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Handwerk, Stadtverwaltung und Solarwirtschaft aus Freiburg informierten und berieten die Spitzen des italienischen Handwerks auf einer Tagung in Rom. Freiburger Expertenwissen im Bereich der regenerativen Energien stark gefragt. Kammer- und Städtepartnerschaft trägt Früchte. Italienisches Handwerk will Kontakte mit Freiburg weiter ausbauen und vertiefen.

Italiens Handwerk und Wirtschaft entdecken dank der Partnerschaft der Handwerkskammern Freiburg und Padua und der Stadt Freiburg mit Padua immer mehr die enormen Potentiale der regenerativen Energien. Erstmals konnten Vertreter von Stadt, Handwerk und Solarwirtschaft die Präsidenten und Geschäftsführer der Handwerksorganisationen ganz Italiens in Rom über die Themen Solarenergie, regenerative Energien und Energieeffizienz umfassend informieren.

Bereits im März wurden die vielfältigen und erfolgreichen Solarprojekte der Handwerkskammern Padua und Freiburg sowie die Leistungsfähigkeit der Freiburger Solarwirtschaft unter der Koordination der Stadt Freiburg auf der internationalen Umweltmesse „sepolution„ in Padua präsentiert. Die Präsentation stieß auf so große Resonanz, dass die Organisation Confartigianato (vergleichbar mit der Vereinigung der Bundesfachverbände im Handwerk) Freiburger Experten zu ihrem Jahreskongress mit Juni nach Rom einlud, um dort die Freiburger Erfahrungen landesweit bekannt zu machen.

Auf dem jährlichen Kongress der italienischen Confartigianato im Haus der italienischen Arbeitgeberverbände in Rom stand dieses Jahr, beflügelt durch das neue Energieeinspeisegesetz in Italien, das Thema regenerative Energie und Energiesparen.

Dr. Dieter Wörner und Carlo Alberti von der Stadt Freiburg stellten die Möglichkeiten dar, die eine Kommune zur Beförderung der regenerativen Energie hat, und präsentierten die Ergebnisse, die Freiburg dadurch erzielen konnte. Wolfram Seitz-Schüle von der Handwerkskammer Freiburg ging in seinem Vortrag auf die unbedingte Notwendigkeit der Qualität von der Beratung bis zur Anlagenwartung durch den Handwerker ein. Grundlage hierfür ist eine kontinuierliche Weiterbildung, die der italienische Handwerksverband Confartigianato mit großem Erfolg zwischenzeitlich an der Gewerbe Akademie Freiburg für italienische Handwerker durchführt. Stefan Kloos von der SolarMarkt AG Freiburg gab Hinweise und Tipps zum Thema Qualität von Solarkomponenten.

Handwerker wollen Partnerschaft mit Freiburg ausbauen
Die Resonanz auf die Vorträge war so positiv, dass sich spontan eine hochrangige Delegation des italienischen Handwerks zu einer Vertiefung der Zusammenarbeit mit Freiburg zu Gesprächen in der Solarhauptstadt angemeldet hat.

Der Wunsch einer Vertreterin der römischen Handwerksorganisationen, die Städtepartnerschaft Freiburgs doch um Rom zu erweitern, verdeutlicht, dass neben den kulturellen Effekten einer Städtepartnerschaft durchaus auch wirtschaftliche Erfolge erzielt werden können, insbesondere in einem zusammenwachsenden Europa.

Ansprechpartner für die Redaktionen:

Justus Kampp
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Handwerkskammer Freiburg
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