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01.12.2007 (wattgehtab.com) - Eine konkrete Version über die Zukunft des Automobils stellte Hubert Berger, Leiter des Studiengangs "Elektronik & Technologiemanagement", in seinem faktenreichen Vortrag vor: Alle Autos fahren mit Elektromotoren, nachdem Strom aus alternativen Quellen wie Sonne und Wind günstiger kommt als konventionell erzeugter Strom und ein Elektrofahrzeug vom Prinzip her einen hohen Wirkungsgrad aufweist.

Sonnenenergie könnte zum Beispiel in Südspanien oder der Sahara gewonnen und über spezielle Hochspannungsleitungen nach Europa transportiert werden. Um alle Straßenfahrzeuge in Österreich z. B. mit Sonnenstrom aus dem Süden zu versorgen müssten einmalig rund 40 Milliarden Euro investiert werden. Zum Vergleich: In Österreich gehen jährlich fünf Milliarden Euro (ohne Steuern) in den Kauf von Benzin und Diesel.

Notwendiger Umstieg auf Alternativen
Der Umstieg auf alternative Antriebskonzepte sei notwendig, so Berger, weil das Fördermaximum bei Erdöl wahrscheinlich bereits im September 2006 erreicht war und somit nur durch weiteren Anstieg des Ölpreises ein Gleichgewicht zwischen Erzeugung und Verbrauch gehalten werden kann. "Die Herausforderung des 21. Jahrhunderts " der Klimawandel " macht es zusätzlich notwendig, alternative Antriebssysteme zu entwickeln." Die Übergangszeit bis zum ausgereiften Elektroauto mit verbesserten Energiespeichern wird vor allem durch die verschiedenen Varianten von Hybridantrieben geprägt sein. Alternative Kraftstoffe wie Biodiesel und Bio-Ethanol werden dabei nur mäßiges Wachstum verzeichnen.

Mehr Informationen unter: » http://www.wattgehtab.com/index.php/content/view/1835/25/



Quelle:
» www.wattgehtab.com - Das Nachrichtenportal zur elektrischen Mobilität


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