Tag Archive: Schmerz

Wissensdatenbank für Pflegende zu den Themen Schmerz und Demenz

    atacama | Software und ipp der Universität Bremen unterstützen Fortbildung in gemeinsamem Projekt   Bremen, 29.01.2013 Wollen Pflegekräfte ihr spezifisches Wissen aktualisieren, nutzen Sie dazu nach Beobachtungen von Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck nur selten digitale Medien. „Hindernisse sind…
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Falls Samstag urspruenglich richtig als Erdtag zu deuten ist, ergeben die sieben Wochentagsnamen der Reihe nach eine Goetterwelt mit Liebeserklaerungen an die Erdgoettin.

Freundliche Grüße an alle!
Falls Samstag ursprünglich richtig als Erdtag zu deuten ist, ergeben die sieben Wochentagsnamen in Reihe eine Art Götterkult, sogar mit Liebeserklärungen an die Erde.
Sonne, Mond, Tiu Mit? Donnerwetter Liebe Seminele!
Sonne, Mond, Tiu Mitte? Donar Geliebte Zemja!
Sonne, Mond, Tiu, Mitte Thor, Frîjô Soil!
Sonne, Mond, Tiu, Mit Donner Fruchtbare Erde.
u.s.w.
Zu den obigen 4 Reihen der 7 Wochentage, vielleicht zur etwas besseren Orientierung:
Sonntag entspricht hier: Sonne
Montag entspricht hier: Mond
Dienstag entspricht hier: Tiu
Mittwoch entspricht hier: Mitte, Mit
Donnerstag entspricht hier: Donner, Donnerwetter, Donar, Thor
Freitag entspricht hier: Frîjô, Liebe, Fruchtbare, Geliebte
Samstag entspricht hier: Erde, Soil, Zemja, Seminele (Erdgöttin, Tochter der Sonnengöttin Saule)

“RELATIVITÄTS-THEORIE” ZUM SCHMERZ

Schmerz ist ein Jahrhunderte altes Rätsel. Bisherige Forschungen stufen dies Phänomen meist als ein für jede Schmerz-Ursache unterschiedliches sowie passives Warnsignal ein. Eine nun von dem Deutschen Mediziner Dr. Rainer K. Liedtke im renommierten Wissenschaftsjournal ‘Medical Hypotheses’ veröffentlichte neue Theorie…
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Liebe Lebendige

Die Menschheit erscheint als unvernunftbegabteste, schlimmste Verdrängungs-, Vernichter-, Raubtier- und Mörderart rund der Erde. http://alaric.de.tl

Der Nagelberg ~ Hexentanzplatz bei Treuchtlingen ~ Dettenheim ~ Weißenburg in Bayern ~ Deutschland

Zwischen dem Nagelberg und dem Viersteinberg bei Treuchtlingen fließt der Karlsgraben und befindet sich eine Art kleiner „Tümpel“, der wiederum mit dem Karlsgraben Verbindung hat. Aus diesem Tümpel, umgeben von einer Art Schilf-Pflanzen, ragen 4 verschieden formige Steine heraus. Mich erinnerte diese Anzahl, aber auch die besonderen Formen dieser Steine, sofort an den Viersteinberg, in Verbindung mit dem Hexentanzplatz auf dem Nagelberg. Dieser Tümpel könnte entweder bereits vor dem
Vorbei-Bau des Karlsgrabens existiert haben oder aber auch ein trockener Platz mit 4 hoch ragenden Steinen gewesen sein.
Mir erschien diese Stelle, als wäre diese früher als Kultplatz,
etwa als ein Opferplatz genutzt oder gar angelegt worden.
Von dort führte mein Weg zum Nagelberg erstmal zur Kriegsgräberstätte, die irgendwann um 1945 errichtet wurde.

Die bereits entlang des Weges bis zur Kriegsgräberstätte aufgestellten großen „Kreuzsteine“ haben eine sehr natürlich belassene, vor allem aber ungleichmäßige (Kreuz)-Form und lassen daher die wage Vermutung zu, dass diese etwa bereits zuvor verwendet worden sein könnten. Am Wegbeginn, aus Richtung Viersteinberg kommend, stehen 4 Steinkreuze, davon 3 in einer Gruppe, das vierte mit etwas Abstand. Dazwischen verläuft eine Verkehrsstraße. Eine Vielzahl solcher Steinkreuze sind entlang des Weges von der unteren Tal-Straße bis zur Kriegsgräberstätte hinauf, direkt unterhalb des Nagelberges, aufgestellt. In der Stätte selbst stehen 3 Steinkreuze. Alle Steinkreuze erscheinen, insbesondere in Gruppen, einzeln verschieden ausgerichtet aufgestellt worden zu sein. Das letzte oberste Steinkreuz steht knapp außerhalb der Stätte, am Weg-Eck, Richtung Hexentanzplatz.
In der Kriegsgräberstätte entspringt unweit der dortigen 3 Steinkreuze eine Quelle, die sich durch die Stätte schlängelt. Das sieht beinahe mystisch aus. Ob diese Stätte (Stelle) bereits früher eine besondere Bedeutung hatte, kann eventuell vermutet werden.

Von der Kriegsgräberstätte folgte ich
dann weiter intuitiv Wege zum Nagelberg hinauf.
(Hinweisschilder zum Hexentanzplatz
waren ab Treuchtlingen weiterhin keine zu entdecken.)

Auf den Wegen durch Buchenwald hindurch befanden sich an drei Stellen mit Farben bemalte „Stolpersteine“. Von denen hatte einer etwa die obere runde „Kopf“-Form eines Grenzsteines. Von denen gab es am Wegesrand viele, mit dem Buchstaben „G“ gekennzeichnet. An den Bäumen angebrachte Pflanzen-Informationstafeln kündeten von Waldmeister, Enzian und wenn ich mich richtig entsinne > Quellwendel. An einigen Stellen des Weges waren offene „Bergstein-Nischen“. Das weiße Juragestein lag frei, fest in flachen Schichten (je etwa ein bis vier handbreit). Die weiße Farbe des Nagelberg-Gesteins gleicht „überraschend“ dem Weiß des hinteren heraus wachsenden Teils der Finger- und Fußnägel. Dabei erinnerte ich mich an frühere Göttlichkeiten, auch der Mutter Erde, an die Magie, die insbesondere vormals verschiedenem Gestein zugeordnet wurde und an die angeblich langen Fingernägel der Hexen. Ich sah einen umgestürzten Baum (Buche) liegen. An dessen senkrecht aufragenden Wurzel klebte vollständig eine nahezu perfekt glatte weiße Steinschichtwand. Der Boden war aber insbesondere auch fest gefroren. So was habe ich noch nie zuvor gesehen. Ich dachte sogleich, dies könnte vormals gut als die erste Wand zum Bau einer Behausung genutzt worden sein; hier lebten mindestens bereits die Kelten.

Der erste lange Teil der Wege, denen ich intuitiv folgte, stellte sich als „Irrweg“ heraus. Ich war auf einem Rundweg um das oberste Plateau gelaufen. Es schien mir (so nahm ich es wahr), als nahm ich den Weg einer großen 6, an deren Spitze ich plateau-abwärts des Weges auf die Spitzte einer umgedreht kleineren 6 stieß. In „deren Bauch“ (auf kleinerem Plateau) fand ich den Hexentanzplatz.

Der Hexentanzplatz erscheint nahezu ideal, plan (eben), eher oval bis rund, nur mit Gras bewachsen und misst einen Radius von etwa 1000 Schritt. Darauf sind nur am Rande wenige kleine Bäume, eine Feuerstelle, eine Hütte und ein Kinderspielplatz.

Mich würde u.a. besonders untergründig interessieren, weshalb der verhältnismäßig sehr große Platz (mindestens etwa 10 Fußballfelder groß) so plan und nur mit Gras bewachsen ist. Drei weitere scheinbare Zusammenhänge sind mir insgesamt noch dazu, rein von den erlebten Wahrnehmungen her, durch die Sinne gekommen:

Die zwei gelaufenen 6`en erinnerten mich tatsächlich an den Hexenspruch „Hex, hex“.
Da mir schien, dass ich irrtümlich über das höher große Plateau („der großen gelaufenen 6“) leicht hangabwärts zum kleineren Plateau („der umgedreht kleineren gelaufenen 6“) zum Hexentanzplatz fand, bekam für mich das bekannte Wort „abhängig“, auch in Bezug auf etwaige Zauberkräfte früherer Hexen in Verbindung mit Mächten, noch andere mögliche Bedeutungen.
Dann stellte ich mir vor, Menschen wurden vielleicht früher an einer Opferstelle, etwa seitlich im Tal des Berges, an einer Stätte geopfert. Sie blickten etwa verzweifelt nach oben, riefen „nein“ ! Die umgedrehte 6, die Zahl 9 wird in der heutigen englischen Sprache, gleich lautend mit „nein“, als „nine“ ausgesprochen und wird ähnlich dem deutschen „Ne! Ne!“ ausgeschrieben.

Oh oh, das ließt sich schon sehr „verhext“ oder ?

Familien – Namen, die (vielleicht bemerkenswert) unweit des Nagelberges anzutreffen sind (Kleiner Ausschnitt):

Fegert, Bössenecker, Viertel, Grosskopf, Schwarz, Heller, Breternitz, Rohm, Hagenbring, Warthemann, Dengel, Amler, Rückrich, Grimm, Somoff, Bröcker, Orthbandt, Fuchs, Stumph, Schneemann, Hacker, Knickrehm, Steindel, Arbogast, Afterhuber, Eder, Burok, Rehm, Schiller, Klocker, Rentsch, Barton, Laabs, Peinsipp , Dornbusch, Eichholz, Sommer, Doringer, Gaede, Wiesenborn, Krempholtz, Diemer, Chauer, Tänzer, Edbauer, Klinkhammer, Hollederer, Goldmann, Phuhl, Witt, Sohmen, Födisch, Preisel, Kneidinger, Adämmer, Behnert, Kosel, Zwicker, Stammer, Niestegge, Bähr, Hiller, Attenbrunner, Hüttner, Gellerich, Bartsch, Menk

Gruß, Homepage: http://alaric.de.tl

Alarich Sonntag, den 01. Februar 2009

„Kanada-Gänse für Flugzeug-Notlandung auf dem Hudson River in New York verantwortlich“ ?

1. Wie und warum sollen sich Gänse, insbesondere kommunikativ, gegenüber Menschen verantworten (können) ? 😉
2. Menschen haben Gänse in einem ihrer Lebensräume getötet, wo Menschen natürlich nicht hin gehören.
3. Menschen reisen zwar uns bekanntermaßen mittels Flugzeuge, jedoch natürlich so „schlecht“, dreist und plump, dass sie noch nicht mal jedwedem Vogel ausweichen können. Homepage: http://alaric.de.tl

Ein Brief unter Vätern ~ in Deutschland

Ein Brief unter Vätern ~ in Deutschland Lieber Thorsten, (Name geändert) mir ist aufgefallen, wir hatten uns noch gar nicht gefragt, wie es uns jeweils geht, als Vater und Mann. Wie soll es Vätern auch gehen, wenn eigene Kinder von uns lebendigen Leibes bleibend getrennt werden, stimmt`s ? Meine Wenigkeit, lieber Thorsten,, ist seither nur noch in der Lage, ein apokalyptisches Restleben zu führen. Außer über unser Thema und die Menschheit zu sinnieren und zu schreiben, Humor, Essen, Trinken und Schlafen, fehlen mir vor allem jeglicher weitere Sinn (auch Ordnungssinn) sowie eine Reihe von Kräften im Leben. Wenn du, lieber Thorsten,, meine „sonderbaren“ kleinen Artikel auf meiner Homepage gelesen hast, war für dich vielleicht erkennbar, ich denke und schreibe mehr für die Ewigkeit, als für Gegenwart oder nächste Zukunft. Nahezu was auch immer eine Mutter mit ihrem Kind gegen den Vater tut, sie bekommt ringsum Zuspruch, Verteidigung und Recht. Auch meine Tochter und ich können uns nicht bis kaum dagegen wehren, ohne uns selbst zu schaden. Uns wird lebendigen Leibes ein nicht geringer Teil unseres Lebens genommen und müssen das auf viele Jahre aushalten. Mir schmerzt das doppelt, mir selbst und bei der Wahrnehmung, wie es sich in und bei meiner Tochter auswirkt. Du und tausende andere Väter wissen, wie sich das anfühlt. Die wenigsten kommen dagegen an, ohne sich selbst zu schaden und werden trotzdem geschadet, bis hin zum doppelt „offenen Vollzug“ der auch existensgefährdend zu Kindesunterhalt verpflichtet. So wird man als treu liebender Vater von Verbrechern zum Verbrecher gemacht. Das halte ich nicht aus und kann deshalb auch nicht mehr arbeiten. Ich fühle mich wie ein Frühinvalide und kann auch nur noch so leben. Trotzdem setze ich mich gegen GELTENDES UNRECHT, für Frieden und Liebe unter den Menschen ein, weil mir großer Schmerz, Leid und Wehrlosigkeit (Ohnmacht) bekannt sind. Ich bin froh, dass ich leben kann, Humor, gute Bekannte und Freunde um mich habe, vielleicht noch etwas für eine bessere Welt beitrage, eher indirekt bis direkt vielleicht auch für meine liebe 8 ~ jährige Tochter. http : // a l a r i c . d e . t l

Durch Glückes Tal

Durch Glückes Tal ~ Verlust ~ Schmerz & Leid ~ fanden ~ siebenjähriges Mädchen ~ Namensschwester des Sohnes Julian ~ deren Vater ~ Mutter & Familie ~ im Leben ~ fortan ~ im Füreinander miteinander ~ den Frieden ~ Ihr Zauber wäret ~ ewig ~ Ahnen & Kräfte ~ ruhet & erwachet ~ in Frieden ~ Sonne im Herzen ~ A l A R I C H ~ des Tiu 19. Tag im August ~ Jahr 2008 ~ http://alaric.de.tl ~ Homepage des Autors Alarich