Reines ungarisches Frucht-Destillat aus dem Pálinka-Haus Matheus

Gebrannt nach uraltem Rezept der Franziskaner Mönche – gelagert in Maulbeerbaum Fässern

 

Die ungarische Edelbrennerei Pálinka-Haus Matheus aus dem Komitat Szatmár-Bereg – dem ungarischen Kernobstanbaugebiet – macht den vermutlich besten Pálinka/Destillat/Schnaps in Ungarn, der auch noch von Franziskaner Mönchen gesegnet wurde. Die Edelbrennerei das Pálinka-Haus Matheus hat auf der Destillata 2009 die Goldmedaille als „Newcomer des Jahres 2009” bekommen – die höchste Ehrung, die ein Unternehmen aus Ungarn für seine Qualitätsleistungen erhalten kann. Außer dieser hohen Auszeichnung bekamen die verschiedenen Pálinka/Destillate des Hauses Matheus – die monatelang in Maulbeerbaum Fässern reifen – weitere Auszeichnungen auf der Destillata und Hundeszt in Gold, Silber und Bronze.

 

Damit zählt das Pálinka-Haus Matheus als das Vorzeigeunternehmen in Ungarn, dass richtungsweisenden Maßstab für Qualität, Geschmack und Genuss setzt. Mit dieser Leistung gehört das Haus zu den besten ungarischen Erzeugern und konnte sich unter die noblen Hersteller einreihen, die ihre Produkte als „Hungaricum“ (Hungaricum = was die Destillate betrifft, so dürfen nur in Ungarn gewachsene und gepflückte Obstsorten verwendet werden, dass Brennen muss in Ungarn geschehen, dass Endprodukt muss rein sein und frei von chemischen Zusätzen sein), bezeichnen dürfen. Aus dem großen Teilnehmerkreis der Destillata, als einer der Besten hervorzugehen, beweist, dass das Pálinka-Haus Matheus mit seinen fruchtigen, ungezuckerten, Premium-Produkten nicht nur zu den Spitzen Herstellern Ungarns gehört, sondern sich auch in Österreich und Deutschland behaupten kann. Der Hersteller dieser 100%-Naturprodukte möchte seine Pálinkas auf keinem Fall in Hypermärkten veräußern sondern zielt mit den hochwertigen Premium-Produkten auf die gehobene Gastronomie und den Spirituosenfachhandel.

 

Näheres über die fruchtigen 40%, 50% und 60% Premium-Pálinkas/Destillate, die nach uraltem Rezept der Franziskaner Mönche aus dem 16. und 17. Jahrhundert hergestellt werden, über die Preise und über die Bestellmöglichkeit erfahren Sie auf dieser Seite.

 

 

– Text/Foto: Web-Magazin www.aktiveurlaubszeit.de /Okolicsanyi Zoltan –

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