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Immer mehr Frauen erwerben im betreuten Fernstudium einen MBA an der OU Business School.


Frauen in Führungspositionen großer Unternehmen sind noch immer eine Seltenheit. Auch für MBA-Programme schreiben sich weniger weibliche als männliche Studenten ein. Dabei erweist sich gerade ein MBA für Frauen als Karrieremotor. Das bestätigen 43 deutsche und österreichische Studentinnen und Alumna von der OU Business School in einer aktuellen E-Mail-Umfrage. Die OU Business School ist eine Fakultät der britischen staatlichen Open University. Insgesamt studieren rund 200.000 Studierende aus der ganzen Welt im betreuten Fernunterricht. Zur Zeit sind 3.120 Frauen in einem MBA-Studiengang an der Business School eingeschrieben.


Weltweit bemühen sich die Business Schools, mehr Frauen anzusprechen. Bislang jedoch mit mäßigem Erfolg. Denn im Schnitt liegt der Frauenanteil an Business Schools in Europa bei 29 Prozent*, wie ein aktuelles Ranking des britischen „The Economist Intelligence Unit“ nachweist. An der OU Business School sind es hingegen 40 Prozent Frauen, in absoluten Zahlen 3.120 Studentinnen, die sich auf ihren MBA vorbereiten.


„Einer der Gründe, weshalb im Allgemeinen weniger Frauen als Männer einen MBA absolvieren, liegt in ihrer Karriere- und Lebensplanung“, sagt Tristan Sage, Studienberater der OU Business School in München. Denn auch an der britischen Hochschule ist das Durchschnittsalter der Teilnehmerinnen mit 30 bis 35 Jahren die Zeit, in der Frauen in ihrem Job eine gefestigte Position erreichen. Viele denken dann über einen Karrieresprung, aber auch über die Familienplanung nach. Sie fragen sich oft selbstkritisch, ob eine persönliche Weiterbildung für ihre Karriere viel bringt und, ob sie das Studium zeitlich schaffen werden. „Dass ein MBA aber durchaus hilfreich beim Erklimmen der Karriereleiter ist, sehen viele oft erst dann, wenn sie nach dem Abschluss eine Beförderung oder gar ein neues Jobangebot erhalten haben“, bemerkt Tristan Sage. Ein MBA-Studium im betreuten Fernunterricht ist für Frauen trotz Mehrfachbelastung gut möglich.Dies bestätigen viele Studentinnen und Alumna. So absolvierte die Hamburgerin Petra Mendes, Selbstständige und Mutter von fünf Kindern, vor wenigen Jahren ihren MBA an der OU Business School und ist nun als erfolgreiche Musikmanagerin und Tutorin tätig.


Für Frauen ist eine flexible Lebensplanung besonders wichtig. So kann ein Fernstudium durchaus auch mit einer Babypause vereinbart werden, findet Margot Schubert, von Margot Schubert Consulting in München. Die Flexibilität, die das MBA-Fernstudium bietet, ist ein oft genanntes Argument in der Umfrage unter den deutschsprachigen Studentinnen und Absolventinnen der OU Business School. Die Teilnehmerinnen schätzen es, sich selber einteilen zu können, wann und wo sie studieren. Sei es, weil sie Familie und Weiterbildung koordinieren müssen oder in ihrem Job nicht pausieren können. Zwei weitere genannte Gründe für ein Studium an der OU Business School sind die hohe internationale Anerkennung durch die dreifache MBA-Akkreditierung (AMBA, EQUIS und AASCB) und die Tatsache, dass nur auf Englisch studiert wird. Die weltweiten Kontakte zu anderen MBA-Studenten schaffen eine zusätzliche interkulturelle und sprachliche Qualifikation für den Erfolg im Wirtschaftsleben.
Fast alle Befragten würden auch anderen Frauen im Management empfehlen, einen MBA zu machen. „Die gelehrten Modelle sind ein tägliches Handwerkszeug im internationalen Management,“ erklärt die Absolventin Andrea Orth, eMarketing Manager bei einem internationalen Pharmahersteller in Süddeutschland. Den Studierenden werden verschiedene Schlüsselqualifikationen wie „Leadership“, strategisches Denken und Projektmanagement vermittelt. Mit wachsendem Wissen steigt das Management-Selbstbewusstsein, was als Führungskraft die Zusammenarbeit erleichtert und Akzeptanz schafft. „Frauen mit einem MBA im Fernstudium beweisen große Zielstrebigkeit und Durchhaltevermögen“, urteilt die berufstätige MBA-Studentin Constanze Brein aus Stutensee, die sich breiteres wirtschaftliches Wissen und einen Karriereschub erhofft. Für Arbeitgeber ist es ein untrügliches Zeichen für große Belastungsfähigkeit und Stressresistenz, wenn Mitarbeiter sowohl Studium als auch Beruf und Familie erfolgreich unter einen Hut bringt.


Die Mühen des rund 2 ½ jährigen MBA-Studiums bewerten alle Absolventinnen positiv. „Ich gehe Themen kritischer an und fülle meine Management-Position besser aus“, findet Dr.-Ing. Klaudia Hergula MBA, Manager Productmanagement Business Intelligence bei einem großen Autokonzern. Oft dient der MBA als Karriereschub, denn er qualifiziert für eine weiterführende berufliche Position. Zudem macht das Studium besonders Naturwissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen für Führungsaufgaben fit. Ihnen verhilft der MBA zu einem vertieften Verständnis für wirtschaftlicher Zusammenhänge und „soft skills“ wie Mitarbeiterführung, die oft in einem technisch-naturwissenschaftlichen Studiengang zu kurz kommen.


OU Business School, Tristan Sage, Zeppelinstraße 73, 81669 München,
Tel. 089/89 70 90 48, E-Mail:» T.Sage@open.ac.uk oder » www.open.ac.uk/germany


* So sind beispielsweise laut „The Economist Intelligence Unit“ am Henley Management College 29 Prozent der Teilnehmer Frauen, an der London Business School 23 Prozent, am IMD in Lausanne 22 Prozent und am Insead in Frankreich nur 17 Prozent.
Redaktion: Beatrix Polgar-Stüwe



Über die OU Business School

Die OU Business School ist eine Fakultät der Open University. Als größte britische staatliche Universität und weltweit führender Anbieter ermöglicht die Open University akademische und berufliche Weiterbildung im betreuten Fernstudium. Gute Englischkenntnisse sind wichtig. Denn an der Fernuniversität wird nur Englisch gesprochen. Alle Hochschulabschlüsse sind in Deutschland sowie international anerkannt. Die OU Business School gilt als größte Business School in Europa und ist führender Anbieter von MBA-Abschlüssen im Vereinten Königreich. Sie verfügt über die drei internationalen MBA-Akkre­ditierungs-Gütesiegel EQUIS, AACSB und AMBA und bietet eine große Auswahl an verschiedenen einführenden Studiengängen bis hin zu Master- und Promotionsstudiengängen.

Pressekontakt:
Beatrix Polgar-Stüwe
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