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DISKO Part of GE Capital Solutions sieht interne Aus- und Weiterbildung als Schlüssel für die Nachwuchsproblematik in der deutschen Wirtschaft – mit Erfolg wie die Ergebnisse der neuesten Studie „TOP ARBEITGEBER DEUTSCHLAND 2008„ beweisen

Knapp zwei Drittel der Verantwortlichen in deutschen Unternehmen erwarten, dass die Rekrutierung qualifizierter Mitarbeiter in den nächsten Jahren schwieriger wird. Das zeigt eine repräsentative Allensbach-Umfrage vom Juni 2007 unter Geschäftsführern und Personalverantwortlichen. Im unternehmerischen Mittelstand ist die Tendenz schon spürbar. 60 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland haben bereits heute Schwierigkeiten, qualifiziertes Personal zu finden. Diese Zahlen zwingen Geschäftsführer zum Umdenken. Interne Aus- und Weiterbildung ist ein viel versprechender Lösungsansatz, mit dem das Düsseldorfer Unternehmen DISKO Part of GE Capital Solutions, eine Tochtergesellschaft von GE, schon seit einigen Jahren sehr erfolgreich Nachwuchs rekrutiert – und das mit Erfolg: Im diesjährigen Ranking der „Top-Arbeitgeber 2008 in Deutschland„ konnte GE, wie bereits im vergangenen Jahr, einen Platz unter den ersten zwanzig Teilnehmern belegen. Im Wettbewerb mit 87 weiteren namhaften, in Deutschland tätigen Unternehmen, erreichte GE in dem wichtigen Teilbereich „berufliche Entwicklung„ einen hervorragenden 5. Platz. Das Erfolgsrezept in Sachen Personalentwicklung ist einfach: Die GE-Tochter DISKO setzt sowohl auf möglichst breit gefächerte Ausbildungsmodelle für Auszubildende als auch auf zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für etablierte Mitarbeiter. Zu diesem Zweck arbeitet das Unternehmen mit Hochschulen in ganz Deutschland zusammen, kooperiert mit Unternehmen aus dem eigenen Kundenstamm und bietet seinen Mitarbeitern die Möglichkeit zum Erwerb zahlreicher Zusatzqualifikationen.

So umgeht das Finanzdienstleistungsunternehmen den allgemeinen Fachkräftemangel in Deutschland. In Düsseldorf bietet DISKO Part of GE Capital Solutions seinen Auszubildenden beispielsweise parallel zur Ausbildung zum Bürokaufmann ein betriebswirtschaftliches Studium an der
Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie an. Zunächst durchlaufen neue Auszubildende aber ein mehrwöchiges Einführungsprogramm beim DISKO-Kooperationspartner, der Firma Rheinkalk in Wülfrath. Dort erlernen die Auszubildenden die Grundlagen der Buchführung, des Maketings und des IT-Wissens, sie erhalten eine ausbildungsbezogene Rechtseinführung und werden für aktuelle politische Themen sensibilisiert. Anschließend werden die Auszubildenden in das Tagesgeschäft des DISKO-Hauptsitzes in Düsseldorf integriert. Abends und am Wochenende besuchen sie betriebswirtschaftliche Kurse für das parallel laufende Studium, das DISKO vollständig finanziert. Zusätzlich hat der Auszubildende die Möglichkeit im Rahmen des Berufsschulunterrichtes sowie ergänzender Kurse Kenntnisse im Business-Englisch und Bankenwissen für Büroberufe zu erwerben, die am Ende der Ausbildung im Rahmen einer IHK-Prüfung abgefragt werden. Derzeit durchlaufen in Düsseldorf zehn Auszubildende dieses Programm. In den 17 Filialen in ganz Deutschland sitzen weitere Auszubildende, die z.B. an der Fachhochschule für Ökonomie und Management in Berlin studieren oder bei der Firma GASAG, einem Leasing-Kunden von DISKO Part of GE Capital Solutions, ins Rechnungswesen eingeführt werden.

Ob sich diese weit verzweigten Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten lohnen kann DISKO neuerdings selbst messen. Denn der Zusammenschluss mit GE brachte dem Unternehmen auch dessen bewährte Methode des Qualitätsmanagements im Personalbereich. Die Idee dahinter ist es, jeden Mitarbeiter möglichst regelmäßig in seiner Leistung zu beurteilen, Erfolge zu belohnen, auf diese Weise zu motivieren, Zukunftsziele und Wünsche zu berücksichtigen und so für jeden individuell einen optimalen Karriereplan aufzustellen. So wird jeder Mitarbeiter einmal jährlich zu einer schriftlichen Selbsteinschätzung nebst eigener Wünsche, Pläne und Ziele aufgefordert, die der nächste Vorgesetzte ebenso wie die Führungskraft der Führungskraft nach dem sogenannten „One over one„-Prinzip mit Kommentaren versehen kann. Dieses Dokument wird ausgewertet und mit dem Mitarbeiter besprochen. Anhand dessen erstellt der nächste Vorgesetzte einen Plan mit demnächst anstehenden Fortbildungs-Trainings aber auch geplanten oder erwünschten Karriereschritten, die den Mitarbeiter durchaus auch einmal in ein ganz anderes Unternehmen der GE-Familie führen können. Auf diese Weise gewährleistet DISKO Part of GE Capital Solutions, dass keine Ängste vor dem Karriere-Stillstand unter den Mitarbeitern aufkommen und motiviert zu Einsatz und Leistungsbereitschaft. 05.03.2008


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