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Wissenslust statt Lernfrust

Das European Institute for Knowledge and Value Management - EIKV - fordert eine Emotionalisierung des Wissens. Dies sei gerade in Technologie affinen Gesellschaften von eminenter Bedeutung Im Gegensatz zum Können entsteht Wissen dadurch, dass Informationen einer persönlichen Bewertung unterzogen werden. Diese ist naturgemäß umgebungsgebunden, das heißt, abhängig vom Umfeld, den Erlebnissen, den Beziehungen usw. der Wissensträger. Je direkter der persönliche Kontakt und der persönliche Austausch zwischen einzelnen Wissensträgern sind, umso effizienter ist die Wissensgenerierung für den Einzelnen.

Für das EIKV sind daher intensives Networking und persönliche Kommunikation ein Grundbestandteil des Wissensprozesses. Wenn die Generierung von Wissen mit Lust und Gefühl geschieht, wenn ein persönliches Engagement damit verbunden ist, verbindet sich Wissen mit individuellen Werten. Sympathie, Ablehnung, Aufregung, Streit oder Zustimmung, - das sind die emotionalen Grundlagen, die Wissen und Erkenntnis in Herz und Hirn der Menschen pflanzen.

Anne Heintze, Geschäftsführerin des European Institute for Knowledge and Value Management erläutert: „Das EIKV versteht sich als Netzwerkplattform über die Mitglieder Wissen und Werte austau-schen. Der Fokus des Netzwerkes bezieht sich bei allem Denken und Handeln in Wissensprozessen eindeutig auf die Beziehungsebene. Erfahrene Information lässt sich im Gegensatz zu auswendig Gelerntem wesentlich effizienter internalisieren. Wenn das Wissen keinen persönlichen Bezug zum Wissensträger hat, ist es flüchtig und eine Umsetzung in sinnvolles Handeln ist eher unwahrscheinlich.„

Der Schweizer Hannes Keller, der als „Kultureller Generalist„ mit weit gefächerter Neugier beschrieben wird, schreibt dazu im EIKV Buch „Wissens- und Wertemanagement in Theorie und Praxis„: „Erstklassiges Wissen ist außerordentlich kostbar. Es sich anzueignen rechtfertigt einen außerordent-lichen Aufwand. Die örtliche und zeitliche Nähe zu Ursprüngen kann Ihr Leben verändern. Man kann Kongressunterlagen zu Hause lesen, oder man kann für eine Woche hinreisen. Das zweite scheint teuer zu sein. Der Schein trügt. Nichts kann die körperliche Teilnahme an den Denkprozessen eines anderen Menschen an Ort und Stelle ersetzen. Das allerbeste ist das persönliche Gespräch, und in Annäherung jede andere Form der Interaktivität. Alle großen Denker der Weltgeschichte haben zwecks Nachdenken lange Gespräche gesucht - und ZuhörerInnen.„ Genau an diesem Punkt setzt das EIKV mit seinen Networking-, Kontakt- und Austauschmaßnahmen an. Diese sowie darauf auf-bauende Beratungsleistungen bieten da! s EIKV sowie ausgewählte und ausgewiesene Netzwerkpartner Unternehmen jeder Größenordnung an.

Infos zum EIKV:
Das European Institute for Knowledge and Value Management – EIKV) ist ein in Luxemburg-Stadt eingetragener Verein ( A.s.b.l. - Association sans but lucratif ) Luxemburgischen Rechts. Die Mitglieder des EIKV sind renommierte Wissenschaftler und Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Kultur und Politik, die sich für die Förderung und Entwicklung von Standards im Wissens- und Werte-Management einsetzen. Experten und Entscheidungsträger, Unternehmen, private und staatliche Institutionen übernehmen im EIKV Verantwortung um die Strukturen und Rahmenbedingungen der „Knowledge Society„ aktiv mitzugestalten. (2006-06-13)

Ansprechpartner für die Presse:
Anne Heintze
Geschäftsführerin EIKV
Brückenstr. 2
D-64546 Mörfelden-Walldorf

Tel: +49 6105 4084826
Fax: +49 6105 4084899
Mobile: +49 173 3044924
Email: » a.heintze@eikv.org


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