:» d.martos@science.co.at
» www.science.co.at


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