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Fernstudierende punkten bei Arbeitgebern

Eine repräsentative forsa-Studie bestätigt: Fernstudierende
sind bei Arbeitgebern sehr beliebt. Weitere wichtige
Ergebnisse: Der Fachhochschulabschluss steht in der
deutschen Wirtschaft hoch im Kurs. Bei der Beurteilung
eines Studienabschlusses achten Personalchefs insbesondere
auf die Verzahnung von Studium und Beruf
sowie auf den Praxisbezug.


Ein akademischer Abschluss wird immer mehr zur Eintrittskarte
ins Management. Wer aus diesem Grund im Laufe seiner
Karriere mit einem Studium nachlegen möchte, tut gut daran,
sich für ein Fernstudium zu entscheiden. Denn diese Studienmethode
ermöglicht nicht nur größtmögliche Flexibilität und die
uneingeschränkte Berufstätigkeit parallel zum Studium, Fernstudierende
erfreuen sich zudem großer Beliebtheit bei Arbeitgebern.
Dies belegt eine repräsentative forsa-Studie im Auftrag
der Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) und des
ILS Institut für Lernsysteme im Januar 2008 in 300 Unternehmen
ab 150 Mitarbeitern. So bewerten über 70 Prozent der
befragten Personalchefs ein Fernstudium als gleichrangig oder
gar höherwertig, während nur 23 Prozent Absolventen eines
Präsenzstudiums bevorzugen.
Fernstudierende sind aus einem weiteren Grund gefragt: Laut
forsa-Studie schreiben neun von zehn Personalchefs ihnen
wichtige Schlüsselqualifikationen wie eine hohe Eigenmotivation,
Selbstständigkeit, Zielstrebigkeit und ein gutes Zeitmanagement
zu. „Wir machen immer wieder die Erfahrung, dass
Arbeitgeber das Fernstudium ihrer Mitarbeiter finanziell unterstützen,
denn mit dieser berufsbegleitenden Zusatzqualifikation
bringen sie dem Unternehmen viele Vorteile“, kommentiert
Prof. Dr. Jens-Mogens Holm, Präsident der Euro-FH, das
Ergebnis der Umfrage.


Ein Fachhochschulabschluss kommt bei Personalern gut an
Was die forsa-Studie auch zeigt: Die Akzeptanz eines Fachhochschulabschlusses
ist unter deutschen Arbeitgebern heutzutage
sehr groß. Über ein Viertel der Personalchefs bevorzugt
sogar Bewerber mit einem Fachhochschulabschluss. Fast die
Hälfte macht keinen Unterschied zwischen einem Fachhochschulund
einem Universitätsabschluss, und gerade einmal jeder
Fünfte bewertet einen Universitätsabschluss höher. „Wir wissen
um die Anforderungen seitens der Wirtschaft, deshalb setzen
wir an unserer Fachhochschule auf praxisnah aufbereitete
Studieninhalte mit vielen Fallstudien“, betont Prof. Holm.

Verzahnung von Studium und Beruf, Praxisbezug sowie
Akkreditierung sind wichtige Erfolgsfaktoren
Für Personalchefs ist dieser schon im Studium vermittelte
Bezug zur Praxis tatsächlich das wichtigste Kriterium bei der
Beurteilung eines Studienabschlusses, so das Ergebnis der forsa-
Studie: Neun von zehn Arbeitgebern achten ganz besonders
darauf, dass eine unmittelbare Umsetzbarkeit in den beruflichen
Alltag gegeben ist. Auf eine Verzahnung von Studium und
Beruf – zum Beispiel durch ein Fernstudium – legen 87 Prozent
der Personalchefs besonderen Wert. Und auch das Gütesiegel
einer Akkreditierungsagentur – wie zum Beispiel der FIBAA,
durch die die Euro-FH-Fernstudiengänge akkreditiert sind –
belegt nicht nur dem Interessenten selbst das akademische
Niveau und die Berufsrelevanz. Für jeden zweiten Personalverantwortlichen
ist entscheidend, ob ein Studiengang akkreditiert
ist. Wer mit seinem Studienabschluss beim Arbeitgeber richtig
punkten möchte, sollte also auf diese Kriterien bei der Wahl der
geeigneten Hochschule achten.
Eine Zusammenfassung der forsa-Studie steht im Internet auf
» www.Euro-FH.de zum Download bereit. Ein individuelles Beratungsgespräch
über die Möglichkeiten eines berufsbegleitenden
Fernstudiums bietet die Studienberatung der Euro-FH montags
bis freitags von 08:00 bis 20:00 Uhr unter Tel.: 0800 / 33 44 377
(gebührenfrei) an.



Die 2003 gegründete Europäische Fernhochschule Hamburg gehört zur Klett-
Gruppe, einem der größten europäischen Bildungsanbieter, und ist hervorgegangen
aus dem Institut für Lernsysteme (ILS) in Hamburg. Das berufsbegleitende
Studium der Europäischen Betriebswirtschaftslehre kann nach drei
Jahren mit dem „Bachelor of Arts (B.A.)“ und nach vier Jahren als „Diplom-
Kauffrau (FH)“ bzw. „Diplom-Kaufmann (FH)“ abgeschlossen werden. Seit
Januar 2004 bietet die Euro-FH, ebenfalls nebenberuflich, das zweijährige
Aufbaustudium „International Management“ mit dem Abschluss „Master of
Business Administration (MBA)“ an. Darüber hinaus können seit Juli 2004
einzelne Kurse auf Hochschulniveau belegt werden, die mit einem eigenen
Hochschulzertifikat abgeschlossen werden. Neu im Studienangebot der Euro-FH
ist der Bachelor-Studiengang „Wirtschaftsrecht“, der seit Juli 2007 belegt
werden kann. Die Euro-FH kooperiert mit renommierten Hochschulen im
In- und Ausland, insbesondere mit der in Deutschland führenden ESB European
School of Business der Hochschule Reutlingen sowie mit namhaften Managementschulen in Europa, USA und China.


Weitere Informationen zur Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) erhalten Sie
im Pressezentrum unter » www.Euro-FH.de.

27. Februar 2008


Pressestelle der Europäischen Fernhochschule Hamburg .
c/o Laub & Partner GmbH Myriel Burkhardt .
Fon: 040 / 656 972-30 . Fax: -50 .
E-Mail: » myriel.burkhardt@laub-pr.com


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